Erdrutsche in Indien

Foto: TPI

GEPA-Teepartner
stark getroffen

Heftige Erdrutsche und Regenfälle in Indien Anfang Juli haben auch Mitglieder unseres Handelspartners Tea Promoters India (TPI) stark getroffen: In den Teegärten von TPI in Darjeeling kamen zwei Menschen ums Leben, eine davon war eine Arbeiterin im Teegarten Samabeong. Weitere Arbeiter wurden verletzt.

Große Teile der Teegärten Samabeong und Seeyok sind zerstört, so auch einige Häuser, Brücken und Straßen, wie uns Gautam Mohan berichtet, bei TPI verantwortlich für ökologische und nachhaltige Entwicklung. Aus dem verschütteten Haus auf dem Foto konnten glücklicherweise eine Großmutter und ihre Enkelin gerettet werden.

Aus dem Haus konnten eine Großmutter mit ihrer Enkelin gerettet werden. Foto: TPI
Aus dem Haus konnten eine Großmutter mit ihrer Enkelin gerettet werden. Foto: TPI
Foto: TPI
Der Boden ist immer noch anfällig für weitere Erdrutsche. Foto: TPI
Der Boden ist immer noch anfällig für weitere Erdrutsche. Foto: TPI
Foto: TPI
Straßen und Brücken sind häufig ganz oder teilweise blockiert. Für die Teepflücker bedeutet das: weitere Strecken laufen. Foto: TPI
Straßen und Brücken sind häufig ganz oder teilweise blockiert. Für die Teepflücker bedeutet das: weitere Strecken laufen. Foto: TPI
Foto: TPI

 

TPI arbeitet nun am Wiederaufbau. „Durch die verschütteten oder zerstörten Straßen und Brücken müssen die Pflückerinnen und Pflücker weitere Wege laufen, um den Tee zu den Abwiege-Stationen zu bringen“, schreibt Bhawna Ray, Teegartenmanagerin in Samabeong. Eine Brücke, die für die Übergangszeit eingerichtet wurde, ist seitdem schon zweimal wieder weggespült worden. Deshalb hat TPI an anderer Stelle eine Übergangsbrücke aufgebaut und der Weg ist nun länger.

Einige Familien, deren Häuser unbewohnbar geworden sind, leben zunächst in den Gemeinschaftsräumen von TPI oder in einer Schule.

Jetzt geht es darum die  durchweichten und immer noch anfälligen Böden zu stabilisieren, um weitere Erdrutsche zu vermeiden. 

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