So entsteht der GEPA-Jubiläumsbecher

Unsere Partner von Sang Arun in Thailand fertigen und bemalen den GEPA-Jubiläumsbecher von Hand. In unserer Bildergalerie können Sie den Handwerkerinnen dabei über die Schulter schauen:

Zunächst wird der sogenannte „Tassenkörper“ gefertigt. Dafür wird ein Stück Ton in die weiße Gipsform gegeben und mit einer Drehtechnik von der Maschine sekundenschnell in Form gepresst. Foto: Sang Arun
Zunächst wird der sogenannte „Tassenkörper“ gefertigt. Dafür wird ein Stück Ton in die weiße Gipsform gegeben und mit einer Drehtechnik von der Maschine sekundenschnell in Form gepresst. Foto: Sang Arun
Nach dem Trocknen kann der Henkel angebracht werden. Dieser wird gegossen und dann mit flüssigem Ton von Hand am Tassenkörper befestigt. Foto: Sang Arun
Nach dem Trocknen kann der Henkel angebracht werden. Dieser wird gegossen und dann mit flüssigem Ton von Hand am Tassenkörper befestigt. Foto: Sang Arun
Dabei entstehen kleine Kanten, die mit einem nassen Schwamm „versäubert“, also geglättet werden. Foto: Sang Arun
Dabei entstehen kleine Kanten, die mit einem nassen Schwamm „versäubert“, also geglättet werden. Foto: Sang Arun
So sehen die Tassen aus, bevor sie das erste Mal, bei 700 Grad, in einem Ofen gebrannt werden. Foto: Sang Arun
So sehen die Tassen aus, bevor sie das erste Mal, bei 700 Grad, in einem Ofen gebrannt werden. Foto: Sang Arun
… und so danach. Beim Brennen schrumpfen sie etwas und werden heller. Foto: Sang Arun
… und so danach. Beim Brennen schrumpfen sie etwas und werden heller. Foto: Sang Arun
Jetzt kommt der Schriftzug drauf: Dafür wenden die Handwerkerinnen bei Sang Arun die „Stickermethode“ an: Der Schriftzug wird per Siebdruck auf Papier gebracht – in diesem Fall auf je zwei Papiere, weil er zweifarbig ist. … Foto: Sang Arun
Jetzt kommt der Schriftzug drauf: Dafür wenden die Handwerkerinnen bei Sang Arun die „Stickermethode“ an: Der Schriftzug wird per Siebdruck auf Papier gebracht – in diesem Fall auf je zwei Papiere, weil er zweifarbig ist. … Foto: Sang Arun
… Mit einem feuchten Schwämmchen oder Pinsel wird die Farbe vom Papier auf die Keramik übertragen. Foto: Sang Arun
… Mit einem feuchten Schwämmchen oder Pinsel wird die Farbe vom Papier auf die Keramik übertragen. Foto: Sang Arun
Danach werden die Tassen noch glasiert und ein zweites Mal gebrannt – diesmal bei 1.260 Grad Celsius. Und fertig ist der besondere GEPA-Becher zum 40-jährigen Jubiläum! Foto: Sang Arun
Danach werden die Tassen noch glasiert und ein zweites Mal gebrannt – diesmal bei 1.260 Grad Celsius. Und fertig ist der besondere GEPA-Becher zum 40-jährigen Jubiläum! Foto: Sang Arun