Auf eine Tasse Tee mit Tea Promoters India

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Der Herbst wird gemütlich -
mit fairen GEPA-Tees

Wenn die Tage kürzer werden und es draußen kälter wird, wärmt man sich jetzt wieder gern bei einer Tasse Tee auf: Nach einem langen Herbstspaziergang, gemütlich auf der Couch oder um eine herannahende Erkältung abzuwenden. Im breiten Sortiment der GEPA finden Sie den richtigen Tee für jede Situation! Und: Alle GEPA-Tees sind bio & fair. Wir kennen die Menschen, die den Tee produzieren: Das fängt beim Teepflücken an geht über die Verarbeitung der Teeblätter weiter bis hin zum Verpacken des Tees, den Sie schließlich in Ihrer Tasse wiederfinden.

Reise zum GEPA-Teepartner

Die drei GEPA-Mitarbeiterinnen Katja Sahlmüller, Einkaufsmanagerin Tee und Lebensmittel, Marta Matuszewska, Leiterin Qualitätssicherung und Maria Mihm vom GEPA-Außer-Haus-Service haben unseren Partner Tea Promoters India (TPI) in Indien besucht, von dem wir schon seit mehr als 25 Jahren fairen Bio-Tee beziehen. Dabei gehören gegenseitige regelmäßige Besuche zu einer Partnerschaft auf Augenhöhe für uns dazu.

Qualitätssicherung durch tägliche „Teatastings“

Tägliche Teeverkostungen („Teatastings“) stellen die Qualität der Tees sicher. Auf ihrer Reise haben Katja Sahlmüller und Marta Matuszewska mehrere Teeverkostungen durchgeführt: „Durch die Höhe, das Klima in Samabeong und die hervorragende Arbeit der Teeproduzenten entsteht ein Tee allererster Güte“, so Katja Sahlmüller.

Es ist angerichtet: Durch tägliche "Teatastings" wird die Qualität des Bio-Tees gesichert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Es ist angerichtet: Durch tägliche "Teatastings" wird die Qualität des Bio-Tees gesichert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Teatasting mit allen Sinnen: Zuerst riechen Katja Sahlmüller (links) und Marta Matuszewska (hinten) an den aufgebrühten Teeblättern …  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Teatasting mit allen Sinnen: Zuerst riechen Katja Sahlmüller (links) und Marta Matuszewska (hinten) an den aufgebrühten Teeblättern … Foto: GEPA - The Fair Trade Company
... und dann wird der Tee natürlich auch verkostet.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
... und dann wird der Tee natürlich auch verkostet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Teegartenmanagerin Bhawna Ray (links) zeigt Katja Sahlmüller (rechts) und Marta Matuszewska (Mittte) wie sorgfältig die Teeblätter sortiert sind. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Teegartenmanagerin Bhawna Ray (links) zeigt Katja Sahlmüller (rechts) und Marta Matuszewska (Mittte) wie sorgfältig die Teeblätter sortiert sind. Foto: GEPA - The Fair Trade Company


Im Teegarten Samabeong

Den Teegarten Samabeong hat TPI 1990 gemeinsam mit der GEPA und Naturland als einen der ersten Bio-Teegärten weltweit aufgebaut. Mehr zur Entstehung und dem Wiederaufbau der in 1980er Jahren wegen politischer Unruhen stark zerstörten Teefabrik erfahren Sie im Reiseblog von Student Thomas Rensmann.

In Höhen von bis zu 2.000 Metern werden die Teeblätter im Bio-Teegarten Samabeong von Hand gepflückt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
In Höhen von bis zu 2.000 Metern werden die Teeblätter im Bio-Teegarten Samabeong von Hand gepflückt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Auf bis zu 2.000 Meter Höhe werden im Bio-Teegarten Samabeong heute allerfeinste Darjeelingteeblätter angebaut. Die Ernte in den Bergen der Teeregion Darjeeling ist mühsam, da die Teeblätter von Hand gepflückt und anschließend schnell zur Weiterverarbeitung in die Teefabrik gebracht werden müssen. Vom Welken über das Fermentieren bis hin zum Trocknen - sehen Sie hier in der Bildergalerie Schritt für Schritt die Weiterverarbeitung der Teeblätter.

Lose GEPA-Tees in handgeschöpfter Verpackung

Die losen GEPA-Tees von TPI werden direkt vor Ort in Kolkata verpackt. So bleibt mehr Wertschöpfung im Land. Die handgeschöpften, umweltfreundlichen Verpackungen eignen sich auch ideal als hochwertiges Geschenk für echte Teeliebhaber.

Bestellen Sie unsere Bio-Tees in handgeschöpfter Verpackung von TPI hier im GEPA-Onlineshop oder schauen Sie im Weltladen danach:

Besucher willkommen: Neues „Homestay“ in  Samabeong

Als Thomas Rensmann TPI im letzten Jahr besucht hat, war das neue Gästehaus noch nicht eröffnet: Seit Anfang 2016 können Besucherinnen und Besucher im von TPI betriebenen „Homestay“ übernachten. In den Genuss kamen auch unsere drei GEPA-Kolleginnen – und sie können es nur weiterempfehlen. Liebevoll eingerichtet hat jedes Zimmer und der gemütliche Aufenthaltsraum seinen eigenen Charme. Mehr Eindrücke sehen Sie in der Bildergalerie!

Liebevoll und stilsicher eingerichtet: Der Aufenthaltsraum lädt zum Verweilen, (Schach) Spielen und Ausruhen ein! Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Liebevoll und stilsicher eingerichtet: Der Aufenthaltsraum lädt zum Verweilen, (Schach) Spielen und Ausruhen ein! Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Den schönen Teekasten aus Holz haben die GEPA-Mitarbeiterinnen als Geschenk mitgebracht - sofort wurde dafür ein Plätzchen im Aufenthaltsraum des Homestay gefunden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Den schönen Teekasten aus Holz haben die GEPA-Mitarbeiterinnen als Geschenk mitgebracht - sofort wurde dafür ein Plätzchen im Aufenthaltsraum des Homestay gefunden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Das Esszimmer Foto: TPI
Das Esszimmer Foto: TPI
Aussicht in die idyllische Landschaft von den Balkonen des Homestay. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Aussicht in die idyllische Landschaft von den Balkonen des Homestay. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Schlafzimmer  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Schlafzimmer Foto: GEPA - The Fair Trade Company


TPI fördert Kleinbauernprojekt Subarna

TPI fördert auch die Subarna Small Farmers Association. Von diesem Projekt stammen die Teeblätter, die z. B. in unserem losen Bio-Schwarztee „Subarna Gold“ enthalten sind. „Bei den Kleinbauern wurden wir total freundlich empfangen und bewirtet“, erzählt Maria Mihm. Durch die fortlaufende Ernte (alle 14 Tage können Teeblätter gepflückt werden) haben die Mitglieder von Subarna ein regelmäßiges Einkommen. TPI bezahlt den Transport der Tee-Blätter in die Fabrik, wo sie schnell weiterverarbeitet werden.

Die GEPA zahlt an TPI für jedes Kilogramm Bio-Tee eine Prämie von 1,10 US-Dollar zusätzlich, aus der Gemeinschaftsprojekte finanziert werden. In der Bildergalerie erfahren Sie, wofür dieses Geld z. B. eingesetzt wird.

Eines der Gemeinschaftsprojekte, die durch die Prämie der GEPA realisiert werden konnte, war die Errichtung einer Schule vor Ort: Die „Brij Mohan High School“, benannt nach dem TPI-Gründer Brij Mohan. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Eines der Gemeinschaftsprojekte, die durch die Prämie der GEPA realisiert werden konnte, war die Errichtung einer Schule vor Ort: Die „Brij Mohan High School“, benannt nach dem TPI-Gründer Brij Mohan. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Schülerinnen und Schüler haben die Aussicht nach ihrem Abschluss aufs College zu gehen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Schülerinnen und Schüler haben die Aussicht nach ihrem Abschluss aufs College zu gehen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die schuleigene Bibliothek (links) und der Computer-Raum (rechts). Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die schuleigene Bibliothek (links) und der Computer-Raum (rechts). Foto: GEPA - The Fair Trade Company
„Die Kinder bekommen in der Schule Englischunterricht und haben sich uns ganz selbstverständlich auf Englisch vorgestellt“, sagt Maria Mihm, vom GEPA- Außer-Haus-Service. Mit Sumiran Mukhia (links) haben sich die drei GEPA-Kolleginnen auf Englisch unterhalten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
„Die Kinder bekommen in der Schule Englischunterricht und haben sich uns ganz selbstverständlich auf Englisch vorgestellt“, sagt Maria Mihm, vom GEPA- Außer-Haus-Service. Mit Sumiran Mukhia (links) haben sich die drei GEPA-Kolleginnen auf Englisch unterhalten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company


Stand 10/2016

WEITERE INFORMATIONEN

Lesen Sie hier den Blog von Student Thomas Rensmann -
darin berichtet er über seine Reise zum GEPA-Partner TPI in Indien

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ÖKO-TEST bewertet GEPA-Bio-Assam Tee mit „Sehr gut“
erfahren Sie hier mehr zum Testurteil und der Begründung der Jury

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Persönliche Erfahrungen, Infos zu Bio-Tee und tolle Bilder finden Sie im Reiseblog von Student Thomas Rensmann.

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