Kleines Quinua-Quiz

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

Seit wann gibt es bei der GEPA
fair gehandelte Quinua?

Die zweite Antwort ist richtig! Seit über 25 Jahren gibt es bei der GEPA fair gehandelte Quinua. 

Die GEPA importiert weiße Quinua vom Genossenschaftsverband ANAPQUI (Asociación Nacional de Productores de Quinua) aus Bolivien schon seit 1988 und bereits seit 1992 in Bio-Qualität. Seit 2008 finden Sie bei der GEPA auch rote Quinua – ein wichtiger Beitrag, um auch diese traditionelle Sorte zu erhalten. 

Ganz neu und rundum fair sind die Bio-Pastasorten mit 18 Prozent Quinua und fair gehandeltem Bio-Hartweizen aus Italien.

Noch unreife Quinua bei ANAPQUI in Bolivien. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Noch unreife Quinua bei ANAPQUI in Bolivien. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

Fair und nachhaltig

Wir unterstützen unsere Partner von ANAPQUI bei ihrem nachhaltigen Anbau. Der ist nicht mehr selbstverständlich, weil Quinua zurzeit stark im Trend liegt: 

In den Anfangsjahren ging es vor allem darum, die traditionelle Kulturpflanze und Arbeitsplätze in der Landwirtschaft zu erhalten, damit weniger Menschen in die Städte abwandern. Dafür mussten Absatzmärkte im Ausland geschaffen werden.

Inzwischen gilt Quinua in Europa und Nordamerika als besonders hochwertiges pflanzliches Lebensmittel. Sie ist über Bioläden und Reformhäuser hinaus inzwischen fast überall erhältlich.

WEITERE INFORMATIONEN

Mehr über die Quinua und rund um die neue GEPA-Aktion „Weltküche“ finden Sie in unserem
Weltküche-Special

Quinua

„Geschenk der Götter”

Warum die Quinua und die Lamas für Quinuabäuerin Doña Lydia so wichtig sind, lesen Sie hier. 

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

Schon probiert?

Bio Spaghetti 
mit Quinua

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