Special: Schokolade und Kinderarbeit

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

Die GEPA kennt den Weg
ihres Kakaos

Die Schokoladenindustrie steht immer wieder im Fokus, wenn es um Kinderarbeit im Kakao-Anbau geht. So geht der bereits zweite Teil der NDR-Doku „Schmutzige Schokolade“ den – oftmals leeren – Versprechen der internationalen Schokoladenkonzerne auf den Grund.

Das Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit ist eines der wichtigsten Kriterien im Fairen Handel. In den Standards von Fairtrade International (FLO), der World Fairtrade Organization (WFTO) und Naturland sowie Naturland Fair sind regelmäßige Kontrollen geregelt.

Schule bei der Kakaogenossenschaft Cooproagro in der Dominikanischen Republik Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Schule bei der Kakaogenossenschaft Cooproagro in der Dominikanischen Republik Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Fairer Handel ist ein wichtiger Baustein

Fairer Handel hat das Ziel, zusammen mit den Handelspartnern eine Weiterentwicklung anzustoßen, und das ist oft ein langjähriger Prozess.

Kein Zertifizierungssystem kann ausbeuterische Kinderarbeit zu 100 Prozent ausschließen. Jedoch sind die Kontrollmechanismen von FLO, WFTO und Naturland sowie unsere eigenen Kontakte wichtige Bausteine: Sie helfen, die Produzenten für das Thema zu sensibilisieren und Missstände gegebenenfalls aufzudecken. Sollten Verstöße vorkommen, suchen wir gemeinsam mit unseren Partnern wie FLO und der betroffenen Organisation nach Lösungen. Der Handelspartner hat dann einige Monate Zeit, seine Abläufe zu verbessern. Falls das nicht geschieht, wird die Organisation aus dem System des Fairen Handels ausgeschlossen und die entsprechende Kontrollstelle entzieht ihnen die Zertifizierung. Das heißt für uns, dass wir mit der betreffenden Organisation nicht weiter zusammenarbeiten.

Marianna, Tochter eines Kakaobauern bei El Ceibo, Bolivien: „Fußball ist meine Leidenschaft. Ich spiele so oft ich kann, und ich bin mindestens so gut wie die Jungen.“ Marianna geht zur Schule und hilft nach den Hausaufgaben ihrer Familie bei der Fel Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Marianna, Tochter eines Kakaobauern bei El Ceibo, Bolivien: „Fußball ist meine Leidenschaft. Ich spiele so oft ich kann, und ich bin mindestens so gut wie die Jungen.“ Marianna geht zur Schule und hilft nach den Hausaufgaben ihrer Familie bei der Fel Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

An den Ursachen ansetzen

Eine der größten Ursachen für Kinderarbeit ist die Armut der Eltern. Wenn Eltern durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen mehr verdienen, haben Kinder bessere Chancen. Schulbesuch und Gesundheitsvorsorge für Kinder werden häufig aus unseren Mehrpreiszahlungen finanziert.

Ein Teil der GEPA-Mehrpreise fließt in Gemeinschaftsprojekte, über die die Bauern selbst bestimmen. Unser Kakaopartner El Naranjillo in Peru hat beispielsweise in eine Schule investiert. Auch unser Partner Cooproagro in der Dominikanischen Republik investiert in die Schule vor Ort: Aus den Mehrpreisen des Fairen Handels wurde eine Cafeteria für die Schüler aufgebaut.

Die langfristigen Handelsbeziehungen, die wir mit unseren Partnern pflegen, bieten ihnen die Sicherheit, die sie für solche Projekte brauchen.

Was draufsteht ist drin – wir können nachvollziehen, woher die Kakaobohnen kommen. Diese Transparenz ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Was draufsteht ist drin – wir können nachvollziehen, woher die Kakaobohnen kommen. Diese Transparenz ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakao-Ernte bei Cooproagro in der Dominikanischen Republik. Der Bio-Kakao der Genossenschaft ist in vielen GEPA-Schokoladenspezialitäten enthalten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakao-Ernte bei Cooproagro in der Dominikanischen Republik. Der Bio-Kakao der Genossenschaft ist in vielen GEPA-Schokoladenspezialitäten enthalten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakao-Ernte bei Cooproagro in der Dominikanischen Republik. Der Bio-Kakao der Genossenschaft ist in vielen Schokoladenspezialitäten der GEPA enthalten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakao-Ernte bei Cooproagro in der Dominikanischen Republik. Der Bio-Kakao der Genossenschaft ist in vielen Schokoladenspezialitäten der GEPA enthalten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Ramon Marte Nuñez aus Loma de Jaya: „Dank der Kooperative haben wir jetzt ein Aquädukt, das uns mit Trinkwasser beliefert. Alleine hätten wir das nicht geschafft.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Ramon Marte Nuñez aus Loma de Jaya: „Dank der Kooperative haben wir jetzt ein Aquädukt, das uns mit Trinkwasser beliefert. Alleine hätten wir das nicht geschafft.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Mit Hilfe des Fairen Handels konnte diese 70 Meter lange Fußgängerbrücke über den Fluss Nagua gebaut werden. Sie verbindet nun bei jedem Wetter die 600 Familien der Gemeinde Chinguelo mit der Außenwelt. In der Regenzeit war der Fluss für die Anwohner zuvor unüberwindbar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Mit Hilfe des Fairen Handels konnte diese 70 Meter lange Fußgängerbrücke über den Fluss Nagua gebaut werden. Sie verbindet nun bei jedem Wetter die 600 Familien der Gemeinde Chinguelo mit der Außenwelt. In der Regenzeit war der Fluss für die Anwohner zuvor unüberwindbar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Mit Hilfe des Fairen Handels konnte diese 70 Meter lange Fußgängerbrücke über den Fluss Nagua gebaut werden. Sie verbindet nun bei jedem Wetter die 600 Familien der Gemeinde Chinguelo mit der Außenwelt. In der Regenzeit war der Fluss für die Anwohner zuvor unüberwindbar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Mit Hilfe des Fairen Handels konnte diese 70 Meter lange Fußgängerbrücke über den Fluss Nagua gebaut werden. Sie verbindet nun bei jedem Wetter die 600 Familien der Gemeinde Chinguelo mit der Außenwelt. In der Regenzeit war der Fluss für die Anwohner zuvor unüberwindbar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Radhames Vicente aus Cuaba: „Ich bin Mitglied bei der Kooperative weil wir nur in Gemeinschaft Projekte umsetzen und Ziele erreichen können.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Radhames Vicente aus Cuaba: „Ich bin Mitglied bei der Kooperative weil wir nur in Gemeinschaft Projekte umsetzen und Ziele erreichen können.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Über den Fairen Handel finanzierte Cooproagro u. a. eine Cafeteria für die Schüler der Schule Pedro Compres in El Cercado. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Über den Fairen Handel finanzierte Cooproagro u. a. eine Cafeteria für die Schüler der Schule Pedro Compres in El Cercado. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wenn Eltern durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen mehr verdienen, haben Kinder bessere Chancen für die Zukunft. Schulbesuch und Gesundheitsvorsorge für Kinder werden häufig aus unseren Mehrpreiszahlungen finanziert. Unser Kakaopartner Cooproagro in der Dominikanischen Republik hat beispielsweise in eine Schulcafeteria investiert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wenn Eltern durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen mehr verdienen, haben Kinder bessere Chancen für die Zukunft. Schulbesuch und Gesundheitsvorsorge für Kinder werden häufig aus unseren Mehrpreiszahlungen finanziert. Unser Kakaopartner Cooproagro in der Dominikanischen Republik hat beispielsweise in eine Schulcafeteria investiert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Martin Duarte Suarez: „Die Kooperative bietet uns konstante und faire Preise. Sie spielt nicht mit uns wie der Zwischenhandel es tut.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Martin Duarte Suarez: „Die Kooperative bietet uns konstante und faire Preise. Sie spielt nicht mit uns wie der Zwischenhandel es tut.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Das Land, auf dem die staatliche Klinik von Loma de Jaya gebaut wurde, hat Cooproagro zu 100 Prozent aus dem Fair Handelszuschlag gekauft. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Das Land, auf dem die staatliche Klinik von Loma de Jaya gebaut wurde, hat Cooproagro zu 100 Prozent aus dem Fair Handelszuschlag gekauft. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Damaso Tineo aus Chinguelo: "Die Kooperative zahlt die besten Preise in der Region. Aufs Jahr gesehen kann das dreimal mehr sein als das, was der lokale Handel zahlt.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Damaso Tineo aus Chinguelo: "Die Kooperative zahlt die besten Preise in der Region. Aufs Jahr gesehen kann das dreimal mehr sein als das, was der lokale Handel zahlt.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei Cooproagro trocknen die Kakaobohnen in der Sonne. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei Cooproagro trocknen die Kakaobohnen in der Sonne. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakaolager bei Cooproagro, Dominikanische Republik. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakaolager bei Cooproagro, Dominikanische Republik. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

 

Transparenz: Unsere Lieferkette

Die GEPA kauft Kakaobohnen und Kakaobutter zu fairen Handelsbedingungen direkt bei Kleinbauerngenossenschaften in Lateinamerika und Westafrika ein. Dabei haben wir uns in Westafrika (São Tomé und Kamerun) bewusst für kleinere Kakaopartner entschieden, mit denen wir gemeinsam Entwicklung anstoßen können.

Unsere Kakao-Partner sind zurzeit:

Osvaldo Estevao von CECAQ-11, São Tomé: „Früher haben wir viel gearbeitet, ohne dass viel dabei herauskam. Heute hat sich dies geändert und wir können vieles für unsere Gemeinde verbessern.“ In unseren Sahne Kakao Mandeln kommt jetzt erstmals der Kakao von CECAQ-11 zum Einsatz. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Osvaldo Estevao von CECAQ-11, São Tomé: „Früher haben wir viel gearbeitet, ohne dass viel dabei herauskam. Heute hat sich dies geändert und wir können vieles für unsere Gemeinde verbessern.“ In unseren Sahne Kakao Mandeln kommt jetzt erstmals der Kakao von CECAQ-11 zum Einsatz. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Damian Lima Duarte, Kakaobauer und Mitglied von CECAQ-11. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Damian Lima Duarte, Kakaobauer und Mitglied von CECAQ-11. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Bäume tragen hier noch Früchte in den verschiedensten Farben. Im Gegensatz zu anderen Anbaugebieten ist hier die Kakaofrucht reif, wenn sie gelb ist. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Bäume tragen hier noch Früchte in den verschiedensten Farben. Im Gegensatz zu anderen Anbaugebieten ist hier die Kakaofrucht reif, wenn sie gelb ist. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Hier werden die Kakaobohnen der CECAQ-Mitglieder in Qimbo getrocknet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Hier werden die Kakaobohnen der CECAQ-Mitglieder in Qimbo getrocknet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Gemeinde Claudino Faro auf Sao Tomé. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Gemeinde Claudino Faro auf Sao Tomé. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Der private Aufkäufer für nassen Kakao ist unterwegs. Bauern, die nicht zur Kooperative gehören, stehen mit ihrer Ware am Wegrand und verkaufen diese an den Aufkäufer. Nachdem er gemerkt hat, dass Silivia ein Foto von ihm geschossen hat, wird er wütend und schreit uns an. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Der private Aufkäufer für nassen Kakao ist unterwegs. Bauern, die nicht zur Kooperative gehören, stehen mit ihrer Ware am Wegrand und verkaufen diese an den Aufkäufer. Nachdem er gemerkt hat, dass Silivia ein Foto von ihm geschossen hat, wird er wütend und schreit uns an. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bäuerin Maria Esperanza bringt frische Kakao-Bohnen zur Basisgenossenschaft von CECAQ-11. Sie hat mit ihrer Last eine Stunde Fußweg hinter sich. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bäuerin Maria Esperanza bringt frische Kakao-Bohnen zur Basisgenossenschaft von CECAQ-11. Sie hat mit ihrer Last eine Stunde Fußweg hinter sich. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Drei Kakaobauern der Basisgenossenschaft: Estephan Louis, Roque Pementon und Antonio Campo. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Drei Kakaobauern der Basisgenossenschaft: Estephan Louis, Roque Pementon und Antonio Campo. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Ein Bauer bereitet eine Holzkiste vor, damit die Kakao-Bohnen der anderen Mitglieder darin fermentieren können. Dazu legt er den Innenraum der Kiste mit frisch geschnittenen Bananenblättern aus. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Ein Bauer bereitet eine Holzkiste vor, damit die Kakao-Bohnen der anderen Mitglieder darin fermentieren können. Dazu legt er den Innenraum der Kiste mit frisch geschnittenen Bananenblättern aus. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wir gehen auch Partnerschaften mit kleinen Genossenschaften in schwieriger Ausgangslage ein. Für sie sind wir häufig Türöffner zum Weltmarkt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wir gehen auch Partnerschaften mit kleinen Genossenschaften in schwieriger Ausgangslage ein. Für sie sind wir häufig Türöffner zum Weltmarkt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
In einer mit frischen Bananenblättern ausgelegten Holzkiste fermentieren die frischen Kakao-Bohnen fünf bis sechs Tage lang. Dabei bilden sich Vorstufen des typischen Kakao-Geschmacks und die Farbe der Bohnen verändert sich zu einem kräftigen Schokoladenbraun. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
In einer mit frischen Bananenblättern ausgelegten Holzkiste fermentieren die frischen Kakao-Bohnen fünf bis sechs Tage lang. Dabei bilden sich Vorstufen des typischen Kakao-Geschmacks und die Farbe der Bohnen verändert sich zu einem kräftigen Schokoladenbraun. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakao-Bohnen nach einem Tag in der Fermentationsbox. Insgesamt werden sie fünf bis sechs Tage fermentiert bevor sie getrocknet werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kakao-Bohnen nach einem Tag in der Fermentationsbox. Insgesamt werden sie fünf bis sechs Tage fermentiert bevor sie getrocknet werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Bauern bekommen einen Vorschuss für den abgegebenen Kakao. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Bauern bekommen einen Vorschuss für den abgegebenen Kakao. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

 

Wir kennen unsere Partner und wissen, wo die Zutaten zum Beispiel für Schokolade herkommen. Wir arbeiten direkt mit den Kakaogenossenschaften zusammen – unsere Produktmanager und unsere Grundsatzabteilung stehen in regelmäßigem Dialog mit unseren Partnern und thematisieren dabei u. a. das Problem Kinderarbeit. Nur so lassen sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort nachvollziehen, „ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Kinderarbeit“, bestätigt auch der NDR in seiner Dokumentation.

Wir können also die gesamte Handelskette überblicken – im Gegensatz zu anderen Fairtrade-Lizenznehmern, die häufig bei einem FLO-zertifizierten Importeur Kakaobohnen einkaufen. Wir lassen unsere Produkte bei mittelständischen Verarbeitern herstellen, was aufwändiger ist, als Massenware zu produzieren. Als Konsequenz wissen wir aber, dass die von uns eingekaufte Rohware wie Kakaobohnen in der Form von Pulver oder Butter im entsprechenden Produkt auch wirklich zum Einsatz kommt.

Zum Beispiel Mascobado Vollmilch:

Machen auch Sie sich auf den Weg des Kakaos: Am Beispiel der Schokoladensorte „Mascobado Vollmilch“ können Sie unsere Lieferkette transparent nachvollziehen unter www.fairtrade.de

Stand 2014

WEITERE INFORMATIONEN

Transparente Lieferkette

Zum Beispiel Mascobado Vollmilch

Am Beispiel der Schokoladensorte „Mascobado Vollmilch“ können Sie unsere Lieferkette transparent nachvollziehen.

Foto: