Stiftung Warentest: „Gut“ für GEPA-Grüntee Ceylon

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

Viele Tees mit
Schadstoffen belastet

Alles im grünen Bereich: Stiftung Warentest hat den GEPA Grüntee Ceylon in der aktuellen Oktoberausgabe der Zeitschrift „test“ mit „gut“ bewertet. Unser Fair Trade- und Biotee war damit unter den fünf Besten, die Warentest überzeugt haben. Insgesamt hatte Warentest 25 Grüntees untersucht. 

Über die Hälfte schnitten aufgrund hoher Schadstoffwerte mit „ausreichend“ oder sogar „mangelhaft“ ab, darunter viele Produkte von Discountern, aber auch Biotees. 

Warentest empfiehlt ausdrücklich GEPA-Tee

Stiftung Warentest empfiehlt daher für den Kauf ausdrücklich die Produkte wie den GEPA-Tee, die ein „gut“ erzielt haben und damit unbedenklich getrunken werden können.

Was zunächst wie herkömmliches Plastik aussieht, entpuppt sich bei unseren Teebeuteln als umweltfreundliche Folie aus über 90 Prozent nachwachsenden Rohstoffen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Was zunächst wie herkömmliches Plastik aussieht, entpuppt sich bei unseren Teebeuteln als umweltfreundliche Folie aus über 90 Prozent nachwachsenden Rohstoffen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Den fairen Bio-Grüntee Ceylon sowie weitere Tees und Mischungen mit Teeblättern vom GEPA-Partner SOFA finden Sie im Weltladen und im GEPA-Onlineshop:

Dreimal „sehr gut“ in Einzelaspekten

Bei der Überprüfung auf die Schadstoffe Pyrrolizidinalkaloloide (PA), Mineralölbestandteile und Pestizide erhielt die GEPA die Note „sehr gut“. Rund ein Viertel der Mitbewerber fiel dagegen wegen hoher Werte bei PA auf. Der Stoff kommt nicht in der Teepflanze selbst, sondern in Wildkräutern vor, die zwischen Teesträuchern wachsen können. Er steht unter Verdacht, Leberschädigungen oder Vergiftungen hervorzurufen. 

Bei dem GEPA-Handelspartner SOFA (Sri Lanka) ernten die Kleinbäuerinnen und Kleinbauern den Tee per Hand. Dadurch kann die Kontamination durch PA minimiert werden. 

Die Kleinbauern beim GEPA-Partner SOFA ernten die Teeblätter von Hand – das minimiert das Risiko, dass sogenannte Pyrrolizidinalkaloloide in den Tee gelangen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Kleinbauern beim GEPA-Partner SOFA ernten die Teeblätter von Hand – das minimiert das Risiko, dass sogenannte Pyrrolizidinalkaloloide in den Tee gelangen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

Barriere gegen Mineralöl durch verbesserte Folie

Stiftung Warentest hob außerdem hervor, dass der GEPA Grüntee Ceylon frei von möglicherweise krebserregenden Mineralöl-Kohlenwasserstoffen (MOAH) war. Anfang 2013 hat die GEPA für die Teebeutel eine Folie aus über 90 Prozent nachwachsenden Rohstoffen (Cellulose) eingeführt, die eine verbesserte Barriere gegen Schadstoffe wie Mineralöle bietet.

Stand 09/2015

WEITERE INFORMATIONEN

Weitere Infos dazu finden Sie in unserer
Pressemitteilung

Plus-Punkte: Einen Überblick, was der Faire Handel den Teeproduzenten von SOFA bringt, lesen Sie in unserer
Handelspartnerdarstellung

Gut verpackt – erfahren Sie mehr über unsere
Aromaschutzfolie aus nachwachsenden Rohstoffen

Porträt

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Begleiten Sie uns nach Sri Lanka zu Sumithra Ranosinghe in ihren Bioteegarten.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

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Foto:Foto: GEPA - The Fair Trade Company

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Foto: GEPA - The Fair Trade Company/tsew