„Fairer Handel wird tatsächlich gelebt“

Foto: GEPA – The Fair Trade Company

GEPA-Kunden berichten
von ihrer Mexiko-Reise

Alexandra und Wolfgang Beitz, Eigentümer der Eisdiele „Beizini“ in Hamburg, haben gemeinsam mit Kleber Cruz-Garcia vom GEPA-Produktmanagement und weiteren Mitarbeiter/-innen der GEPA Kaffeepartner in Mexiko besucht. 

In ihrer Eisdiele schenken die beiden den Fair Trade-Kaffee der GEPA aus – und nutzten nun die Gelegenheit, persönlich die Produzent/-innen kennen zu lernen. Auf ihrer Reise konnten sie den Kaffee-Anbau direkt erleben, und sehen, was Fairer Handel konkret für die Produzenten bedeutet. 

Ein Highlight war das Radiointerview beim Sender der Genossenschaft Tosepan Titataniske – dabei kamen Petra Bald, GEPA-Beraterin für Weltläden und Gruppen, sowie Alexandra Beitz zu Wort. Kleber Cruz-Garcia vom GEPA-Produktmanagement Kaffee fungierte als Übersetzer. Der Bio-Kaffee von Tosepan ist u. a. in den GEPA-Klassikern „Orgánico” und „Esperanza” enthalten.

Lesen Sie unten, welche Eindrücke Alexandra und Wolfgang Beitz in Mexiko gewonnen haben und klicken Sie sich durch die Bildergalerie, um mehr zu erfahren:

Wolfgang Beitz (vorne rechts) und seine Frau Alexandra schenken in ihrer Eisdiele GEPA-Kaffee aus. Sie nutzten die Gelegenheit, um u. a. die Kaffeegenossenschaft Tosepan Titataniske besser kennen zu lernen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wolfgang Beitz (vorne rechts) und seine Frau Alexandra schenken in ihrer Eisdiele GEPA-Kaffee aus. Sie nutzten die Gelegenheit, um u. a. die Kaffeegenossenschaft Tosepan Titataniske besser kennen zu lernen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Alexandra Beitz: „Da wir selbst an der Kaffee-Ernte und der Aufbereitung teilnehmen durften, wissen wir jetzt jede Tasse Kaffee ganz anders zu schätzen.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Alexandra Beitz: „Da wir selbst an der Kaffee-Ernte und der Aufbereitung teilnehmen durften, wissen wir jetzt jede Tasse Kaffee ganz anders zu schätzen.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Alexandra Beitz pflückt zum ersten Mal Kaffee. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Alexandra Beitz pflückt zum ersten Mal Kaffee. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Kleber-Cruz Garcia vom GEPA-Produktmanagement Kaffee leitete die Reisegruppe aus GEPA-Mitarbeiter/-innen und Kunden. Mit den Handelspartnern steht er regelmäßig in direktem Kontakt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Kleber-Cruz Garcia vom GEPA-Produktmanagement Kaffee leitete die Reisegruppe aus GEPA-Mitarbeiter/-innen und Kunden. Mit den Handelspartnern steht er regelmäßig in direktem Kontakt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Neben Kaffee für den Export bauen die Mitglieder auch für den Eigenbedarf z. B. Früchte und Gemüse an. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Neben Kaffee für den Export bauen die Mitglieder auch für den Eigenbedarf z. B. Früchte und Gemüse an. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Versuchsparzellen bei der Kaffeegenossenschaft Tosepan: Hier testen die Kaffeebauern verschiedene Anbaumethoden und ökologische Düngemittel aus. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Versuchsparzellen bei der Kaffeegenossenschaft Tosepan: Hier testen die Kaffeebauern verschiedene Anbaumethoden und ökologische Düngemittel aus. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Schulung bei Tosepan: Wolfgang Beitz ist interessiert bei der Sache und lässt sich gerne zeigen, wie eine Verkostung abläuft und worauf es bei Kaffeequalität ankommt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Schulung bei Tosepan: Wolfgang Beitz ist interessiert bei der Sache und lässt sich gerne zeigen, wie eine Verkostung abläuft und worauf es bei Kaffeequalität ankommt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Kleber Cruz-Garcia vom GEPA-Produktmanagement  Kaffee (ganz rechts) hat einige Proben von anderen Kaffeegenossenschaften aus verschiedenen Ländern mitgebracht, um den Genossenschaftsmitgliedern und der Reisegruppe bei der Schulung die große Bandbreite an Geschmack und Aromen zu zeigen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Kleber Cruz-Garcia vom GEPA-Produktmanagement Kaffee (ganz rechts) hat einige Proben von anderen Kaffeegenossenschaften aus verschiedenen Ländern mitgebracht, um den Genossenschaftsmitgliedern und der Reisegruppe bei der Schulung die große Bandbreite an Geschmack und Aromen zu zeigen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
On air: Im Radio der Genossenschaf Tosepan kamen GEPA-Beraterin Petra Bald (hinten Mitte) und GEPA-Kundin Alexandra Beitz (rechts) zu Wort. Kleber Cruz-Garcia vom Produktmanagement Kaffee (vorne) übersetzte vom Deutschen ins Spanische. Zu hören war die Sendung in der Stadt Cuetzalan. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
On air: Im Radio der Genossenschaf Tosepan kamen GEPA-Beraterin Petra Bald (hinten Mitte) und GEPA-Kundin Alexandra Beitz (rechts) zu Wort. Kleber Cruz-Garcia vom Produktmanagement Kaffee (vorne) übersetzte vom Deutschen ins Spanische. Zu hören war die Sendung in der Stadt Cuetzalan. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Außenstelle der Kaffee-Genossenschaft Tosepan im Dorf San Miguel. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Außenstelle der Kaffee-Genossenschaft Tosepan im Dorf San Miguel. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Eindruck vom Markt in San Cristobal. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Eindruck vom Markt in San Cristobal. Foto: GEPA – The Fair Trade Company

Interview mit Alexandra & Wolfgang Beitz

„Das Konzept der Kooperative ist sehr umfassend.“ — Alexandra & Wolfgang Beitz

Was hat Sie auf der Reise zu den GEPA-Handelspartnern beeindruckt?

„Besonders beeindruckt waren wir von den Kleinbauern und welchen Aufwand der Kaffeeanbau, die Ernte und die Verarbeitung mit sich bringen. Außerdem hat uns der Umgang, die Begegnung auf Augenhöhe, zwischen der GEPA und den Kleinbauern begeistert. Beeindruckend war ebenso wie die Kleinbauern sich als Kooperative organisieren und wie umfassend ihr Konzept ist, zum Beispiel mit eigener Genossenschaftsbank oder einer eigenen Schule.“

Was haben Sie durch die Reise über den Fairen Handel erfahren?

„Dass der Faire Handel nicht einfach nur für das „Image” in Deutschland betrieben, sondern tatsächlich gelebt wird. Uns war bisher nicht bekannt, wie umfangreich die GEPA die Kleinbauern auch in Notzeiten unterstützt, zum Beispiel durch den Erwerb neuer Kaffeepflanzen bei Ernteausfällen. Gut fanden wir, dass durch Schulungen weiterführendes Know-How an die Kleinbauern vermittelt wird. So erfahren sie zum Beispiel, was für den deutschen Endverbraucher entscheidend ist beim Kaffeekauf.“

„Wir haben erfahren, dass Fairer Handel tatsächlich gelebt wird“, sagen Alexandra und Wolfgang Beitz über ihre Reise zum GEPA-Partner. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
„Wir haben erfahren, dass Fairer Handel tatsächlich gelebt wird“, sagen Alexandra und Wolfgang Beitz über ihre Reise zum GEPA-Partner. Foto: GEPA – The Fair Trade Company

„Jetzt wissen wir jede Tasse Kaffee ganz anders zu schätzen.“ — Alexandra & Wolfgang Beitz

Was nehmen Sie mit?

„Da wir selbst an der Kaffee-Ernte und der Aufbereitung teilnehmen durften, wissen wir jetzt jede Tasse Kaffee ganz anders zu schätzen. Die Kleinbauern vor Ort zu besuchen, ihren Alltag, ihre Probleme mitzubekommen – aber auch ihren Mut und Willen, die Dinge anzugehen, war lehrreich und faszinierend. Unsere Eindrücke werden wir ganz sicher nicht für uns behalten, sondern mit unseren Kunden teilen, damit der Faire Handel noch weiter an Bedeutung zunimmt.“

Stand 03/2016

WEITERE INFORMATIONEN

Treffen Sie die beiden in ihrer Eisdiele in Hamburg
www.beizini.de

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Foto: GEPA - The Fair Trade Company/H. Sachs

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Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing