Agenda-Kaffee
"Global denken - lokal handeln"
Agenda 21-, Regional- und Partnerschaftskaffees der GEPA
Partnerschaftliches Denken und Handeln im Sinne der Agenda-Idee bewegt inzwischen immer mehr Menschen.
Beim täglichen Genuss der geliebten Tasse Kaffee auch an die Interessen der Produzenten denken- dies ermöglichen die Agenda-, Regional- und Partnerschaftskaffees der GEPA.
Die GEPA bietet Agenda-Gruppen die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Agenda-Kaffee aus Fairem Handel in den Prozess einzubringen:
Eine spezielle Agenda-Mischung, die den Läden und Agenda-Gruppen die Möglichkeit bietet, auf einer ansprechenden Grund-Verpackung ihr eigenes, selbst gestaltetes Etikett aufzubringen und damit einen ganz individuellen Kaffee anbieten zu können.
Damit kann die eigene Arbeit dokumentiert und das Profil der eigenen Agenda-Gruppe gestärkt werden.
Warum ein Agenda 21-Kaffee?
Der Faire Handel ist Teil des Agenda-Prozesses!
Mit einem fair gehandelten Kaffee kann der Gedanke der Agenda 21 verständlich und mit Genuss transportiert werden.
Mit dem Agenda21-Kaffee aus Fairem Handel können neue Kunden erreicht werden, die den Fairen Handel insgesamt neu entdecken.
Er erhöht den Bekanntheitsgrad eines Ladens und macht neugierig auf die Arbeit, die dort geleistet wird, um ungerechte Handelsstrukturen sichtbar zu machen und Konsumverhalten zu ändern.
Der Preisverfall für Kaffee auf den Weltmärkten ist beängstigend. Deshalb muss alles getan werden, um den Absatz von fair gehandeltem Kaffee zu sichern. Jede Tonne Kaffee, die wir zu fairen Bedingungen den Handelspartnern abnehmen, erleichtert deren Lebenssituation und sichert den Fortbestand der Kooperativen vor Ort.
Jede Kaffeepackung, die wir hier absetzen, stärkt den Fairen Handel insgesamt!
Regional- und Städtekaffees
Viele Städte und Regionen haben das Angebot der GEPA genutzt, ab einer Abnahme von 5 Tonnen einen Agenda-Kaffee mit einer individuell gestalteten Verpackung herauszugeben. So kann sich eine ganze Region im Agenda-Prozess profilieren und der Bewegung damit eine stärkere Stimme geben. Die Öffentlichkeitswirksamkeit wird durch eine eigene, passend zur Region gestaltete Verpackung deutlich erhöht.
Beispiele für erfolgreich eingeführte Regional- und Städtekaffees:
- Baden-Würtemberg - "Pidécafé" ( www.pidecafe.de)
- Bergischer Kaffee (Bergisches Land)
- Berliner Bohne (www.berlinerbohne.de)
- Detmold Kaffee
- Düsseldorf Kaffee (www.duesseldorf-kaffee.de)
- Hamburg - "Fairmaster" ( www.hamburger-fairmaster.de)
- MainKaffee (www.MainKaffee.org)
- Marburg - "Elisabeth-Kaffee“ (www.elisabethkaffee.de)
- Mannheim - "Quadrate-Kaffee" (www.quadrate-kaffee.de)
- Moselkaffee
- München Kaffee (www.muenchen-cafe.de)
- Münster Kaffee
- Paderborn - "Paderbohne" (www.paderbohne.de)
- Pfalz - "Palatino-Kaffee" (www.pfaelzer-weltlaeden.de)
- Saarbonne (Saarland)
Partnerschaftskaffee
In Zusammenarbeit mit der GEPA haben die Frauen des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) im Diözesanverband Regensburg eine Kooperative der besonderen Art umgesetzt:
Ein Partnerschafts-Kaffee „Von Frauen für Frauen", zusammen mit den Produzentinnen von Comucap in Honduras ins Leben gerufen!
Der KDFB-Kaffee boomt: seit seiner Einführung im Februar 2003 wurden bereits 13 Tonnen der milden Hochlandmischung umgesetzt.



