Faire Fußballtorte: Backen zur Fairen Woche

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

Celia Šašić backt mit Schüler/-innen
in Wuppertaler „la petite confiserie“

„Ich bekomme richtig Lust, das zu Hause selbst nachzubacken!“, freut sich GEPA-Schokoladen-Botschafterin und Europas Fußballerin des Jahres 2015, Celia Šašić. In der Wuppertaler „la petite confiserie“ zeigte Konditormeisterin und Inhaberin Julia Bottler wie aus Fair Trade-Zutaten von der GEPA eine leckere Fußballtorte entsteht. Passend zum Motto der Fairen Woche 2016: „Fairer Handel wirkt – nicht nur für die Kakaobauern im Süden, sondern auch bei Verbraucherinnen und Verbrauchern hier – sie legen z. B. immer mehr Wert auf bio und faire Schokoladen“, so GEPA-Pressesprecherin Barbara Schimmelpfennig bei der Begrüßung.

Neugierige Gäste und Backtipps vom Profi

Mitgebacken haben zwei Schülerinnen aus Wuppertal: Anuschka Alfes und Mia Piechaczek sowie Jennifer Schutz, Assistentin in der Abteilung Sortiment. Dabei gab’s Vieles zu probieren und Backtipps vom Profi. Über die tolle Torte und die hübsch verzierten Cake Pops freuten sich auch Mitschülerinnen und Mitschüler: Fünf Kinder der Gesamtschule Barmen waren im Rahmen ihrer Aktionswoche zum Fairen Handel zu Gast, außerdem Schüler/-innen des Gymnasiums Bayreuther Straße, in deren Cafeteria es faire GEPA-Produke gibt.

Hier sehen Sie das Video zur Backaktion - mit Profitipps in entspannter Kochshowatmosphäre:


Erster Backtipp: Ordentlich rühren

„Mit GEPA-Produkten kann man wunderbar arbeiten.“ — Konditormeisterin Julia Bottler

Am Anfang wird der Teig gemischt: Butter und Zucker kommen zuerst hinein, Mia verrührt beides mehrere Minuten mit dem Handmixer, „damit die Butter sich gleichmäßig verteilt“, erklärt Julia Bottler. Erst dann kommen nach und nach die Eier hinzu, später das Mehl und die weiteren Zutaten – diesmal rührt Anuschka kräftig durch. „Das Rühren ist wichtig, damit viel Luft unter den Teig gehoben wird. So wird er fluffig, saftig und locker.“

Ihr genereller Geheimtipp für eine gelungene Torte: „Zeit, Geduld, Liebe – und gute Zutaten: Mit den fairen GEPA-Produkten kann man wunderbar arbeiten. Die Schokolade Feinherb 55% lässt sich zum Beispiel super schmelzen und ergibt eine glatte Glasur.“ Wie diese zum Einsatz kommt, erfahren Sie in diesem Text natürlich auch noch.

Backen mit Fair Trade-Zutaten

Backzutaten aus Fairem Handel finden Sie übrigens im Weltladen, im Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel sowie im GEPA-Onlineshop:

Transparenz: GEPA-Schokoladen ohne Mengenausgleich

„Wir kaufen die Kakaobohnen bei unseren Partnern, den Kakaogenossenschaften, selbst ein und genau diese Bohnen stecken dann auch hier in dem Kakao“, weiß Jennifer Schutz von der Sortimentsabteilung der GEPA. Auch Celia Šašić findet Transparenz wichtig: „Bei der GEPA weiß ich, dass man das bekommt, was auf der Verpackung steht – dass die Produkte wirklich fair sind, von welchem Partner sie kommen und dass die Qualität stimmt.“

Erfahren Sie mehr über die transparente Lieferkette von GEPA-Schokoladen in unserem Film „Von der Bohne bis zur Tafel fair!“

Schülerin Mia rührt den Teig ordentlich durch, damit er schön fluffig wird. Hier zu sehen mit GEPA-Botschafterin Celia Šašic und Jennifer Schutz von der GEPA-Sortimentsabteilung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Schülerin Mia rührt den Teig ordentlich durch, damit er schön fluffig wird. Hier zu sehen mit GEPA-Botschafterin Celia Šašic und Jennifer Schutz von der GEPA-Sortimentsabteilung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das „Backteam“ für heute: Anuschka Alfes vom Gymnasium Bayreuther Straße, Julia Bottler, Konditormeisterin und Inhaberin von „la petite confiserie“, Mia Piechaczek von der Gesamtschule Barmen, Celia Šašic, GEPA-Schokoladenbotschafterin und Fußballerin des Jahres 2015 und Jennifer Schutz von der GEPA-Sortimentsabteilung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das „Backteam“ für heute: Anuschka Alfes vom Gymnasium Bayreuther Straße, Julia Bottler, Konditormeisterin und Inhaberin von „la petite confiserie“, Mia Piechaczek von der Gesamtschule Barmen, Celia Šašic, GEPA-Schokoladenbotschafterin und Fußballerin des Jahres 2015 und Jennifer Schutz von der GEPA-Sortimentsabteilung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
V.l.: Anuschka Alfes vom Gymnasium Bayreuther Straße sowie Mia Piechaczek von der Gesamtschule Barmen halfen fleißig mit beim Verzieren und Teigrühren – hier mit GEPA-Schokoladen-Botschafterin und Fußballerin des Jahres 2015, Celia Šašic. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
V.l.: Anuschka Alfes vom Gymnasium Bayreuther Straße sowie Mia Piechaczek von der Gesamtschule Barmen halfen fleißig mit beim Verzieren und Teigrühren – hier mit GEPA-Schokoladen-Botschafterin und Fußballerin des Jahres 2015, Celia Šašic. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
„Das Rühren ist wichtig, damit viel Luft unter den Teig gehoben wird. So wird er fluffig, saftig und locker", erklärt Konditor-Meisterin Julia Bottler. Foto:
„Das Rühren ist wichtig, damit viel Luft unter den Teig gehoben wird. So wird er fluffig, saftig und locker", erklärt Konditor-Meisterin Julia Bottler.
„Wir kaufen die Kakaobohnen bei unseren Partnern, den Kakaogenossenschaften, selbst ein und genau diese Bohnen stecken dann auch hier in dem Kakao“, weiß Jennifer Schutz von der Sortimentsabteilung der GEPA (rechts). Auch Celia Šašic findet Transparenz wichtig. Foto:
„Wir kaufen die Kakaobohnen bei unseren Partnern, den Kakaogenossenschaften, selbst ein und genau diese Bohnen stecken dann auch hier in dem Kakao“, weiß Jennifer Schutz von der Sortimentsabteilung der GEPA (rechts). Auch Celia Šašic findet Transparenz wichtig.
„Fairer Handel wirkt – nicht nur für die Kakaobauern im Süden, sondern auch bei Verbraucherinnen und Verbrauchern hier – sie legen z. B. immer mehr Wert auf bio und faire Schokoladen“, so GEPA-Pressesprecherin Barbara Schimmelpfennig bei der Begrüßung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
„Fairer Handel wirkt – nicht nur für die Kakaobauern im Süden, sondern auch bei Verbraucherinnen und Verbrauchern hier – sie legen z. B. immer mehr Wert auf bio und faire Schokoladen“, so GEPA-Pressesprecherin Barbara Schimmelpfennig bei der Begrüßung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

 

Kugelrund – wie ein richtiger Fußball

„Und der Kuchen wird wirklich kugelrund?“, fragt die ehemalige Nationalspielerin Celia Šašić erstaunt. Aber ja – und Julia Bottler zeigt wie’s geht: Erst backt man zwei Halbkugeln und setzt sie dann zusammen. Flüssige Schokolade fungiert als leckerer „Kleber“. Anuschka will von Julia Bottler wissen: „Was ist das Verrückteste, das du jemals gebacken hast?“ Die Antwort: „Eine Alice-im-Wunderland-Torte.“ Und das hier ist auch nicht ihr erster Fußballkuchen: „Gerade in der WM-Zeit kamen viele Anfragen.“ Sie hat als Konditormeisterin schon die verschiedensten Formen geschnitzt – auch Fußballschuhe waren schon dabei.

Zuerst werden zwei Halbkugeln gebacken. Sie werden dann zu dem ganzen „Ball“ zusammengesetzt. Das hält dank flüssiger GEPA-Schokolade „Feinherb 55%“. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Zuerst werden zwei Halbkugeln gebacken. Sie werden dann zu dem ganzen „Ball“ zusammengesetzt. Das hält dank flüssiger GEPA-Schokolade „Feinherb 55%“. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Celia Šašic staunt darüber, dass der Kuchen tatsächlich kugelrund wird. „Und wir kommt die Glasur auch unten hin?“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Celia Šašic staunt darüber, dass der Kuchen tatsächlich kugelrund wird. „Und wir kommt die Glasur auch unten hin?“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
… das zeigt Julia Bottler. Beim unteren Teil ist Feinarbeit mit dem Teigschaber notwendig. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
… das zeigt Julia Bottler. Beim unteren Teil ist Feinarbeit mit dem Teigschaber notwendig. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die GEPA-Schokolade ergibt eine glatte Glasur. Der Kakao stammt u. a. von der Genossenschaft CECAQ-11 auf São Tomé. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die GEPA-Schokolade ergibt eine glatte Glasur. Der Kakao stammt u. a. von der Genossenschaft CECAQ-11 auf São Tomé. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Verziert wird der süße Fußball mit Sechsecken aus Zuckermasse, eines davon mit GEPA-Logo – gedruckt mit Lebensmittelfarbe auf Esspapier. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Verziert wird der süße Fußball mit Sechsecken aus Zuckermasse, eines davon mit GEPA-Logo – gedruckt mit Lebensmittelfarbe auf Esspapier. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Mit einem Lebensmittelstift gibt Celia Šašic gibt gerne ein essbares Autogramm. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Mit einem Lebensmittelstift gibt Celia Šašic gibt gerne ein essbares Autogramm. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

 

Teig probieren gehört dazu! 

Die Bäckerinnen hatten sichtlich Spaß bei der Sache. „Ich backe gerne“, sagt Celia Šašić und verrät: „und natürlich probiere ich immer zwischendrin.“ In diesem Punkt sind sich alle einig – und so wird die Teigschüssel auch sorgfältig geleert, nachdem der Teig für die Fußballtorte in eine halbrunde Form gegossen ist. Dabei helfen auch die Mitschülerinnen und Mitschüler der Gesamtschule Barmen und des Gymnasiums Bayreuther Straße gerne mit. 

Cake Pops am besten einfrieren

Während der Kuchen für die Fußballtorte im Ofen steht, formt das Backteam noch leckere Cake Pops. „Die kann man super aus Kuchenresten zubereiten“, meint Julia Bottler. „Wir verwerten hier im Café immer möglichst alles, um keine Lebensmittel zu verschwenden.“  Liebevoll verzieren die Schülerinnen, Celia Šašić, Jennifer Schutz und Julia Bottler sie mit GEPA-Cashewnüssen, Rosinen und einer Glasur aus GEPA-Schokolade Feinherb 55%.

Was tun mit Kuchenresten? Die leckere Antwort: Cake Pops! Die beiden Fußballhälften werden vor dem Zusammensetzen jeweils oben so geschnitten, dass sich glatte Flächen ergeben. Den Teil vom Kuchen, der dabei übrig bleibt, bröckeln die Schülerinnen in eine Schüssel. Dazu kommt flüssige faire GEPA-Schokolade, außerdem GEPA-Cashewnüsse, GEPA-Rosinen und die GEPA-Schokolade „Sahn Noisette“ in grobe Stücke gehackt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Was tun mit Kuchenresten? Die leckere Antwort: Cake Pops! Die beiden Fußballhälften werden vor dem Zusammensetzen jeweils oben so geschnitten, dass sich glatte Flächen ergeben. Den Teil vom Kuchen, der dabei übrig bleibt, bröckeln die Schülerinnen in eine Schüssel. Dazu kommt flüssige faire GEPA-Schokolade, außerdem GEPA-Cashewnüsse, GEPA-Rosinen und die GEPA-Schokolade „Sahn Noisette“ in grobe Stücke gehackt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Unverzierte Cake Pops hat die Julia Bottler für die Backaktion schon vorbereitet und über Nacht eingefroren. Sie erklärt: „Das hat mehrere Vorteile: Wenn man sie verzieren möchte, wird die Schokoladenglasur schneller fest, die Konsistenz ist besser und sie haften leichter an den Stäbchen.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Unverzierte Cake Pops hat die Julia Bottler für die Backaktion schon vorbereitet und über Nacht eingefroren. Sie erklärt: „Das hat mehrere Vorteile: Wenn man sie verzieren möchte, wird die Schokoladenglasur schneller fest, die Konsistenz ist besser und sie haften leichter an den Stäbchen.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die gefrorenen Rohlinge bekommen nun ein Bad in heißer, geschmolzener GEPA-Schokolade. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die gefrorenen Rohlinge bekommen nun ein Bad in heißer, geschmolzener GEPA-Schokolade. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
An den gefrorenen Cake Pops wird die flüssige Schokolade schneller fest.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
An den gefrorenen Cake Pops wird die flüssige Schokolade schneller fest. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Und noch zwei Profitipps: Die Löcher in den Cake Pops mit zunächst mit einem Metallpieker vorbohren, damit die Holzstäbchen nicht splittern können (die gefrorene Cake Pop-Masse ist recht fest). Dann die Holzstäbchen jeweils in flüssige Schokolade tauchen und in das vorgebohrte Loch stecken. Weil die Cake Pops gefroren sind, wird die Schokolade schnell fest und die Pops haften besser am Stäbchen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Und noch zwei Profitipps: Die Löcher in den Cake Pops mit zunächst mit einem Metallpieker vorbohren, damit die Holzstäbchen nicht splittern können (die gefrorene Cake Pop-Masse ist recht fest). Dann die Holzstäbchen jeweils in flüssige Schokolade tauchen und in das vorgebohrte Loch stecken. Weil die Cake Pops gefroren sind, wird die Schokolade schnell fest und die Pops haften besser am Stäbchen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

Die Fußballtorte ist fertig!

„Die ist soooo lecker, die MÜSSEN wir nachbacken!“ — Teresa Nüllmeier, Schülerin

Als das Kunstwerk fertig ist, zücken die Schülerinnen und Schüler ihre Smartphones, um die Fußballtorte zu fotografieren. Und auch der Geschmack überzeugt: „Die ist sooo lecker, die MÜSSEN wir nachbacken!“, sagt Teresa Nüllmeier, Schülerin der Gesamtschule Barmen zu ihrer Lehrerin. Und natürlich nutzen die Gäste auch die Gelegenheit für das ein oder Andere Foto mit der ehemaligen Nationalspielerin. Auch sie findet: „Das hat sich gelohnt!“ 

Es ist so weit! Celia Šašic schneidet die Fußballtorte an. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Es ist so weit! Celia Šašic schneidet die Fußballtorte an. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Applaus! Über die tolle Torte und die leckeren Cake Pops freuten sich Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Barmen, des Gmynasiums Bayreuther Straße, GEPA-Mitarbeiterinnen, Blogger und Medienvertreter. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Applaus! Über die tolle Torte und die leckeren Cake Pops freuten sich Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Barmen, des Gmynasiums Bayreuther Straße, GEPA-Mitarbeiterinnen, Blogger und Medienvertreter. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Konditormeisterin Julia Bottler und Inhaberin der Wuppertaler „la petite confiserie“. Das Rezept für die Fußballtorte und die Cake Pops stammen von ihr – und natürlich die vielen Profi-Backtipps. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Konditormeisterin Julia Bottler und Inhaberin der Wuppertaler „la petite confiserie“. Das Rezept für die Fußballtorte und die Cake Pops stammen von ihr – und natürlich die vielen Profi-Backtipps. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das Backteam mit der fertigen Torte - v.l.: Konditormeisterin und Inhaberin von "la petite confiserie" Julia Bottler, Mia Piechaczek von der Gesamtschule Barmen, GEPA-Botschafterin und "Fußballerin des Jahres 2015" Celia Šašic, Anuschka Alfes vom Gymnasium Bayreuther Straße und Schokoladenexpertin Jennifer Schutz von der GEPA-Sortimentsabteilung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das Backteam mit der fertigen Torte - v.l.: Konditormeisterin und Inhaberin von "la petite confiserie" Julia Bottler, Mia Piechaczek von der Gesamtschule Barmen, GEPA-Botschafterin und "Fußballerin des Jahres 2015" Celia Šašic, Anuschka Alfes vom Gymnasium Bayreuther Straße und Schokoladenexpertin Jennifer Schutz von der GEPA-Sortimentsabteilung. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Auch Lehrerin Katharina Bieler vom Wuppertaler Gymnasium Bayreuther Straße genießt ein Stück Torte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Auch Lehrerin Katharina Bieler vom Wuppertaler Gymnasium Bayreuther Straße genießt ein Stück Torte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Celia Šašic präsentiert ihre absolute Lieblingsschokolade von der GEPA: "Die weiße Mascobado Vollmilch - wenn da zu viele Tafeln bei mir im Haus sind, wird das gefährlich", scherzt sie. Hier mit GEPA-Pressesprecherin Barbara Schimmelpfennig. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Celia Šašic präsentiert ihre absolute Lieblingsschokolade von der GEPA: "Die weiße Mascobado Vollmilch - wenn da zu viele Tafeln bei mir im Haus sind, wird das gefährlich", scherzt sie. Hier mit GEPA-Pressesprecherin Barbara Schimmelpfennig. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die jungen Fans nutzen die Gelegenheit für ein Foto mit der ehemaligen Nationalspielerin Celia Šašic. Hier die Schülerinnen und Schüler der 6b der Gesamtschule Barmen, hinten, v.l.: Mia Piechaczek und Finja Heise; vorne: Teresa Nüllmeier, Robin Bochenek und Paula Hüttemann. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die jungen Fans nutzen die Gelegenheit für ein Foto mit der ehemaligen Nationalspielerin Celia Šašic. Hier die Schülerinnen und Schüler der 6b der Gesamtschule Barmen, hinten, v.l.: Mia Piechaczek und Finja Heise; vorne: Teresa Nüllmeier, Robin Bochenek und Paula Hüttemann. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Celia Šašic mit den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Bayreuther Straße – v.l.: Laurin Oppermann, Annika Möller, Lena Knappschneider, Jiline Grote und Anuschka Alfes. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Celia Šašic mit den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Bayreuther Straße – v.l.: Laurin Oppermann, Annika Möller, Lena Knappschneider, Jiline Grote und Anuschka Alfes. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

Rezepte zum Nachbacken.

Die Rezepte von Julia Bottler zum Nachbacken oder als Inspiration für die eigene Backstube können Sie auf gepa.de abrufen – hier geht’s zur Fußballtorte und hier zum Rezept für die Cake Pops!

Stand: 09/2016

WEITERE INFORMATIONEN

Hier finden Sie die Website von Julia Bottlers „la petite confiserie“ in Wuppertal:
www.lapetite-confiserie.de

Zu Gast in der Fairen Woche war dieses Jahr auch Vitoon Panyakul von unserem Partner Green Net aus Thailand – erfahren Sie mehr in unserem
Onlinespecial zu Fair Trade-Reis

Alle Infos rund um die Faire Woche finden Sie auf
www.fairewoche.de

Rezept

Fußballtorte

Zum Nachbacken: Das Rezept für Julia Bottlers faire Fußballtorte mit Schritt-für-Schritt-Anleitung in Bildern.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

Film

Von der Bohne bis zur Tafel fair!

Erfahren Sie mehr über die transparente Lieferkette von GEPA-Schokoladen!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

Kakaopartner

CECAQ-11
auf São Tomé

Die Mitglieder der Genossenschaft CECAQ-11 bauen Bio-Kakao für die hier verwendete GEPA-Schokolade „Feinherb 55%” an.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing