Verpackungen/Weiterverarbeitung

Handgearbeitete Verpackungen sind doch viel zu schade zum Wegwerfen! Sollte man nicht maschinell hergestellte Verpackungen verwenden?

Die Tee-Verpackungen der GEPA, die handgeflochtenen Körbchen und die Verpackungen aus handgeschöpftem Papier, stammen aus eigenständigen Projekten in Indien und Sri Lanka und schaffen weitere dringend benötigte Arbeitsplätze.

Die handgeflochtenen Körbchen aus Dambadeniya verwendet die GEPA für die Verpackung unseres Ceylon Biotees. Das Dorfentwicklungsprojekt, dass 1985 im Westen Sri Lankas entstand, bietet allein durch die Herstellung der Körbchen mehr als 2000 Frauen in rund 100 Produktionsstätten einen Arbeitsplatz.

Nach dem erfolgreichen Modell Dambadeniya wurde 1995 in Tissamaharama im Süden Sri Lankas – einer der ärmsten Regionen Sri Lankas überhaupt- ein zweites Körbchenprojekt aufgebaut, das rund 500 Produzentinnen regelmäßig Arbeit und Einkommen sichert.

Aus handgeschöpftem Karton, der in einem Recyclingverfahren aus Resten von Baumwolltextilien in Indien hergestellt wird, wird der Sambeong-Tee aus Darjeeling verpackt. Hier wird uralte Handwerkskunst verbunden mit der aktuellen Recycling-Idee. Mit der Erstellung der ansprechenden Kartonverpackung sind etwa 30 Frauen und Männer beschäftigt.

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