Für einen gerechten Welthandel: Aktionen gegen TTIP

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

Demonstrieren & Diskutieren
zu TTIP, TiSa, CETA

Das Wuppertaler Aktionsbündnis diskutiert am Montag, 18. April 2016, zum Thema: „TTIP, TiSA, CETA: Bedroht der Freihandel unsere Zukunft?“ Die Veranstaltung in der „Färberei“ in Wuppertal findet im Vorfeld der von Campact geplanten Anti-TTIP Großdemonstration am Samstag, den 23. April in Hannover statt.

Seien Sie dabei: Diskussion am 18. April in Wuppertal

Das Wuppertaler „Aktionsbündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen“ lädt Sie zu diesem informativen Abend herzlich ein! Auf dem Podium diskutieren u. a. der Wuppertaler Oberbürgermeister, Andreas Mucke, Geschäftsführer ver.di Niederberg/Wuppertal, Daniel Kolle, sowie die Leiterin der GEPA-Grundsatzabteilung, Andrea Fütterer. Als GEPA unterstützen wir das Engagement des Aktionsbündnisses, dem unter anderem attac Wuppertal, das Infobüro Nicaragua und Greenpeace angehören.

Das Großplakat von GEPA und Eine Welt Netz NRW hing 2015 an vielen Stellen in Nordrhein-Westfalen – wie hier am Wuppertaler Hauptbahnhof. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Das Großplakat von GEPA und Eine Welt Netz NRW hing 2015 an vielen Stellen in Nordrhein-Westfalen – wie hier am Wuppertaler Hauptbahnhof. Foto: GEPA – The Fair Trade Company

Demonstration gegen TTIP, TiSA & CETA am 23. April in Hannover

Gehen Sie gegen TTIP und Co. auf die Straße und fahren Sie zur Großdemo nach Hannover! Anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Hannover Messe ruft ein breites Bündnis zum Mitmachen auf. Zum Träger- und Unterstützerkreis zählt auch der GEPA-Gesellschafter Brot für die Welt.

TTIP bedroht Fairen Handel

Neben vielen Kritikpunkten, die es zu TTIP gibt, kann das Abkommen auch die Ziele des Fairen Handels gefährden. „Das von EU und USA anvisierte Freihandelsabkommen TTIP droht die Fortschritte des Fairen Handels zu torpedieren“, sagte Manuel Blendin, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel, bei der Pressekonferenz am 5. August 2014. Auch die GEPA ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk des Fairen Handels in Deutschland.  
Durch den Zollabbau für den Handel mit Agrarprodukten zwischen der EU und den USA befürchtet das Forum Fairer Handel einen Verdrängungswettbewerb zu Lasten von Exportländern des Südens. „So könnten beispielsweise billige Baumwolle aus den USA oder Zucker aus der EU die Existenz von Kleinbäuer/innen in Afrika, Lateinamerika und Asien bedrohen“, so Manuel Blendin weiter. Hier lesen Sie mehr zur Position des Forums Fairer Handel.


Stand 04/2016

WEITERE INFORMATIONEN

Mehr Infos des Wuppertaler Aktionsbündnisses zur
Informations- und Diskussionsveranstaltung am 18.4.16 in Wuppertal

Demonstrieren Sie mit bei der Anti-TTIP-Demo
am 23.04.2016 in Hannover

Weitere Infos auch zu weiteren Abkommen wie CETA, TiSA und Co. können Sie auf der Website des deutschen Bündnisses „TTIP Unfairhandelbar“ nachlesen:
www.ttip-unfairhandelbar.de

Studie

Wer hat die Macht?

In der Studie, an der u. a. die GEPA beteiligt ist, fordern Akteure des Fairen Handels soziale Mindeststandards in globalen Lieferketten.

Foto: BASIC/Camille Poulie

Petition

Mensch.Macht.
Handel.Fair.

Fordern Sie mit uns eine menschenrechtliche Sorgfaltspflicht für Unternehmen!

Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch

Das tun wir

Wir bewegen!


Fairer Handel ist für uns mehr, als nur Produkte zu verkaufen. Auch politisches Engagement gehört für uns dazu!

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