#echterNikolaus – er ist zurück!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Verschenken Sie den echten Nikolaus!
Fair Trade und bio von der GEPA

Als Fair Handelsunternehmen bieten wir von der GEPA die Alternative zum kommerziellen Weihnachtsmann aus Schokolade an: den ersten fairen Schokobischof mit Mitra und Bischofsstab. Der Heilige Nikolaus hat Werte wie Gerechtigkeit und Solidarität mit den Armen und Benachteiligten gelebt – und er würde sich sicher auch heute dafür einsetzen, in Süd und Nord. Diese Werte sind auch für den Fairen Handel zentral. 

Den echten Nikolaus in verschiedenen Varianten sowie weitere faire und leckere Bio-Weihnachtsprodukte bietet die GEPA seit diesem Jahr im neuen Weihnachtsdisplay an. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/B. Flitner
Den echten Nikolaus in verschiedenen Varianten sowie weitere faire und leckere Bio-Weihnachtsprodukte bietet die GEPA seit diesem Jahr im neuen Weihnachtsdisplay an. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/B. Flitner

 

Der Unterschied: Nikolaus oder Weihnachtsmann?

Der GEPA-Schokobischof soll an den „Heiligen Nikolaus“ erinnern, geboren um 286 nach Christus, der zwischen 345 und 351 in Myra, dem heutigen Demre in Vorderasien, als Bischof gewirkt hat. 

Der weltliche Weihnachtsmann hingegen geht auf den niederländischen „Sinterklaas“ zurück, den die Auswandererfamilien mit in die Neue Welt nahmen. Er hat zwar im Kern dieselben Wurzeln, sein Gedenktag wurde jedoch auf Weihnachten verlegt und umgewidmet, sodass der Heiligenbezug verloren ging. So wurde aus ihm der in den USA bekannte „Santa Claus“ mit rotem Mantel und weißem Bart.

Das Original: Fair Trade-Schokobischöfe von der GEPA seit 2004

Auf Anregung ihres Gesellschafters MISEREOR hat die GEPA 2004 die ersten fair gehandelten Schokobischöfe entwickelt und auf den Markt gebracht – und der kam gut an: Über drei Millionen unserer Bio-Schokobischöfe in verschiedenen Varianten sind seitdem verkauft worden.

Verschenken auch Sie den echten Nikolaus! Sie finden ihn in Ihrem Weltladen, im GEPA-Onlineshop und in ausgewählten Märkten des Lebensmittel, Bio- und Naturkosthandels, solange der Vorrat reicht! Geschäfte in der Nähe finden

Auch so kämpft sich der echte Schoko-Nikolaus Stück für Stück Terrain zurück. Um die Jahrtausendwende war er fast völlig von der Bildfläche verschwunden – verdrängt durch den kommerziellen, von den USA geprägten Weihnachtsmann mit rotem Mantel und weißem Bart, der oft fälschlich als „Nikolaus“ bezeichnet wird.

Plakatmotiv: Gemeinsam mit unserem Gesellschafter machen wir mit #echterNikolaus auf den Bischof und die mit ihm verbundenen Werte aufmerksam. Foto: MISEREOR
Plakatmotiv: Gemeinsam mit unserem Gesellschafter machen wir mit #echterNikolaus auf den Bischof und die mit ihm verbundenen Werte aufmerksam. Foto: MISEREOR

 

Plakate, Materialien und mehr zum echten Nikolaus

In diesem Jahr machen wir gemeinsam mit unserem Gesellschafter MISEREOR auf den echten Nikolaus und die mit ihm verbundenen Werte aufmerksam: So gibt es von MISEREOR sowohl ein Plakatmotiv als auch Bildungsmaterialien zum Thema – mehr dazu unter www.misereor.de/echternikolaus 

#echterNikolaus: Mitmachen und gewinnen!

Social-Media-Serie zum echten Nikolaus: Vom 7.11. bis zum 7.12.2017 finden Sie auf unserer Facebookseite, bei Twitter und Instagram verschiedene Aktionen zu #echterNikolaus – schauen Sie vorbei und machen Sie mit! Zu gewinnen gibt es drei Pakete, gefüllt mit Süßem und Schönem für die Weihnachtszeit! 

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Das gibt's zu gewinnen bei unserer Social-Media-Aktion #echterNikolaus: Leckeres und Schönes für die Adventszeit. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Das gibt's zu gewinnen bei unserer Social-Media-Aktion #echterNikolaus: Leckeres und Schönes für die Adventszeit. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

 

Echt fair und transparent: Von der Bohne bis zum Nikolaus

Was draufsteht ist drin: Die Rohwaren für unseren Fair Trade-Schokonikolaus beziehen wir von Kleinbauernorganisationen in Südamerika und Asien. Die unter fairen Bedingungen angebauten Rohwaren wie Kakao und Zucker finden sich auch physisch in unserem Schoko-Nikolaus wieder. Denn sowohl die Genossenschaften in Lateinamerika, Afrika und Asien als auch die Verarbeiter der GEPA trennen in der Verarbeitung fair gehandelte von nicht fair gehandelter Rohware.

Obwohl nach den Regeln von Fairtrade International erlaubt, wendet die GEPA für Kakao und Zucker also keinen Mengenausgleich an. 

Im Film können Sie den Weg von der Bohne bis zur Schokolade verfolgen und erfahren mehr über unsere Handelspartner:

 

So entsteht der echte Fair Trade-Nikolaus

Wie dann aus flüssiger Schokolade der Fair Trade- und Bio-Nikolaus der GEPA wird – mit rotem Gewand, Bischofsstab und Mitra, sehen Sie in der Bildergalerie – einfach aufs erste Bild klicken, um mehr zu erfahren:

So sieht er fertig verpackt aus - der einzig wahre, echte GEPA-Nikolaus. Aber von Anfang an - los geht's im... Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
So sieht er fertig verpackt aus - der einzig wahre, echte GEPA-Nikolaus. Aber von Anfang an - los geht's im... Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
...Tankraum: Hier in diesem Tank befinden sich sieben Tonnen GEPA-Schokolade, die bei 48 Grad eingelagert und ständig gerührt werden muss, damit sich Kakaobutter und Zucker nicht trennen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
...Tankraum: Hier in diesem Tank befinden sich sieben Tonnen GEPA-Schokolade, die bei 48 Grad eingelagert und ständig gerührt werden muss, damit sich Kakaobutter und Zucker nicht trennen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Anschließend kommt die auf ca. 30 Grad heruntergekühlte Schokoladenmasse in die Gießmaschine. Zuvor wurde sie durch langes Conchieren von mindestens sechs oder sieben Stunden vorbehandelt, um eine schöne glatte Masse zu bekommen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Anschließend kommt die auf ca. 30 Grad heruntergekühlte Schokoladenmasse in die Gießmaschine. Zuvor wurde sie durch langes Conchieren von mindestens sechs oder sieben Stunden vorbehandelt, um eine schöne glatte Masse zu bekommen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Gießmaschine wird die Schokolade gewichtsgenau vergossen, beim GEPA-Nikolaus sind es 65 Gramm. Die Schokoladenmasse wird zunächst in eine Formhälfte gegossen, eine zweite Hälfte wird darauf gesteckt: Und dann geht’s in die Schleudermaschine.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Gießmaschine wird die Schokolade gewichtsgenau vergossen, beim GEPA-Nikolaus sind es 65 Gramm. Die Schokoladenmasse wird zunächst in eine Formhälfte gegossen, eine zweite Hälfte wird darauf gesteckt: Und dann geht’s in die Schleudermaschine. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Was aussieht wie ein kleines Schokoladen-Planetensystem ist die Schleudermaschine: Der Schleudervorgang dauert etwa 15 Minuten, neben der Rotation der aufgesteckten Formen, vibrieren diese gleichzeitig noch, damit nach außen hin keine Luftblasen entstehen. Außerdem wird die Schokolade beim Schleudern schon leicht vorgekühlt: Hier herrscht ungefähr eine Temperatur von 18 bis 20 Grad. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Was aussieht wie ein kleines Schokoladen-Planetensystem ist die Schleudermaschine: Der Schleudervorgang dauert etwa 15 Minuten, neben der Rotation der aufgesteckten Formen, vibrieren diese gleichzeitig noch, damit nach außen hin keine Luftblasen entstehen. Außerdem wird die Schokolade beim Schleudern schon leicht vorgekühlt: Hier herrscht ungefähr eine Temperatur von 18 bis 20 Grad. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Schokolade fließt die Konturen der Form ab und verteilt sich gleichmäßig.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Schokolade fließt die Konturen der Form ab und verteilt sich gleichmäßig. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Nachdem der Schleudervorgang beendet ist, werden die Formen von Hand geöffnet: Die Nikoläuse haben einen schönen Glanz und man kann genau die Konturen erkennen. Pro Stunde werden hier rund 3.500 GEPA-Schoko-Nikoläuse hergestellt.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nachdem der Schleudervorgang beendet ist, werden die Formen von Hand geöffnet: Die Nikoläuse haben einen schönen Glanz und man kann genau die Konturen erkennen. Pro Stunde werden hier rund 3.500 GEPA-Schoko-Nikoläuse hergestellt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Was den gekühlten Hohlkörper-Nikolausfiguren jetzt noch fehlt, ist der Mantel.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Was den gekühlten Hohlkörper-Nikolausfiguren jetzt noch fehlt, ist der Mantel. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Verpackungsfolie wird zurechtgeschnitten… Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Verpackungsfolie wird zurechtgeschnitten… Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
… und anschließend jeder GEPA-Nikolaus sorgfältig darin eingewickelt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
… und anschließend jeder GEPA-Nikolaus sorgfältig darin eingewickelt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
So sieht die Wickelmaschine von vorn aus. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
So sieht die Wickelmaschine von vorn aus. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier wird die Naht verschlossen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier wird die Naht verschlossen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Produktion der Weihnachtsprodukte beginnt schon im Mai und dauert bis ca. Mitte November. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Produktion der Weihnachtsprodukte beginnt schon im Mai und dauert bis ca. Mitte November. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die fertig eingepackten und mit Etikett versehenen GEPA-Nikoläuse laufen vom Band.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die fertig eingepackten und mit Etikett versehenen GEPA-Nikoläuse laufen vom Band. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
... und können dann für den Versand fertig verpackt werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
... und können dann für den Versand fertig verpackt werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
„Und das ist er: Der einzig wahre bio & faire GEPA-Nikolaus“, so Ulf Baum. Hier mit GEPA-Onlineredakteurin Johanna Willimsky. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
„Und das ist er: Der einzig wahre bio & faire GEPA-Nikolaus“, so Ulf Baum. Hier mit GEPA-Onlineredakteurin Johanna Willimsky. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

 

#echterNikolaus nach wie vor aktuell: Kluft zwischen Arm und Reich

Weltweit driften Arm und Reich mehr und mehr auseinander: Die acht reichsten Männer der Welt besitzen mehr als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Krasse soziale Gegensätze gab es auch zu Zeiten des Heiligen Bischof von Myra. Nikolaus selbst entstammte einer privilegierten Familie. Das machte ihn nicht blind für die Not um ihn herum. Im Gegenteil: Er schützte die Armen vor Ausbeutung. 

Der Legende nach kam Nikolaus eines Nachts am Haus einer Familie vorbei, die so mittellos war, dass die drei Töchter als Prostituierte ihr Geld verdienen mussten. Damit die jungen Frauen dieses Tun beenden und heiraten konnten, warf Nikolaus drei Beutel mit Gold durch das Fenster des Hauses. Soziale Missstände sind also Hintergrund für unseren heutigen Brauch, Kinder zum Nikolaustag mit Süßem zu beschenken. 

Stand 11/2017

WEITERE INFORMATIONEN

Materialien für Multiplikator/-innen hat unser Gesellschafter MISEREOR zusammengestellt unter
www.misereor.de/echternikolaus

Mehr über Advents- und Weihnachtsbräuche und ihren Ursprung lesen Sie im Weihnachtsdossier von
katholisch.de

Advent, Advent

Fair auf Weihnachten freuen

Fair Trade-Adventskalender, gebrannte Cashews und weitere leckere Weihnachtsprodukte von der GEPA!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

#echternikolaus

Mitmachen und gewinnen!

Wie Sie bei unserer Social-Media-Aktion mitmachen können und was es zu gewinnen gibt, sehen Sie hier!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company