Netzwerke - europäisch und weltweit
Fairer Handel mit guten Produkten allein reicht nicht aus, um die Stiutation der benachteiligten Produzenten der südlichen Länder auf dem Weltmarkt tatsächlich zu verändern. Lobbyarbeit und politische Einflussnahme, Kampagnenarbeit und eine übergreifende Zusammenarbeit der Fair Handels-Organisationen sind wichtige Bestandteile unserer Arbeit.
Deshalb ist die GEPA Mitglied verschiedener Netzwerke von europäischen und internationalen Organisationen, deren gemeinsames Ziel es ist, den Fairen Handel im Interesse der Handelspartner zu fördern.
FLO (Fair Labelling Organizations international)
WFTO (World Fair Trade Organization - früher IFAT)
EFTA (European Fair Trade Association)
haben eine gemeinsame, international anerkannte Definition für den Begriff „Fairer Handel" entwickelt:
„Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen - insbesondere in den Ländern des Südens - leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.
Fair Handels-Organisationen engagieren sich (gemeinsam mit den VerbraucherInnen) für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung und die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels."






