Radioaktive Wolke aus Fukushima
GEPA-Produkte nicht betroffen
Das Erdbeben und die Reaktorkatastastrophe in Japan haben unzählige Tote und Verletzte gefordert und auch in Zukunft werden die Betroffenen mit den Folgen der Strahlung zu kämpfen haben. Diesen Menschen und ihren Familien möchten wir unser Mitgefühl ausdrücken.
GEPA-Partner und Produkte aus Asien sind zurzeit glücklicherweise nicht von der Strahlung aus Fukushima betroffen. So können Sie als Verbraucherinnen und Verbraucher weiter zu fairen Lebensmitteln aus Asien greifen. Der Wind bläst die radioaktive Wolke über den Pazifik, also nicht in Richtung Festland oder Inselstaaten, wie der Deutsche Wetterdienst und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bestätigten.
Pater Shay Cullen von der philippinischen Organisation PREDA, von der die GEPA getrocknete Mangos bezieht: “Wir beobachten die Entwicklungen sorgfältig – wir nehmen die Lage ernst. Alle Tests, die unser Verarbeiter durchführt zeigen, dass die Strahlungswerte unbedenklich sind.“
Die GEPA lässt alle Lebensmittel routinemäßig von einem Lebensmittellabor überprüfen. Sollte sich die Situation so verändern, dass eine potenzielle Gefahr besteht, können wir die Tests sofort um die Prüfung auf radioaktive Substanzen ausweiten lassen.




