Mehr als nur Kakao kaufen

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

Starke Partnerschaft mit
KONAFCOOP in Kamerun

Fairer Handel ist mehr als nur Rohwaren einzukaufen, sondern bedeutet für uns lebendige Partnerschaft. Um fairen Kakao-Anbau in Westafrika zu fördern, arbeiten wir bewusst mit zwei kleineren Organisationen dort zusammen. Eine davon ist KONAFCOOP in Kamerun.

In dem kurzen Video sehen Sie, wie wir Herausforderungen gemeinsam meistern: von der nur schwer benutzbaren Schlammstraße bis hin zur neuen Kakao-Trocknungsanlage – besonders in der Regenzeit eine wichtige Weiterentwicklung.

Allen Widrigkeiten zum Trotz

„Wir vermarkten unser Produkt gemeinsam. Dadurch bekommen wir gute Preise.“ — George Musi

Warum George Musi von KONAFCOOP und dem Fairen Handel mit der GEPA so überzeugt ist und mehr über die Mitglieder der Kakao-Genossenschaft erfahren Sie in der Bildergalerie:

George Musi (hier mit seiner Frau) ist seit dem Jahr 2000 Mitglied bei KONAFCOOP und zurzeit Vorstandsmitglied. „Was mich bei KONAFCOOP so überzeugt hat war, dass es eine Gemeinschaft mit gewähltem Manager ist. Wir vermarkten unser Produkt gemeinsam. Dadurch bekommen wir gute Preise – und durch den Fairen Handel erhalten wir ja noch eine Prämie obendrauf.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
George Musi (hier mit seiner Frau) ist seit dem Jahr 2000 Mitglied bei KONAFCOOP und zurzeit Vorstandsmitglied. „Was mich bei KONAFCOOP so überzeugt hat war, dass es eine Gemeinschaft mit gewähltem Manager ist. Wir vermarkten unser Produkt gemeinsam. Dadurch bekommen wir gute Preise – und durch den Fairen Handel erhalten wir ja noch eine Prämie obendrauf.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Vorstand von KONAFCOOP ist mit Stephan Beck von der GEPA verabredet. Hier sind sie vor der neuen Kakao-Trocknungsanlage zu sehen – die GEPA hat sie mit 20.000 Euro Zusatzprämie gefördert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Vorstand von KONAFCOOP ist mit Stephan Beck von der GEPA verabredet. Hier sind sie vor der neuen Kakao-Trocknungsanlage zu sehen – die GEPA hat sie mit 20.000 Euro Zusatzprämie gefördert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Hauptstraße von Konye in die nächstgrößere Stadt Kumba verwandelt sich während der Regenzeit in eine Schlammpiste. Das ist ein großes Problem, denn die Kakaobauern können deshalb ihre Bohnen nicht rechtzeitig abliefern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Hauptstraße von Konye in die nächstgrößere Stadt Kumba verwandelt sich während der Regenzeit in eine Schlammpiste. Das ist ein großes Problem, denn die Kakaobauern können deshalb ihre Bohnen nicht rechtzeitig abliefern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Kakao-Säcke stapeln sich im Lager, weil sie nicht abtransportiert werden können. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Kakao-Säcke stapeln sich im Lager, weil sie nicht abtransportiert werden können. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch wir mussten Ende letzten Jahres auf die Kakao-Bohnen von KONAFCOOP warten. Nach Abschluss des Vertrages stieg der Weltmarktpreis damals wieder. Unbürokratisch beschloss dann die GEPA, den alten Vertrag zu stornieren und den neuen, höheren Preis plus Fair Handelsprämie zu zahlen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch wir mussten Ende letzten Jahres auf die Kakao-Bohnen von KONAFCOOP warten. Nach Abschluss des Vertrages stieg der Weltmarktpreis damals wieder. Unbürokratisch beschloss dann die GEPA, den alten Vertrag zu stornieren und den neuen, höheren Preis plus Fair Handelsprämie zu zahlen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Mitglieder von KONAFCOOP sind darüber froh, denn das erleben sie sonst nie bei anderen Käufern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Mitglieder von KONAFCOOP sind darüber froh, denn das erleben sie sonst nie bei anderen Käufern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Von einem der größten Kakao-Händler weltweit wurde zwar eine Schule gebaut, um zu demonstrieren, dass sie etwas für die Kinder tun. Wenn die Bauern aber in schwierigen Zeiten keine Unterstützung erhalten und konventionell gehandelt wird, können sie das Schulgeld gar nicht bezahlen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Von einem der größten Kakao-Händler weltweit wurde zwar eine Schule gebaut, um zu demonstrieren, dass sie etwas für die Kinder tun. Wenn die Bauern aber in schwierigen Zeiten keine Unterstützung erhalten und konventionell gehandelt wird, können sie das Schulgeld gar nicht bezahlen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die neue Kakao-Trocknungsanlage, die die GEPA für 20 000 Euro finanziert hat.   Zwar kaufen wir sonst ausschließlich sonnengetrockneten Kakao, um z. B. unerwünschte Raucharomen auszuschließen. Wegen der langen Regenzeit ist das in Konye jedoch schwierig. In der neuen Anlage können die Bohnen rauchfrei getrocknet werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die neue Kakao-Trocknungsanlage, die die GEPA für 20 000 Euro finanziert hat. Zwar kaufen wir sonst ausschließlich sonnengetrockneten Kakao, um z. B. unerwünschte Raucharomen auszuschließen. Wegen der langen Regenzeit ist das in Konye jedoch schwierig. In der neuen Anlage können die Bohnen rauchfrei getrocknet werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Kakaobauer George Musi und Stephan Beck besuchen einen weiteres Mitglied der Genossenschaft und schauen sich an, wie die prächtigen Kakaoschoten geerntet werden. Durchschnittlich haben die Farmer zwei Kakao-Pflanzungen zu je zwei Hektar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Kakaobauer George Musi und Stephan Beck besuchen einen weiteres Mitglied der Genossenschaft und schauen sich an, wie die prächtigen Kakaoschoten geerntet werden. Durchschnittlich haben die Farmer zwei Kakao-Pflanzungen zu je zwei Hektar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Margaret und George Musi haben nur ein paar Meter von der Grundschule entfernt ein Holzhaus errichtet mit Wohn- und Schlafraum. Hinter dem Haus gibt es eine separate Küchenhütte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Margaret und George Musi haben nur ein paar Meter von der Grundschule entfernt ein Holzhaus errichtet mit Wohn- und Schlafraum. Hinter dem Haus gibt es eine separate Küchenhütte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Das Wohnzimmer von Familie Musi. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Das Wohnzimmer von Familie Musi. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier leben sie mit vier Kindern – auf dem Foto: Blessor (1), Melani Ekwake (20) und Cara (9). Ihr Sohn Valdo ist zwölf Jahre alt. Margaret Musa: „Ich stehe um fünf Uhr auf, mache sauber, bereite etwas zu essen für die Familie, dann gehe ich aufs Feld.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier leben sie mit vier Kindern – auf dem Foto: Blessor (1), Melani Ekwake (20) und Cara (9). Ihr Sohn Valdo ist zwölf Jahre alt. Margaret Musa: „Ich stehe um fünf Uhr auf, mache sauber, bereite etwas zu essen für die Familie, dann gehe ich aufs Feld.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auf dem Markt in Konye kauft Margeret Musa ein. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auf dem Markt in Konye kauft Margeret Musa ein. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch Kleidung wird hier angeboten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch Kleidung wird hier angeboten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Margaret und Tochter Melani bereiten auf der Veranda das Abendessen zu. Heute gibt es „Ekwang“, ein landestypisches Gericht aus Yamswurzel und Trockenfisch. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Margaret und Tochter Melani bereiten auf der Veranda das Abendessen zu. Heute gibt es „Ekwang“, ein landestypisches Gericht aus Yamswurzel und Trockenfisch. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
George Musi ist die Bildung seiner Kinder sehr wichtig: „Ich bin zu alt, um noch einmal zur Schule zu gehen und zu studieren. Meinen Kindern möchte ich gute Bildung ermöglichen. Ich möchte ihnen eine Ausbildung geben, meine Felder pflegen und verbessern, eine gute Zukunft und ein gutes Zuhause für meine Familie schaffen.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
George Musi ist die Bildung seiner Kinder sehr wichtig: „Ich bin zu alt, um noch einmal zur Schule zu gehen und zu studieren. Meinen Kindern möchte ich gute Bildung ermöglichen. Ich möchte ihnen eine Ausbildung geben, meine Felder pflegen und verbessern, eine gute Zukunft und ein gutes Zuhause für meine Familie schaffen.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Asek Zachee Ojong, Geschäftsführer von KONAFCOOP: „Nach diesem Besuch sehen wir: Die Beziehung zwischen GEPA und KONAFCOOP kann noch weiter wachsen und gedeihen – besonders bei der geplanten Umstellung auf Bio-Anbau.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Asek Zachee Ojong, Geschäftsführer von KONAFCOOP: „Nach diesem Besuch sehen wir: Die Beziehung zwischen GEPA und KONAFCOOP kann noch weiter wachsen und gedeihen – besonders bei der geplanten Umstellung auf Bio-Anbau.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing


Auch für die Zukunft haben wir uns Einiges vorgenommen, zum Beispiel die Umstellung auf ökologischen Anbau. 

Stand 06/2014

WEITERE INFORMATIONEN

Lesen Sie auf einen Blick, was der Faire Handel mit KONAFCOOP bereits bewirkt hat, in unserer
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