Meldung vom 17.02.2010
Vom Soli-Getränk zum Spitzenkaffee: "Die Bohne der Revolution – 30 Jahre GEPA-Nicaragua-Kaffee"
Kampagnenstart auf der BioFach-Messe mit Jubiläumsedition
Wuppertal/Nürnberg. Der „berühmte“ Nicaragua-Kaffee feiert Geburtstag! Das Symbol der Alternativbewegung der 80er-Jahre leitete die Erfolgsgeschichte des fair gehandelten GEPA-Kaffees ein. Die politische Nica-Mischung legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden. Zum Start ihrer Jubiläumskampagne hat die GEPA eine „Retro“-Edition des Nicaragua-Kaffees vorgestellt, die als Bio-Kaffee hoher Qualität mit ihrem Vorgänger nur den Anklang an die erste Verpackung gemeinsam hat: Zentrales Motiv sind die mit Erde und zarten Pflanzen gefüllten Hände, die damals den Wiederaufbau in Nicaragua symbolisieren sollten und auch heute noch für die Zukunftshoffnung der Kaffeekleinbauern weltweit stehen können.
„Hohe Produktqualität und politische Solidarität gehören für die GEPA heute längst zusammen“, so GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck. „Nur so konnte der Faire Handel über die Jahrzehnte seine Bedeutung ausbauen, Verbraucherinnen und Verbraucher für soziale Herstellungsbedingungen sensibilisieren und konkrete Zeichen setzen für eine andere Weltwirtschaft. Mit dieser Kampagne wollen wir zeigen, was Menschen bewegen können und welche Pionierarbeit geleistet wurde“.
Der Nicaragua-Kaffee der GEPA gehört heute zum breiten Spektrum der Qualitätskaffees und Spezialitäten, wie die neue Serie „Café-Raritäten“, die die GEPA für besondere Kaffeeliebhaber auf der BioFach ebenfalls vorstellt.
Damals hieß das Ziel, den „neuen Aufbau stärken“, als die GEPA 1979 nach dem Sturz des Diktators Somoza die ersten Kontakte zu den Menschen in den Kaffeeregionen Matagalpa und Jinotega knüpfte. „Der Solidaritätskaffee war für uns das Mittel dazu, obwohl er mehr nach Solidarität als nach Qualität schmeckte“, erinnert sich der langjährige Leiter der GEPA-Grundsatzabteilung, Gerd Nickoleit. „Als 1980 der erste Nica-Kaffee in einem Weltladen oder Aktionsgruppe über den Ladentisch ging, konnten wir uns nicht vorstellen, was durch unsere Unterstützung und die vieler Engagierter in Gang gebracht wurde: „Bei den Kaffeegenossenschaften hat ein enormer Entwicklungsprozess stattgefunden, der nicht nur zu einem der besten Kaffees Nicaraguas geführt hat, sondern auch zu stabilen Bauernorganisationen mit Modellcharakter für ihre Regionen.“ Die langjährigen GEPA-Handelspartner gewinnen heute Preise für Kaffeequalität, sind führend in der Bio-Produktion und können auf die Kaffeepolitik in Nicaragua Einfluss nehmen. Ihre Kinder haben bessere Chancen durch gute schulische Ausbildung; sie werden Kaffeeverkoster oder führen Touristen zu den Ursprüngen fairen Bio-Kaffees.
Die „andere Kaffeefahrt“
Auch für junge Engagierte ist das Thema Nicaragua ein spannendes Beispiel für Fairen Handel: Lore Steiner war als Mitglied des Bundesarbeitskreises für Internationale Entwicklung der KLJB (Katholische Landjugendbewegung) im Januar 2010 bei der „etwas anderen Kaffeefahrt“ der KLJB in Nicaragua dabei. „Mich hat besonders das soziale Netz beeindruckt, das von der Basis heraus gestärkt wird und den Bauern die Möglichkeit gibt, sich wirklich einzubringen“, so die KLJB-Vertreterin. „Durch die Reise hat sich die Erkenntnis und Forderung der KLJB verstärkt, dass Faires Handeln über den Fairen Handel hinausgehen und sich als breites Engagement von Politik, Unternehmen und VerbraucherInnen durchsetzen muss.“
Engagierte damals und heute
Viele Engagierte von damals setzen sich bis heute für den Fairen Handel ein: So erinnert sich auch das Führungstrio von Bündnis 90/Die GRÜNEN:
„Nicaragua-Kaffee war in den 80er-Jahren der politisch korrekte Kaffee schlechthin. Noch heute verduftet jede Bohne das Aroma einer besseren Welt“, erklärt die Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Renate Künast. „Nur fairer Genuss ist wirklicher Genuss. Am besten natürlich, wenn es auch noch Bio-Kaffee ist.“
Auch der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin kennt den Nica-Kaffee: „Mit dem Kauf von Kaffee konnte man die konkrete Lebenssituation in Nicaragua verändern. Die Solidarität mit Nicaragua half, den Grundstein für Fairen und ökologischen Handel zu legen, der heute unzähligen Kleinbäuerinnen und –bauern auf der ganzen Welt eine gesicherte Existenz ermöglicht.“
Bundesvorsitzende Claudia Roth: „Nicaragua-Kaffee ist für mich seit 30 Jahren ein fester Begriff. Als ‚Nica-Dröhnung’ war er ein Muss, schon in der allerersten grünen Bundestagsfraktion. Ich wünsche dem Solidaritäts-Kaffee auch weiterhin viel Erfolg. Fair und nachhaltig – darauf kommt es an!“
Fototermin mit Renate Künast am GEPA-Stand auf der BioFach
Am Donnerstag, 18. 2. um 16.45 Uhr besucht die GRÜNEN-Fraktionschefin Renate Künast den GEPA-Stand bei Naturland & Partner, Halle 6-351a.
Dort bekommt sie die Nica-Jubiläumsedition überreicht.
Weitere Kampagnenschwerpunkte „Die Bohne der Revolution“:
Die GEPA dankt den Ehrenamtlichen
Direkt nach der BioFach-Messe ab dem 22. Februar veranstaltet die GEPA eine bundesweite Rundreise zum Thema durch die Regionalen Fair Handelszentren. Gerd Nickoleit, langjähriger Leiter der GEPA-Grundsatzabteilung, berichtet über die Erfahrungen mit dem Nica-Kaffee und diskutiert mit Engagierten aus Weltläden und Aktionsgruppen.
Ökumenischer Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010
Fatima Ismael, Geschäftsführerin der nicaraguanischen Kaffeegenossenschaft Soppexcca, nimmt auf dem Ökumenischen Kirchentag an einer zentralen Podiumsdiskussion zu den Wirkungen des Fairen Handels teil. Im Vorfeld sind noch weitere Veranstaltungen mit ihr geplant, etwa zum 35-jährigen GEPA-Jubiläum am 14. Mai 2010.
Die „Bohne der Revolution“
Die Nica-Jubiläumsedition ist erhältlich in den Weltläden, im Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel sowie im GEPA-Onlineshop unterwww.gepa.de Dort finden sich auch weitere Informationen, u.a. mit den vollständigen GRÜNEN-Zitaten, Pressefotos und Handelspartnerportraits sowie ein Gewinnspiel: Bei Einschicken seiner Erinnerungen mit dem Nicaragua-Kaffee kann man ein faires Präsentpäckchen mit Produkten wie der Jubiläumsedition gewinnen.
Die neuen „Café Raritäten“
„Café Raritäten“ heißt das neue Sortiment der GEPA mit Espresso, Crema und Röstkaffee aus den erstklassigen Höhenlagen Tanzanias, Ugandas, Mexikos und Boliviens von 1300 bis 1800 Metern. Das Sortiment (gemahlen und Bohne) richtet sich an besondere Kaffeeliebhaber. Im Zusammenspiel von ökologischem Anbau, Bodenqualität, Höhenlage, Klima und Röstung entstehen die aromareichen Spezialitäten. Die Raritäten werden auf der BioFach-Messe erstmals präsentiert und sind ab Mai vor allem im Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel erhältlich.
Wir handeln! Grundsätzlich fair
Als Fair Trade Pionier garantiert die GEPA seit rund 35 Jahren Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner im Süden mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“.
Preise und Auszeichnungen:
- TOP 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“ (Oktober 2009)
- Goldmedaille der Verbraucherinitiative „Nachhaltiges Einzelhandelsunternehmen 2009 (September 2009)
- Wuppertaler Wirtschaftspreis 2009 (Oktober 2009)
- Fairtrade Award 2009 (September 2009)
- Urteil „Stark engagiert“ von Stiftung Warentest zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung (Mai 2009)
Mitgliedschaften:
- World Fair Trade Organization (WFTO)
- European Fair Trade Association (EFTA)
Kontaktadresse:
GEPA – The Fair Trade Company
Pressestelle
GEPA-Weg 1
42327 Wuppertal
Tel. 0202 / 266 83 60-64
Fax 0202 / 266 83 25
E-Mail: presse@gepa.org
Materialien zum Herunterladen
- Pressemitteilung als pdf
- Pressemitteilung_Biofach_2010.pdf
- Prominente Stimmen zum Nicaragua-Kaffee
- Prominente_Stimmen.pdf
- Motive vom Messestand GEPA - 30 Jahre Nicaragua Kaffee
Herr Gerd Nickoleit, Frau Lore Steiner, Herr Thomas Speck
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Biofach2010_Nickoleit_Steiner_Speck.zip- Motive vom Messestand GEPA - 30 Jahre Nicaragua Kaffee
Herr Gerd Nickoleit, Frau Lore Steiner, Herr Thomas Speck
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Biofach2010_Nickoleit_Steiner_Speck_02.zip- Motive vom Messestand GEPA - 30 Jahre Nicaragua Kaffee
Herr Gerd Nickoleit, Frau Lore Steiner
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Biofach2010_Nickoleit_Steiner.zip- Fatima Ismael
Fatima Ismael ist Geschäftsführerin von Soppexcca, einem der Handelspartner, von denen die GEPA die Bohnen für den Nicaragua-Kaffee bezieht. Vor dreißig Jahren arbeitete die GEPA bereits mit der Vorgängerorganisation zusammen.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Fatima Ismael- Fatima Ismael und Gerd Nickoleit
Fatima Ismael, Geschäftsführerin von Soppexcca und Gerd Nickoleit, Mitgründer der GEPA. 1979 reiste Nickoleit nach Nicaragua, um die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Daraus entstand eine mittlerweile 30-jährige Partnerschaft u. a. mit der Genossenschaft Soppexcca.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Fatima Ismael und Gerd Nickoleit- Blanca Rosa Molina
Blanca Rosa Molina, Geschäftsführerin von UCA San Ramon, einer Kooperative von CECOCAFEN, über den Fairen Handel mit der GEPA: "Nur die Mitglieder der Genossenschaften, die ihren Kaffee an den Fairen Handel geliefert haben, haben in den 90er-Jahren ihr Land nicht verloren und mussten nicht emigrieren. Sie konnten sogar ihre Produktion diversifizieren, sich für den Schutz der Umwelt einsetzen, ihre Kinder zur Schule schicken, die Rechnung des Arztes bezahlen und für die Zukunft planen. Das Wichtigste aber war, dass sie ihr Land behalten haben."
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Blanca Rosa Molina- Francisca Jasmina Lopez 1
Francisca Jasmina Lopez von der Genossenschaft Paolo Velasquez: "Wir haben damals bei Null angefangen. Mit den Bestellungen des Fairen Handels ging es voran. Wir konnten uns zum Beispiel Kleidung kaufen und unseren Kindern eine Ausbildung ermöglichen. Unser Leben ist durch den Fairen Handel wirklich besser geworden." Paolo Velasquez ist eine Kooperative der Organisation UCPCO in Nicaragua, von der die GEPA zu fairen Bedingungen Bio-Kaffee einkauft.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Francisca Jasmina Lopez 1- Francisca Jasmina Lopez 2
Francisca Jasmina Lopez von der Genossenschaft Paolo Velasquez: "Wir haben damals bei Null angefangen. Mit den Bestellungen des Fairen Handels ging es voran. Wir konnten uns zum Beispiel Kleidung kaufen und unseren Kindern eine Ausbildung ermöglichen. Unser Leben ist durch den Fairen Handel wirklich besser geworden." Paolo Velasquez ist eine Kooperative der Organisation UCPCO in Nicaragua, von der die GEPA zu fairen Bedingungen Bio-Kaffee einkauft.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Francisca Jasmina Lopez 2- Francisca Jasmina Lopez 3
Francisca Jasmina Lopez von der Genossenschaft Paolo Velasquez. Sie und ihr Mann, Juan Bautista Iglesias, haben vier Kinder zwischen 13 und 19 Jahren. Dank des Stipendienprogramms, das UCPCO aus den Mehrpreisen des Fairen Handels mit der GEPA finanziert, konnten die beiden ihrer ältesten Tochter eine Ausbildung zur Buchhalterin finanzieren.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Francisca Jasmina Lopez 3- Juan Bautista Iglesias 1
Juan Bautista Iglesias arbeitet wie seine Frau Francisca Jasmina Lopez für die Genossenschaft Paolo Velasquez, einer Mitgliedsorganisation von UCPCO. Durch den Fairen Handel mit der GEPA ermöglichte UCPCO den beiden, die Ausbildung ihrer ältesten Tochter zu finanzieren. Außerdem investiert UCPCO in Fortbildungen für seine Mitglieder. Juan: "Wir haben gelernt wie wir Kaffee ökologisch anbauen, wie wir die Qualität unseres Kaffees verbessern und wie wir die Arbeit in der Kooperative besser organisieren können."
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Juan Bautista Iglesias 1- Juan Bautista Iglesias 2
Juan Bautista Iglesias, Mann von Francisca Jasmina Lopez, arbeitet ebenfalls für die Genossenschaft Paolo Velasquez, einem Mitglied von UCPCO. Mit den Mehrpreisen des Fairen Handels finanziert UCPCO auch Fortbildungen. Juan: "Wir haben gelernt wie wir Kaffee ökologisch anbauen, wie wir die Qualität unseres Kaffees verbessern und wie wir die Arbeit in der Kooperative besser organisieren können."
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Juan Bautista Iglesias 2- Juan Bautista Iglesias 3
Juan Bautista Iglesias arbeitet wie seine Frau Francisca Jasmina Lopez für die Genossenschaft Paolo Velasquez, Mitglied von UCPCO. Die beiden haben vier Kinder. Ihre älteste Tochter ist 19 Jahre alt und Buchhalterin. Die Einnahmen aus dem Fairen Handel mit der GEPA investierte UCPO in ein Stipendienprogramm, sodass die beiden die Ausbildung finanzieren konnten.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Juan Bautista Iglesias 3- Lore Steiner
Lore Steiner von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) auf den Spuren des Fairen Handels in Nicaragua. Gemeinsam mit elf weiteren Aktiven in der Jugendarbeit lernte Sie dort auch die Arbeitsbedingungen und den Kaffeeanbau der Kooperative Soppexcca kennen, von der die GEPA Bio-Bohnen für den Nicaragua-Kaffee bezieht.
Foto: KLJB
Lore Steiner
Lore Steiner (KLJB)in Nicaragua. Die Gruppe der Katholischen Landjugendbewegung hat während ihrer Studienreise im Januar 2010 auch Kaffeegenossenschaften besucht, von denen die GEPA Rohkaffee für den neuen Nicaragua-Kaffee im Reprodesign bezieht.
Foto: KLJBLore_Steiner_in_Nicaragua.zip- Handmotiv
Das Handmotiv zierte die Originalverpackung des GEPA-Nicaraguakaffee. Die Zeichnung entstand an einem Küchentisch in Wuppertal. William Agudelo, ein Weggefährte Ernesto Cardenals, hat sie dort im Rahmen einer Konzerttournee zu Papier gebracht. In Wuppertal hat bis heute nicht nur die GEPA, sondern auch die Informationsstelle Nicaragua ihren Sitz.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Handmotiv- Nica-Kaffee und Jutetasche
Zwei Erfolgsgeschichten des Fairen Handels: Der Nicaragua-Kaffee in der Originalverpackung von 1980 und die Jutetasche von 1978. Dieses Jahr feiert die GEPA das 30-jährige Jubiläum des "Nica-Kaffee".
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Kaffee und Jutetasche- Nica-Retro und Jutetasche
Zwei Erfolgsgeschichten des Fairen Handels der GEPA: Die Jutetasche und der Nicaragua-Kaffee. Letzterer feiert als "Bohne der Revolution" dieses Jahr sein 30. Jubiläum in der Retro-Verpackung. Die politische Nica-Mischung legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden.
GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Retro und Jutetasche- Nicaragua-Kaffee: Original und Retro 1
Zwischen diesen Päckchen liegen 30 Jahre Erfahrung im Fairen Handel: links der Nicaragua-Kaffee von 1980 und rechts die Jubiläumsedition im Retro-Design. Die politische Nica-Mischung legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden. Im GEPA-Kaffeelabor werden die Mischungen kreiert und die Qualität gesichert.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Kaffee: Original und Retro 1- Nicaragua-Kaffee im Retrodesign 1
Der Nicaragua-Kaffee der GEPA wird 30. Zum Geburtstag gibt es den Kaffee dieses Jahr als Jubiläumsedition im Retro-Design. Die politische Nica-Mischung legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Retro 1- Nicaragua-Kaffee: Original und Retro 2
Zwischen diesen Päckchen liegen 30 Jahre Erfahrung im Fairen Handel: links der Nicaragua-Kaffee von 1980 und rechts die Jubiläumsedition im Retro-Design. Die politische Nica-Mischung legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Kaffee: Original und Retro 2- Nicaragua-Kaffee im Retrodesign 2
Der Nicaragua der GEPA als Jubiläumsedition im Retro-Design. 1980 wurde in Deutschland das erste Päckchen verkauft. Die politische Nica-Mischung legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden. Im GEPA-Kaffeelabor werden die Mischungen kreiert und die Qualität gesichert.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Retro 2- Nicaragua-Kaffee im Retrodesign 3
Der Nicaragua der GEPA als Jubiläumsedition im Retro-Design. 1980 wurde in Deutschland das erste Päckchen verkauft. Die politische Nica-Mischung legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden. Im GEPA-Kaffeelabor werden die Mischungen kreiert und die Qualität gesichert.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Retro 3- Nicaragua-Kaffee-Verpackungen
Der Nicaragua-Kaffee der GEPA ist eine Erfolgsgeschichte des Fairen Handels. Vor 30 Jahren wurde das erste Päckchen in Deutschland verkauft. Als Symbol der Solidarität und Pionierprodukt legte die politische Nica-Mischung damals den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Verpackungen- Nicaragua-Kaffee: Originalverpackung von 1980
Die politische Nica-Mischung der GEPA von 1980. Der "Soli-Kaffee" legte den Grundstein für die hochwertigen Spitzenkaffees der GEPA heute, die vielfach ausgezeichnet werden.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nica-Original- Renate Künast zum Nicaragua-Kaffee
"Nicaragua-Kaffee war in den Achtziger Jahren der politisch korrekte Kaffee schlechthin. Noch heute verduftet jede Bohne das Aroma einer besseren Welt. Jeder Schluck bedeutet ‚No pasarán’. Es ist wichtig, Kleinbauern in Nicaragua und anderswo durch Fairen Handel zu unterstützen. Nur fairer Genuss ist wirklicher Genuss. Am besten natürlich, wenn es auch noch
Bio-Kaffee ist."
Foto: Bündnis 90/Die Grünen
Renate Künast
30 Jahre Nicaragua-Kaffee: Die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/Die Grünen Renate Künast am GEPA-Stand der BioFach-Messe mit dem Nicaragua-Kaffee im Repro-Design und einer Originalverpackung von 1980. „Nicaragua-Kaffee mit dem GEPA-Zeichen hilft den Bauern vor Ort. Trinken für etwas Gutes, das ist so einfach“, erklärte die langjährige Unterstützerin des Fairen Handels.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/GillertKuenast_Nica-Kaffee_Repro_und_alt.zip
Fotografen und Messepublikum hatten viel Spaß, als Renate Künast als Barista hinter der GEPA-Café Si Bar stilgerecht Kaffee ausschenkte.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/GillertKuenast_GEPA-Cafe-Bar.zip
Renate Künast bekommt von von GEPA-Großverbraucher-Leiter Rainer Sakic den heutigen Nicaragua-Kaffee serviert.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/GillertSakic_und_Kuenast.zip- Jürgen Trittin
"Die Solidarität mit dem neuen 'linken' Regime in
Nicaragua führte 1980 zum Aufbau einer neuen Form der Unterstützung und des Wirtschaftens. Mit dem Kauf von Kaffee konnte man die konkrete Lebenssituation in Nicaragua verändern. Kleinbäuerliche Strukturen, Erzeugergenossenschaften, faire Preise und ökologischer Anbau wurden hier erprobt und praktisch umgesetzt. Die Solidarität mit Nicaragua half, den Grundstein für Fairen und ökologischen Handel zu legen, der heute unzähligen Kleinbäuerinnen und -Bauern auf der ganzen Welt eine gesicherte Existenz ermöglicht."
Foto: Bündnis 90/Die Grünen
Jürgen Trittin- Claudia Roth zum Nicaragua-Kaffee
"Nicaragua-Kaffee ist für mich seit 30 Jahren ein fester Begriff. Als 'Nica-Dröhung' war er ein Muss, schon in der allerersten grünen Bundestagsfraktion. Ich wünsche dem Solidaritäts-Kaffee auch weiterhin viel Erfolg. Fair und nachhaltig - darauf kommt es an!"
Foto: Bündnis 90/Die Grünen
Claudia Roth


