BIOFACH 2017: Start ins Kaffeejahr – GEPA-Kaffee: Echt fair!

15.02.2017 – Neue Kaffee-Raritäten/UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs)


Wuppertal/Nürnberg. Mit neuen Kaffee-Raritäten startet das Fair Handelsunternehmen GEPA auf der Internationalen BIOFACH-Messe in Nürnberg vom 15. bis 18.2. in sein Kaffeejahr: Die hochwertigen Sorten aus dem Kongo „Bio Café Lake Kivu“ und aus Uganda „Bio Espresso Kampala“ zeigen beispielhaft, wie die GEPA unter dem Motto „GEPA-Kaffee: Echt fair!“ als Pionier den Fairen Handel versteht: Langfristige Handelsbeziehungen, Vertrauen, faire Preise und Spitzenqualitäten sind die zentralen Säulen. Ein besonderes Beispiel für die direkte Art der Partnerschaft ist die Kaffee-Rarität „Bio Café Lalitpur“ aus dem nepalesischen Bergland. Der Dachverband CCU Lalitpur hat es auch durch die Kooperation mit der GEPA geschafft, nach dem Erdbeben 2015 neu anzufangen: Inzwischen konnte eine eigene Trockenverarbeitungsanlage fast fertiggestellt werden.

Heute stehen die Kaffee-Raritäten an der Spitze des breiten und hochwertigen GEPA-Kaffee-Sortimentes, davon rund 93 Prozent aus Bio-Anbau. Begründet wurde es vor 44 Jahren durch den ersten fairen Kaffee aus Guatemala, den die Vorläuferorganisation der GEPA auf den Markt gebracht hat. Inzwischen können Verbraucherinnen und Verbraucher aus 82 verschiedenen Sorten GEPA-Kaffee auswählen. In den sozialen Netzwerken finden sich die GEPA-Kaffeethemen mit dem Hashtag #echtfairerkaffee.

Fairer Handel und die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs): GEPA bei der Aktion von Naturland & Partner

Die UN-Nachhaltigkeitsziele mit der Agenda 2030 greifen viele der Prinzipien und Forderungen auf, die der Faire Handel schon seit mehr als 40 Jahren lebt. Daher beteiligt sich die GEPA auf der BIOFACH an der Aktion von Naturland & Partner, die auf diese „Sustainable Development Goals“ (SDGs) im Standkonzept und in der Kommunikation aufmerksam macht. Der Faire Handel leistet einen wichtigen Beitrag, um die 17 Ziele für eine nachhaltige Zukunft zu erreichen. Beispielsweise steigerten die Kaffeebauern von ACPCU in Uganda, unser Partner für die Rarität „Kampala“, Menge und Qualität ihrer Bio-Bohnen – und erwirtschaften jetzt ein besseres Einkommen. Das entspricht dem Ziel Nr. 8 – „Gute Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum“.

Weitere GEPA-Neuheiten am Stand in Halle 6, 6/264

Mit der neuen veganen Sorte „Bio Fleur de Sel Noir“ gibt es jetzt eine Bitter-Variante der beliebten Schokoladenspezialität mit handgeschöpftem Pyramidensalz. Neu sind auch die Bio-Bonbons in den Sorten „Honig Anis“, „Zitrone Thymian“ und „Ingwer Kirsch“.

Am GEPA-Stand auf der BIOFACH bei Naturland & Partner in Halle 6, 6/264 können sie verkostet werden.

Online-Kaffeespecial

Im Kaffeespecial unter www.gepa.de/kaffee-echt-fair gibt es Geschichten und Porträts zu unseren Kaffeepartnern sowie den Blick hinter die Kulissen der GEPA-Kaffeekultur.

Veranstaltungen mit der GEPA auf der BIOFACH:

Podiumsdiskussion zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs)
 „Agenda 2030 – How organic and fair trade can contribute to SDG implementation.” Mit auf dem Podium sind Renate Künast (MdB Bündnis 90/Die Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz), Steffen Reese (Geschäftsführer Naturland e. V.), Dr. Peter Schaumberger (Geschäftsführer GEPA), Konrad Hauptfleisch (Manager Organic Academy IFOAM), Javier Arbildo (Geschäftsführer Sol & Café). Moderation: Veselina Vasileva (politische Referentin GEPA).
Do, 16.2.: 11.00 – 11.45 Uhr, Raum Kopenhagen, NCC Ost.
www.biofach.de/de/events/vortrag/agenda-2030-how-organic-and-fair-trade-can-contribute-to-sdg-implementation/571584

Bio-Kaffee in der (Gemeinschafts-) Gastronomie
Außerdem wird Dirk Becker, Vertriebsleiter GEPA-Außer-Haus-Service, auf der Plattform „Erlebniswelt Gastronomie - der Treff für den Außer-Haus-Markt” einen Vortrag halten zum Thema „Bio-Kaffee und regionale Alternativen in der (Gemeinschafts-)Gastronomie“ am
Fr, 17.2.: 16-17 Uhr, Erlebniswelt GASTRONOMIE, Halle 7, Stand 7/167.
www.biofach.de/de/events/vortrag/bio-kaffee-und-regionale-alternativen-in-der-gemeinschaftsgastronomie/19394

Bezugsquellen:

GEPA-Produkte wie die Raritäten gibt es über Weltläden und Aktionsgruppen, im Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel sowie im Onlineshop für Endkunden unter www.gepa-shop.de. Der neue „Bio Espresso Kampala“ kommt ca. Ende Februar auf den Markt. Außer-Haus-Kunden können die Produkte z. B. über einen eigenen Onlineshop unter www.gepa-ausserhaus.de beziehen.

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit über 40 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als „Deutschlands nachhaltigste Marke“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen.
Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de

Mitgliedschaften:
•    World Fair Trade Organization (WFTO)
•    European Fair Trade Association (EFTA)
•    Forum Fairer Handel (FFH)

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