Spaß mit dem Dienstrad

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer

Die GEPA fördert Gesundheit
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Gesundheit und Umweltschutz zu fördern ist der GEPA ein besonderes Anliegen. Deshalb gibt’s seit Kurzem das Jobrad-Programm für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Wer darüber ein neues Fahrrad finanziert, kann bis etwa zur Hälfte des Kaufpreises sparen. 

Ein gutes Rad oder gar ein E-Bike wird so erschwinglich – besonders im bergigen Wuppertal macht sich das beim Treten bemerkbar. Radfahren und damit Bewegung wird attraktiver – und wenn dafür öfter auf’s Auto verzichtet wird, schont es auch die Umwelt.

So funktioniert's

„Seitdem ich das E-Bike habe, komme ich jeden Tag damit zur Arbeit.“ — Matthias Pommerenke

Das steuerlich begünstigte Prinzip Dienstrad macht`s möglich: Die GEPA übernimmt die halbe monatliche Leasingrate für bis zu maximal 2.000 Euro Bruttoanschaffungskosten der Fahrräder bei einer Laufzeit von 36 Monaten. Für den verbleibenden Teil wird das Gehalt umgewandelt, was Steuervorteile für den Arbeitnehmer bedeutet. Durch die Unterstützung der GEPA, die außerdem noch eine Versicherung übernimmt, wird das neue Rad zum Schnäppchen.

Glücklich mit dem Jobrad: (v. l.) Ali Demirez aus dem Logistik-Team, Alexandra Urban vom Produktmanagement Kaffee, Matthias Pommerenke, Wojtek Sztyrbicki, Mariusz Winnicki, ebenfalls vom Logistik-Team und Geschäftsführer Matthias Kroth. Insgesamt finanzieren rund 20 GEPA-Mitarbeiter/-innen über das Jobrad-Programm einen neuen Drahtesel. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Glücklich mit dem Jobrad: (v. l.) Ali Demirez aus dem Logistik-Team, Alexandra Urban vom Produktmanagement Kaffee, Matthias Pommerenke, Wojtek Sztyrbicki, Mariusz Winnicki, ebenfalls vom Logistik-Team und Geschäftsführer Matthias Kroth. Insgesamt finanzieren rund 20 GEPA-Mitarbeiter/-innen über das Jobrad-Programm einen neuen Drahtesel. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer

 

Von Faltrad bis E-Bike

Matthias Pommerenke vom GEPA-Logistik-Team hat sich so ein schickes E-Bike finanziert und ist überzeugt: „Das ist ein super Angebot – und seitdem ich das E-Bike habe, komme ich jeden Tag damit zur Arbeit. Das geht schneller als vorher mit Bus und Bahn.“ 

Alexandra Urban vom Produktmanagement Kaffee kommt mit dem Zug aus Köln nach Wuppertal. Die Strecken vom und zum Bahnhof fährt sie mit ihrem Klapprad, sodass sie kein Extra-Ticket für’s Fahrrad braucht. Jetzt hat sie ein sehr hochwertiges Modell. „Privat hätte ich mir das nicht gekauft, das wäre viel zu teuer. Aber so ist es schon sehr praktisch, weil ich jeden Tag pendle.“

Bewegung und Gesundheit fördern

„Wir bekommen nur positive Resonanz.“ — Matthias Kroth

Mit dem Jobrad zur Arbeit zu fahren, ist aber nicht vorgeschrieben, um am Programm teilzunehmen. Das neue E-Bike, Mountainbike oder Rennrad kann also auch rein zur Freizeitgestaltung genutzt werden. 

„Über das Jobrad-Programm möchten wir allgemein Gesundheit durch Bewegung bei unseren Mitarbeitern fördern“,  erklärt GEPA-Geschäfsführer Matthias Kroth. „Den Vorschlag hat Vertriebscontroller Ulrich Warnecke eingebracht“, erinnert er sich. „Als leidenschaftliche Radfahrer waren wir beide sofort Feuer und Flamme. Und bis jetzt bekommen wir nur positive Resonanz von den Kolleginnen und Kollegen.“ 

Bisher haben bereits mehr als 20 GEPA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilgenommen. Matthias Kroth ist sich sicher: „Das werden bald mehr, wenn die Kollegen die tollen neuen Fahrräder sehen…“

WEITERE INFORMATIONEN

Sie möchten auch das Jobrad in Ihrem Betrieb? Erfahren Sie mehr bei unserem Partner LeaseRad:
www.jobrad.org

Das Prinzip Dienstfahrrad hat auch Spiegel Online gut erklärt:
Zum Spiegel-Artikel über Dienstfahrräder

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