13 fair

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Celia Šašić
ist Botschafterin der GEPA

Celia Šašić, ehemalige Fußballnationalspielerin und „Fußballerin des Jahres 2015“, ist begeistert vom fairen Plus der GEPA!

Sie ist nicht nur WM Torschützenkönigin 2015, sondern erzielte auch in Championsleague und Bundesliga die meisten Treffer: Mit Wurzeln in Kamerun und Frankreich steht sie besonders für den Brückenschlag zwischen verschiedenen Nationen und Kulturen. Kamerun ist außerdem eines der Partnerländer der GEPA.

Als GEPA-Botschafterin hat sie 13 fair+Punkte vorgestellt – passend zu ihrer ehemaligen Trikotnummer. Sehen Sie hier alle fair+Punkte von Celia Šašić, für jeden Monat von Januar 2014 bis Januar 2015:

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Januar: Hoher Fair Handelsanteil

Lest ihr Zutatenlisten, wenn ihr einkaufen geht? Ich finde wichtig zu wissen, was in Lebensmitteln steckt - und damit wir sind wir auch schon beim ersten GEPA-Pluspunkt im neuen Jahr: Heute geht es um faire Produkte, die aus verschiedenen Zutaten bestehen, also sog. „Mischprodukte“ wie Schokoriegel oder Pesto. Die GEPA als Fair Trade-Unternehmen achtet besonders darauf, dass ihre zusammengesetzten Produkte einen möglichst hohen Anteil an fairen Zutaten enthalten.

Das ist viel aufwändiger, als man denkt – auch, weil es für einige Zutaten (noch) gar keine Standards gibt. So hat die GEPA z. B. lange nach einem Lieferanten für faires Palmfett gesucht – und schließlich gefunden: Serendipalm in Ghana liefert das faire Bio-Palmfett für z. B. Schokoriegelfüllungen und Gebäck.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Hoher Fair Handelsanteil

Unsere Mischprodukte wie Schokoladen, Süßigkeiten, Bonbons oder Trinkschokolade haben einen hohen Fair Handelsanteil zwischen rund 40 bis 100 Prozent. Wir stecken viel Mühe in die Rezepturen, um so viele fair gehandelte Zutaten wie möglich einsetzen zu können. Faire Bio-Milch in unseren Schokoladen oder faires Bio-Palmfett in unseren Schokoriegelfüllungen sind Beispiele dafür.

Insgesamt enthalten 70 Prozent unserer Mischprodukte bereits über 75 Prozent fair gehandelte Zutaten. Mit unserem Engagement gehen wir deutlich über die allgemeinen Fairtrade-Kriterien hinaus.

Serendipalm in Ghana:

Pionierleistung: Bio-faires Palmfett z. B. für die Füllungen in Schokoriegeln beziehen wir von der Organisation Serendipalm in Ghana. Kleinbauern ernten die Früchte in ihren eigenen Palmenhainen. Weder wurde dafür Wald gerodet noch Menschen vertrieben. Foto: Adam Brett
Pionierleistung: Bio-faires Palmfett z. B. für die Füllungen in Schokoriegeln beziehen wir von der Organisation Serendipalm in Ghana. Kleinbauern ernten die Früchte in ihren eigenen Palmenhainen. Weder wurde dafür Wald gerodet noch Menschen vertrieben. Foto: Adam Brett

 

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Dezember: Beratung

Auch vor Weihnachten gibt es natürlich wieder einen GEPA-Pluspunkt für euch – vielleicht schenken einige von euch ja auch fair? Geschenke aus Fairem Handel machen doppelt Freude – und das nicht nur, weil diejenigen, die es herstellen einen fairen Preis bekommen. Die GEPA bietet ihren Partnern zum Beispiel auch Beratung an, zum Beispiel dazu, wie sie die Qualität ihrer Produkte noch weiter steigern können. Oder dazu, was sie beachten müssen, wenn sie nach Deutschland verkaufen möchten.Keine Selbstverständlichkeit im internationalen Handel! Ein Beispiel, die relativ junge Kakaogenossenschaft CECAQ-11, seht ihr im Video weiter unten.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Beratung

Wir unterstützen bewusst neue, oft kleine Organisationen, die durch die Weltmarktstrukturen benachteiligt sind. Wir öffnen ihnen die Tür zum Export, beraten sie bei der Bio-Umstellung und stabilisieren sie in dieser Übergangszeit durch die Garantie, ihre Produkte einzukaufen. Handwerksorganisationen beraten wir bei Produktqualität, Sortimenten und Design. Das hilft ihnen, sich auch im konventionellen Markt zu behaupten.

 

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November: Vorfinanzierung – selbstverständlich!

Heute ist wieder der 13. – und damit gibt‘s hier für euch wieder der nächste GEPA-Pluspunkt! Ob im Fußballteam oder im Fairen Handel: Vertrauen ist für beides eine wichtige Grundlage – und vertrauensvolle Partnerschaft lebt auch die GEPA mit ihren Handelspartnern.

So gibt sie ihnen auf Wunsch sogenannte Vorfinanzierungen. Das klingt erstmal abstrakt, ist aber wichtig, weil die Genossenschaften z. B. Kaffee oder Kakao von den Kleinbauern abkaufen und dafür auch vor der Lieferung an die GEPA bereits Geld benötigen. Oder bei Handwerkorganisationen, die z. B. Schmuck herstellen: Sie kaufen beispielsweise Materialien an, die sie den Handwerkern zur Verfügung stellen. Hierfür gibt die GEPA in der Regel 60 Prozent des vereinbarten Kaufpreises als Vorauszahlung an ihre Partner. So sind sie weniger abhängig von Banken, die dafür sehr hohe Zinsen verlangen würden.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Vorfinanzierung: Selbstverständlich!

Wir bieten unseren Partnern bei Vertragsabschluss eine Vorauszahlung von in der Regel 60 Prozent des Einkaufspreises an, in Einzelfällen auch mehr – bevor wir von ihnen die Ware erhalten. Diese andere Art zu handeln, beruht auf gegenseitigem Vertrauen und gelebter Partnerschaft.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

 

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Oktober: Von der Bohne bis zur Tafel fair

Huch, schon wieder der 13.! Auf zum nächsten GEPA-Pluspunkt: diesmal mit einem Film zu den neuen, wie ich finde superleckeren Schokoladen: „Von der Bohne bis zur Tafel fair“ – denn anders als beim üblichen Welthandel kennt die GEPA ihre Partner, die z. B. Kakao oder Zucker liefern. Außerdem lässt sie ihre fairen Zutaten in der Produktion von den Rohwaren anderer Hersteller trennen, sodass ihr eine Schokolade mit echt fairen Kakaobohnen, Zucker usw. bekommt. Mehr erfahrt ihr im Video unten.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Was draufsteht ist drin

Die Rohstoffe, die wir fair eingekauft haben, sind auch nachweislich im Päckchen enthalten, sind also physisch rückverfolgbar. Wir produzieren ohne den sogenannten „Mengenausgleich“ und gehen damit über internationale Standards im Fairen Handel hinaus. Die einzige Ausnahme ist unser O-Saft – warum?

 

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September: Rundum fair

Der 13. ist zwar erst morgen – diesmal gibt’s den GEPA-Pluspunkt aber schon heute, weil morgen das WM-Qualifikationsspiel in Russland ansteht. Ein Punkt dort und wir sind in Kanada dabei!

Doch nicht nur ich reise viel um die Welt – auch viele Produkte, die wir tagtäglich konsumieren kommen von weit her oder sind aus Zutaten aus den unterschiedlichsten Ländern. „Rundum fair“ ist deshalb der GEPA ein wichtiges Anliegen – besonders jetzt, zur Fairen Woche: So stammen in der leckeren Schokolade nicht nur Kakao und Zucker aus Fairem Handel, sondern auch die faire Bio-Alpenmilch der Genossenschaft Berchtesgadener Land. Und in den Nudeln mit Quinua-Anteil aus Bolivien ist auch der Hartweizen aus Italien fair gehandelt (siehe Foto) – Fairness gilt hier also für Süd und Nord!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Rundum fair

Zusammen mit Naturland und den Milchwerken Berchtesgadener Land haben wir als wichtigen Schritt zu einer fairen Produktions- und Lieferkette die ersten fair gehandelten Schokoladen mit fairer Bio-Alpenmilch aus Deutschland auf den Markt gebracht. Auch in unseren neuen Pastasorten mit Quinua-Anteil  aus Bolivien und Hartweizen aus Italien trifft Süd auf Nord!

Faire Bio-Quinua aus Bolivien

Rundum fair: In den GEPA-Weltküche-Pastasorten stammen sowohl die bolivianische Bio-Quinua als auch der italienische Bio-Hartweizen aus Fairem Handel. Foto: GEPA -  The Fair Trade Company/C. Nusch
Rundum fair: In den GEPA-Weltküche-Pastasorten stammen sowohl die bolivianische Bio-Quinua als auch der italienische Bio-Hartweizen aus Fairem Handel. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

 

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August: Ohne Gentechnik

Heute ist ja der 13. – Zeit für den nächsten GEPA-Plus-Punkt! Wie gesagt kaufe ich gern naturbelassene Lebensmittel, weil sie einfach oft besser schmecken. Eine wichtige Sache ist für mich dabei, dass keine Gentechnik im Spiel ist. Deshalb finde ich es toll, dass die GEPA in ihren Produkten darauf verzichtet. Die Schokoladen enthalten z. B. keine Emulgatoren wie Sojalezithin – eine häufig gentechnisch veränderte Zutat.

„Ohne Gentechnik“ hat aber auch etwas mit Fairness zu tun: Denn durch gentechnisch verändertes Saatgut werden Kleinbauern abhängig von großen Konzernen. Um dagegen etwas zu tun, arbeitet die GEPA in Indien z. B. mit der Stiftung Navdanya zusammen und vermarktet den echten Basmati-Reis der indischen Bauern. Navdanya setzt sich gegen Gentechnik und Saatgutpatente und damit für Artenvielfalt ein. <media 1169 - - "TEXT, menschen NAVDANYA, menschen_NAVDANYA.pdf, 228 KB">Mehr Infos findet ihr hier.</media>

Und wenn ihr auch gerne mit Reis oder anderen leckeren und gentechnikfreien Zutaten aus Fairem Handel kocht, empfehle ich euch den GEPA-Aktionswettbewerb „Fair aufgetischt!“ – es gibt super Preise zu gewinnen! Schnell anmelden! Zum Start verschenkt die GEPA noch bis 15. August 2014 300 Weltküche-Pakete: www.gepa.de/weltkueche-wettbewerb.de

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Reine Naturprodukte – ohne Gentechnik

Fast ausschließlich natürliche Aromen oder Zusatzstoffe: Die GEPA hat sich gegen gentechnisch veränderte Zutaten entschieden. Bewusst verzichten wir z. B. bei GEPA-Schokoladen auf möglicherweise gentechnisch veränderte Emulgatoren wie Sojalezithin. Besonders unsere Reispartner Green Net in Thailand und Navdanya in Indien engagieren sich für Artenvielfalt sowie gegen Gentechnik und Saatgutpatente.

Vielfalt erhalten: In ihrer Saatgutbank archiviert die Stiftung Navdanya hunderte Sorten Reis und Hülsenfrüchte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Vielfalt erhalten: In ihrer Saatgutbank archiviert die Stiftung Navdanya hunderte Sorten Reis und Hülsenfrüchte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Gemeinsam gegen Gentechnik: Vandana Shiva (links), Gründerin der Stiftung Navdanya in Indien und Trägerin des alternativen Nobelpreises: „Die GEPA unterstützte uns als erster internationaler Partner, unseren echten Basmati-Reis von indischen Bauern zu vermarkten.“ Auf dem Foto mit GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Gemeinsam gegen Gentechnik: Vandana Shiva (links), Gründerin der Stiftung Navdanya in Indien und Trägerin des alternativen Nobelpreises: „Die GEPA unterstützte uns als erster internationaler Partner, unseren echten Basmati-Reis von indischen Bauern zu vermarkten.“ Auf dem Foto mit GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Navdanya fördert ökologischen Anbau und unterstützt die Reisbauern z. B. mit Regenwürmern, um ihre Böden zu verbessern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Navdanya fördert ökologischen Anbau und unterstützt die Reisbauern z. B. mit Regenwürmern, um ihre Böden zu verbessern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

 

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Juli: Klimaschutz

„Klima- und Umweltschutz finde ich eminent wichtig: Das geht meiner Meinung nach jeden etwas an, da wir ja alle davon betroffen sind. Wir profitieren schließlich von dem was die Natur uns bereitstellt und nutzen die Ressourcen kräftig. Im Gegenzug sollten wir aber auch dafür sorgen, dass das Ganze nachhaltig ist. Das hilft uns, der Natur und allen, die noch kommen werden. Außerdem ist es gar nicht so schwer seinen Beitrag dazu zu leisten:

Denn Klimaschutz ist auch einer der 13 Plus-Punkte der GEPA: Gemeinsam mit ihrem Zuckerpartner ATC auf den Philippinen hat sie z. B. ein Klimaschutzprojekt gestartet: Über 10.000 Bäume bereichern jetzt als Mischwald die Landwirtschaft bei ATC – die Bäume tragen nämlich nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern sorgen auch für fruchtbarere Böden. Für beide Seiten gibt es also nur Vorteile – Fairness steht also auch hier im Vordergrund.

Der Mascobado-Zucker von ATC eignet sich übrigens super, um z. B. frische Sommercocktails mit Zuckerrand zu verfeinern. Hier findet ihr ein leckeres und faires Cocktailrezept.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Unser Beitrag zum Klimaschutz

Ergebnis unseres CO2-Fußabdrucks: Als Firma sind CO2-Emissionen unvermeidbar - wir möchten jedoch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Über 10.000 Bäume wurden bei unserem Vollrohrzucker-Partner ATC auf den Philippinen gepflanzt (Stand Juli 2014). Über 3.000 weitere Bäume sind bereits finanziert. Bei unserem Partner Yeni Navan in Mexiko unterstützen wir mit 42.000 US Dollar Extraprämie die Erneuerung von Kaffeepflanzen und Schattenbäumen.

Bäume pflanzen bei ATC

2013 wurden die ersten neuen Setzlinge bei ATC eingepflanzt. Im Juli 2014 waren es rund 10.000 und inzwischen sind noch 3.300 hinzgekommen. (Stand: Mai 2015). Foto: FLO-CERT
2013 wurden die ersten neuen Setzlinge bei ATC eingepflanzt. Im Juli 2014 waren es rund 10.000 und inzwischen sind noch 3.300 hinzgekommen. (Stand: Mai 2015). Foto: FLO-CERT

 

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Juni: Gesundheit für Mensch & Natur

„Gesundheit für Mensch und Natur ist mir sehr wichtig: Einer der 13 GEPA-Plus-Punkte ist der biologische Anbau. Das liegt mir auch sehr am Herzen, weil es einfach Mensch und Natur schützt. Und ich glaube, natürliche Sachen schmecken auch einfach viel viel intensiver und viel besser.

Das Konzept finde ich einfach klasse, Fair Trade, und dass jeder auch den fairen Lohn für die Arbeit bekommt, die er macht. Davon profitieren denke ich alle und deshalb ist es der richtige Weg.“

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Gesundheit für Mensch & Natur

Ökologischer sowie umweltverträglicher Anbau, recyclingfähige und überwiegend aluminiumfreie Verpackungen, Aromaschutz für unsere Produkte, so umweltfreundlich wie möglich – wir investieren in neue Lösungen mit Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen.

Celia Šašić an der GEPA-Kaffeebar

Mai 2014: Torschützenkönigin der Frauen-Bundesliga Celia Šašić an der GEPA-Kaffeebar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Abbis
Mai 2014: Torschützenkönigin der Frauen-Bundesliga Celia Šašić an der GEPA-Kaffeebar. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Abbis

 

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Mai: Direkt & langfristig

Morgen hat die GEPA Geburtstag! Seit über 39 Jahren handelt sie dann schon fair. Was ich super finde ist, dass die GEPA genau weiß, woher und von wem ihre Produkte kommen – das ist ja heute längst nicht mehr selbstverständlich.

Mit vielen Menschen weltweit arbeitet das Fair Handelsunternehmen schon ewig lange zusammen. Das ist wichtig für die Kleinbauern oder Kunsthandwerker, denn dann können sie viel besser planen und werden für ihren Kaffee, Tee oder handgewebte Schals fair bezahlt.

Ist es euch nicht auch lieber, zum Beispiel auf dem Wochenmarkt, sich bei Bauern aus der Region mit Gemüse, Kartoffeln etc einzudecken und dabei genau zu wissen wo die Ware herkommt!?! Mir ist das immer sehr wichtig!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Direkt & langfristig

Wir kennen die Menschen, mit denen wir handeln, und wissen, wo unsere Produkte herkommen. Mit vielen Partnerorganisationen verbinden uns bereits jahrzehntelange Beziehungen.

GEPA-Partner Sasha in Indien

Mit der Organisation Sasha in Indien arbeiten wir bereits seit 1979 zusammen. Von ihnen beziehen wir handgemachte Accessoires wie zum Beispiel Schals &amp; Tücher. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Mit der Organisation Sasha in Indien arbeiten wir bereits seit 1979 zusammen. Von ihnen beziehen wir handgemachte Accessoires wie zum Beispiel Schals & Tücher. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

 

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April: Zukunft für Kinder

Es gibt wieder einen GEPA-Pluspunkt! Freut ihr euch auch schon so auf die WM in Brasilien wie ich? Im Sommer kann man auch wieder richtig gut draußen im Grünen kicken – besonders schön ist das natürlich immer für Kinder – und wer mich kennt, weiß wie sehr mir Kinder ans Herz gewachsen sind!

Darum geht’s auch im Fairen Handel: Denn wenn die Eltern fair bezahlt werden, bekommen auch die Kinder bessere Chancen für die Zukunft. Faire Fußbälle bezieht die GEPA von ihrem Partner Talon Sports in Pakistan – die sozial engagierte Sportartikelfirma finanziert aus den Mehrpreisen zum Beispiel Schulstipendien für die Kinder der Ballnäherinnen und -näher.

Gewinnspiel: Faire Bälle und meine Kick-Schuhe

Zur WM gibt’s die fairen Bälle natürlich im coolen Brasilien-Design. Drei davon mit meiner Unterschrift könnt ihr diesen Monat gewinnen – zusammen mit einem Paar meiner Kick-Schuhe. (1. Preis: Ball und Schuhe, 2. und 3. Preis je ein Ball) Schickt zum Mitmachen die Antwort auf die Preisfrage:

Wie viele Sterne sind auf der Flagge Brasiliens zu sehen?

bis zum 22.4.2014 per Mail an info@remove-this.gepa.de, Betreff: „Brasilien“

Euch allen noch viel Vorfreude auf die WM und viel Spaß beim Kicken!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Zukunft für Kinder

Bessere Chancen für Kinder durch besseren Verdienst der Eltern - Fairer Handel ermöglichte z. B. den Aufbau einer Schule im indischen Teegarten Samabeong für Bildung in der gesamten Region.

Zu gewinnen: Brasilien-Bälle und Celias Schuhe

Wir wünschen viel Glück! Foto: GEPA/U. Kupka, C. Šaši?
Wir wünschen viel Glück! Foto: GEPA/U. Kupka, C. Šaši?

 

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März: Qualität

Der GEPA-Plus-Punkt für März: Auf Dauer setzt sich Qualität durch – im Fußball und natürlich auch im Fairen Handel.

Bei der GEPA heißt das: Rohwaren wie Kaffee- oder Kakaobohnen werden in engem Kontakt mit den Handelspartnern im Süden genau geprüft und sorgfältig ausgewählt. Und um im Fußball auch langfristig Erfolg zu haben ist natürlich tägliches und teilweise hartes Training angesagt, ob im Verein oder in der Natio, wie gerade beim Algarve Cup wieder zu sehen war.

Wusstet ihr eigentlich, dass die GEPA-Kaffeebohnen aus Nepal, bevor sie bei euch in der Tasse landen, noch in gründlicher Handarbeit von Frauen in der Verarbeitungsanlage in Kathmandu sortiert werden müssen? Ein Garant für den hochwertigen Kaffee!

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Geprüfte Qualität

Unser Qualitätsverständnis: ausgesuchte Rohwaren sowie interne und externe Prüfung der Lieferungen - in engem Kontakt mit unseren Partnern im Süden. Mittelständische Strukturen und gemeinsame Produktentwicklung prägen auch die Zusammenarbeit mit unseren Verarbeitern in Deutschland und Europa.

Kaffeebohnen sortieren bei Lalitpur in Nepal

Bei der Kooperative CCU Lalitpur in Nepal sortieren Mitglieder die Kaffeebohnen von Hand. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei der Kooperative CCU Lalitpur in Nepal sortieren Mitglieder die Kaffeebohnen von Hand. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

 

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Februar: bio und fair

Als Botschafterin der GEPA stelle ich euch jeden Monat einen fair+ Punkt vor – diesmal: BIO und FAIR! Ein leckeres Beispiel sind die neuen Bio-Schokotäfelchen in fünf coolen und exotischen Geschmacksrichtungen: von Joghurt Zitrone Pfeffer bis zu Mango Kokos reicht die Palette. Durch den Fairen Handel bekommen die Kakaobauern die Stabilität, die sie benötigen, um auf ökologischen Anbau umzustellen. Das ist nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch gesünder für sie selbst. Selbst achte ich im Supermarkt auch darauf, dass ich möglichst Bio-Produkte im Einkaufswagen habe und auf dem Platz bin natürlich auch immer dafür, dass es fair zugeht! 

Gewinnspiel

Für euch gibt's diesen Monat noch ein Extra: die GEPA verlost fünf Päckchen mit den fünf neuen Bio-Schokoladensorten – von jeder Sorte sind zwei Täfelchen dabei! 

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Bio und fair

75 Prozent unserer Produkte stammen aus geprüft ökologischem Anbau: bio und fair!

So machen Sie beim Februar-Gewinnspiel mit:

Zum Mitmachen schreiben Sie uns einfach bis 20.2. eine Mail mit Ihrer Postadresse an info@remove-this.gepa.de , Betreff „Schoko-Glück“ und der richtigen Antwort auf folgende Frage: Welche Trikotnummer hat Celia Sasic?

Gewinnen Sie die neuen GEPA-Schokoladensorten:

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Januar: Faire Preise

"Wie bereits angekündigt stelle ich ab jetzt jeden Monat (wenn irgendwie möglich, immer am 13.) einen der 13 GEPA-Pluspunkte vor.

Fairer Handel ist DER Kern der Unternehmensphilosophie von GEPA und dazu gehört auch der Pluspunkt Nr. 1 -> Faire Preise! Die Fair Trade Company aus Wuppertal bezahlt ihre Produzenten und Lieferanten fair und oftmals über dem Niveau der Mindeststandards. Ich finde faire Preise stellen eine wichtige Art der Anerkennung dar, sind zentral für den Erhalt einer guten Leistung und zudem eine Motivation für eine langfristige und gute Partnerschaft! Daumen hoch für faire Preise!"

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Faire Preise bei der GEPA

Wir bezahlen fair - meist deutlich mehr, als die allgemeinen verbindlichen Mindeststandards des Fairen Handels festlegen.

Torjägerin Celia Šašić

Celia Šaši? spielte neben der Frauennationalmannschaft beim 1. FFC Frankfurt. Foto: FUSSBALLMARKT
Celia Šaši? spielte neben der Frauennationalmannschaft beim 1. FFC Frankfurt. Foto: FUSSBALLMARKT

fair+

Unsere Plus-Punkte

Was den Fairen Handel der GEPA auszeichnet, sehen Sie im Überblick unter

www.fair-plus.de 

Foto:

GEPA-Kriterien

Darauf
kommt es uns an

Wie wir gemeinsam mit unseren Partnern die Ziele des Fairen Handels verwirklichen, lesen Sie hier.

Foto:

GEPA-Botschafterin

Celia Šašić freut sich...

... über fairen Kakao aus Kamerun. Dort hat auch sie u. a. ihre Wurzeln. Lesen Sie mehr über ihren Besuch an der GEPA-Kaffeebar beim Fußball-Länderspiel.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing