Meldung vom 16.02.2011

TEA FOR TWO: Fairer Bio-Tee verbindet - in jeder Beziehung

Das neue Teesortiment der GEPA auf der BioFach in Nürnberg

Wuppertal/Nürnberg. TEA FOR TWO – unter diesem Motto hat die GEPA ihr runderneuertes Bio-Tee-Sortiment auf der BioFach-Messe in Nürnberg vorgestellt. Der gleichnamige Evergreen aus den zwanziger Jahren erzählt vom romantischen Tête-à-Tête bei einer Tasse Tee. Fairer Bio-Tee verbindet aber nicht nur Tee-liebhaberinnen und Genießer hier miteinander, sondern schlägt auch die Brücke von den Konsumenten zu den Teepflückerinnen und Kleinbauern in den Anbauländern.

„Unser komplett erneuertes Tee-Sortiment zeigt, was der Faire Handel inzwischen zusammen mit seinen Partnern im Süden bieten kann“, so der GEPA Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Thomas Speck. „Vor mehr als 20 Jahren haben wir als Pionier den weltweit ersten Bio-Tee auf den Markt gebracht. Jetzt sind wir wieder Pionier, indem wir Kleinbauern dabei unterstützen, hochwertigen Tee anzubauen. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher schätzen die Qualität unserer Produkte, die vor Ort in den Anbaugebieten zu echter Weiterentwicklung beiträgt.

Cem Özdemir, Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, hat sich schon als Jugendlicher für den Fairen Handel engagiert. „Abwarten und Tee trinken geht nicht, wenn man nachhaltige Politik machen will“, so der Spitzenpolitiker. „Tee trinken schon. Aber wenn, sollte er fair und bio sein. Schon in meiner Schulzeit habe ich faire Produkte verkauft. An den Schwarztee der GEPA kann ich mich noch sehr gut erinnern. Für die neue Teekampagne wünsche ich der GEPA viel Erfolg – auch im Sinne der Teepflückerinnen und Teepflücker im Süden."

Mehr Bio-Tee von Kleinbauern – der GEPA-Weg

„Für unsere vielfältigen Tee-Kreationen haben wir neue Regionen und neue Geschmacksrichtungen gefunden“, erklärt GEPA-Geschäftsführer für Partner und Produkte, Robin Roth. „Wir waren auf der Suche nach exzellenter Qualität und nach Kleinbauern, die normalerweise keinen Zugang zum internationalen Markt haben. Das ist der GEPA-Weg, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die etwas für sich entwickeln wollen.“

So setzt die GEPA mit ihrem neuen Teesortiment verstärkt auf die Kompetenz von Kleinbauern, die in Genossenschaften organisiertsind. In ihren Biogärten, z. B. in Kerala oder im Hochland von Sri Lanka, bauen sie neben Früchten und Gewürzen für den Eigenbedarf exzellenten Bio-Tee an.

Mehr als 20 Jahre Zusammenarbeit mit Tea Promoters India

Eine wichtige Rolle spielt auch die über 20-jährige Partnerschaft mit der sozial engagierten Teehandelsfirma Tea Promoters India (TPI). Die GEPA hat den indischen Partner dabei unterstützt, die Samabeong-Plantage in einen Bio-Teegarten für hochwertige Darjeeling-Tees umzuwandeln. Hier wurde auch ein einzigartiges Mitbestimmungsmodell für Teearbeiterinnen und -arbeiter eingeführt – für den Fairen Handel heute unverzichtbar und ein Vorbild für viele andere.
„Wir freuen uns sehr über die langjährige Partnerschaft mit der GEPA“, so Jaya Sarkar, Exportmanagerin bei TPI. „Gemeinsam haben wir immer neue wegweisende Konzepte und Herausforderungen umgesetzt: Zum Beispiel haben wir nach der Kleinbauern-Genossenschaft Subarna nun auch für die Kleinbauern der Peermade Development Society (PDS) in Südindien neue Perspektiven gefunden“.

TPI war Pionier bei der Unterstützung von Kleinbauern, um gemeinsam Tee zu vermarkten – etwas Neues in der kolonial geprägten Plantagenwirtschaft. Gemeinsam mit den Bauern baute der GEPA-Partner die Genossenschaft Subarna in Darjeeling auf. Neu unterstützt TPI auch PDS (Peermade Development Society) in Kerala, deren aromatischer Schwarztee z. B. in der neuen Englischen Mischung der GEPA enthalten ist.

In Sri Lanka arbeitet die GEPA mit der Kleinbauern-Genossenschaft SOFA (Small Organic Farmers Association) zusammen. Von hier erhält die GEPA beispielsweise die Teeblätter für den neuen Grüntee Ceylon.

Fairer Tee-Handel

Der Faire Handel der GEPA garantiert den Teepartnern langfristige Handelsbeziehungen, feste Abnahmemengen und höhere Preise.
Der GEPA-Mehrpreis deckt die höheren Kosten für die Bio-Produktion und leistet einen Beitrag zu den umfassenden Sozialprogrammen in den Teegärten und bei den Kleinbauernorganisationen. Dafür zahlt das Fair Handelsunternehmen seinen Partnern mehr als den Marktpreis und je nach Tee-Sorte bis zu viermal so viel, wie die international festgelegten Fairtrade-Richtlinien als Mindeststandard vorschreiben.

Die neuen Bio-Tees der GEPA

Liebhaber schwarzer, grüner und weißer Tees kommen beim neuen GEPA-Teesortiment ebenso auf ihre Kosten, wie Kräuter-, Rooibos- und Früchte-Fans. Für Experimentierfreudige gibt es das „Erlebnissortiment“: Kompositionen aus Tee mit tropischen Aromen wie Weißtee mit Granatapfel oder exotischen Gewürzen wie Schwarztee „Chai“ mit Kardamom, Zimt und Nelken.
Das neue Sortiment präsentiert die GEPA auf der BioFach, Stand 351a in Halle 6.

Neu: www.gepa-teafortwo.de und Teefilm „TEA FOR TWO“

Die neue Tee-Internet-Seite der GEPA informiert ab 16. 2. 15 Uhr unter www.gepa-teafortwo.de über die neuen Tee-Kreationen mit vielen Geschichten und Bildern über die Menschen, die den Tee anbauen.Der passende Film „TEA FOR TWO“ entführt auf eine Reise in die besten Tee-Anbaugebiete der Welt und ist demnächst als DVD erhältlich.

Ab April sind die neuen GEPA-Tees in den Weltläden, im Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel, in Firmenkantinen und Restaurants sowie im GEPA-Onlineshop erhältlich. Eine Weltladen-Suchmaschine und der Shop sind unter www.gepa.de zu finden.

Filmmaterial für Redaktionen zum Thema „TEA FOR TWO“ ist auf Anfrage in der Pressestelle erhältlich.


Wir handeln! Grundsätzlich fair
Als Fair Trade Pionier garantiert die GEPA seit 35 Jahren Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner im Süden mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“. GEPA-Produkte gibt es in Weltläden und bei Aktionsgruppen, im Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel, Außer-Haus-Verbrauch (z.B. in Firmenkantinen und Bildungseinrichtungen) sowie im GEPA-Onlineshop unter www.gepa.de

Preise und Auszeichnungen:

  • Top 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien – kleine und mittlere Unternehmen“ (November 2010)
  • Top 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“ (Oktober 2009)
  • Goldmedaille der Verbraucherinitiative „Nachhaltigstes Einzelhandelsunternehmen 2009 (September 2009)
  • Wuppertaler Wirtschaftspreis 2009 (Oktober 2009)
  • Fairtrade Award 2009 (September 2009)
  • Urteil „Stark engagiert“ von Stiftung Warentest zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung (Mai 2009)

Mitgliedschaften:

  • World Fair Trade Organization (WFTO)
  • European Fair Trade Association (EFTA)
  • Forum Fairer Handel (FFH)

 

Kontaktadresse:

GEPA – The Fair Trade Company
Pressestelle
GEPA-Weg 1
42327 Wuppertal
Tel. 0202 / 266 83 -60 oder -64
Fax 0202 / 266 83 10

E-Mail:

Materialien zum Herunterladen

Die Pressemitteilung zum Herunterladen
/pdf/pressemeldung/2011/Pressemitteilung_Tea_for_Two_Biofach_16.2.2011.pdf
Cem Özdemir testet die neuen GEPA-Tees
Cem Özdemir, Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, am GEPA-Stand mit Jaya Sarkar, Exportmanagerin von GEPA-Partner Tea Promoters India (TPI) und Smita Ray, Tee-Testerin bei TPI sowie GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/Gillert Biofach2011-1.zip
Cem Özdemir testet die neuen GEPA-Tees 2
Cem Özdemir mit Jaya Sarkar, Smita Ray und Thomas Speck am GEPA-StandCem Özdemir, Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, am GEPA-Stand mit Jaya Sarkar, Exportmanagerin von GEPA-Partner Tea Promoters India (TPI) und Smita Ray, Tee-Testerin bei TPI sowie GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/GillertBioF_2011_0731.zip
Cem Özdemir und GEPA-Geschäftsführer
Cem Özdemir mit zwei GEPA-Geschäftsführern am PodiumstischCem Özdemir, Parteichef Bündnis 90/Die Grünen (Mitte) mit den GEPA-Geschäftsführern Robin Roth (links) und Thomas Speck (rechts).

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsingbiofach2011-aw-74-gross.zip
Sumithra 1
Teepflückerin Sumithra Ranosinge mit TeeblätternKleinbäuerin Sumithra Ranosinghe ist Mitglied der Genossenschaft SOFA in Sri Lanka, von der die GEPA Bio-Tee für ihr neues Sortiment bezieht: "Ich bin sehr stolz, ein Mitglied von SOFA zu sein. Ich erhalte viel Unterstützung, um mein Land weiter zu entwickeln. Besonders wichtig für mich sind die Teepflanzen, die ich jedes Jahr bekomme. Anfangs hatte ich nur 13 Teebüsche, doch jetzt habe ich etwa 3.000 Teepflanzen in meinem Garten. Sehr wichtig ist auch die Unterstützung bei der Ausbildung meiner Kinder und bei der Gründung meines kleinen Ladens."

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. WelsingRANOSINGHE-pfluecken__43.zip
Sumithra 2
Teebäuerin Sumithra Ranosinghe mit frischen TeeblätternKleinbäuerin Sumithra Ranosinghe ist Mitglied der Genossenschaft SOFA in Sri Lanka, von der die GEPA Bio-Tee für ihr neues Sortiment bezieht. Durch den Fairen Handel mit der GEPA kann SOFA die Kleinbauern in landwirtschaftlichen und gesundheitlichen Fragen weiterbilden und die ärmeren Mitglieder der Gemeinschaft stärker unterstützen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. WelsingRANOSINGHE-pfluecken__44.zip
Sumithra 3
Kleinbäuerin Sumithra Ranosinghe pflückt TeeSumithra Ranosinghe pflückt den Tee in ihrem Biogarten. Ihr Mann und sie besitzen knapp einen halben Hektar Land. Die beiden sind Mitglieder der Genossenschaft SOFA in Sri Lanka, von der die GEPA Tee für ihr neues Sortiment bezieht.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing RANOSINGHE_-_pfluecken19.zip
Sumithra 4
Sumithra Ranosinghe pflückt Tee in ihrem BioteegartenSumithra Ranosinghe pflückt den Tee in ihrem Biogarten. Ihr Mann und sie besitzen knapp einen halben Hektar Land. Die beiden sind Mitglieder der Genossenschaft SOFA in Sri Lanka, von der die GEPA Tee für ihr neues Sortiment bezieht.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. WelsingRANOSINGHE-pfluecken__54.zip
Two Leaves and The Bud
nah: Hand, die Teeblätter von der Pflanze pflücktGepflückt werden immer nur die junge Blattknospe und die beiden darunter liegenden zarten Blätter – „Two leaves and the bud.“ Für ein Kilogramm aufgussfertigen Tee werden rund vier Kilogramm frische Teeblätter benötigt. Die anstrengende Arbeit des Pflückens der Teeblätter leisten vor allem Frauen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. WelsingRANOSINGHE_pfluecken16.zip
Highschool Samabeong
Schüler in Uniform sitzen mit Heften am TischHighschool im Teegarten Samabeong, Darjeeling. Mithilfe des Fairen Handels finanziert der GEPA-Partner TPI die Gehälter der Lehrer und die Schulbücher. Außerdem gibt es im Teegarten Gemeinschaftszentren für gemeinsame Aktivitäten, Alphabetisierungskurse für Frauen sowie Solarstrom und Biogas für Teearbeiterfamilien.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. WelsingTPI-IMG_1443-Highschool.zip
Vorschule SOFA
Kinder in der Vorschule von SOFA zeigen die Bilder, die sie gemalt habenKinder in der Vorschule im Dorf Deenside, Sri Lanka. Der GEPA-Partner SOFA finanziert über den Fairen Handel auch mehrere Vorschulen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsingpre-school-SOFA_15.zip
TPI Workers Committee
Frauen im Gemeinschaftszentrum von SamabeongDas “Workers Committee” beim GEPA-Partner TPI. Gewählte Vertreter der Teearbeiterinnen und -arbeiter entscheiden über die Verwendung des GEPA-Mehrpreises. Vor über 20 Jahren entwickelte TPI ein damals einzigartiges Mitbestimmungsmodell, das heute aus dem fairen Teehandel nicht mehr wegzudenken ist. Die GEPA begleitete und unterstützte TPI bei diesem Weg und auch bei der Bioumstellung, damals ein völlig neuartiger Ansatz im Teesektor.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. WelsingTPI-IMG_1470-WorkersCommittee.zip
Teepflückerinnen TPI
Teepflückerinnen im TeegartenTeepflückerinnen im Teegarten Samabeong vom GEPA-Partner TPI (Tea Promoters India). Die sozial engagierte Teehandelsfirma aus Indien setzte in Zusammenarbeit mit der GEPA weltweit Maßstäbe für den fairen und ökologischen Teehandel.

Foto: GEPA/M. KaufungTPI-Teepflueckerin-KFG-05431.zip
Teegenießer
Mann und Frau trinken gemeinsam eine Tasse TeeZu zweit ist Teegenuss immer noch am schönsten: Fairer Bio-Tee der GEPA schlägt außerdem die Brücke von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu den Teepflückerinnen und Menschen in den Anbauländern.

Foto: tsew.M. Döblertft_teegeniesser_cafe.zip
Teegenießer 2
Mann und Frau im Café mit Teetasse in der Hand. Er hat seine Gitarre dabei und sie ihr Cello.Teegenuss ist zu zweit immer noch am schönsten: Fairer Bio-Tee der GEPA schlägt außerdem die Brücke von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu den Teepflückerinnen und Menschen in den Anbauländern.

Foto: tsew.M. Döblertft__totale_cafe.zip
Teetasse und Granatapfeltee
Teetasse mit Packung GEPA-Granatapfel und Teebeutelbriefchen danebenBeim neuen GEPA-Erlebnissortiment treffen schwarze, grüne und weiße Tees auf tropische Aromen und exotische Gewürze. Die neuen GEPA-Tees sind ökologisch angebaut und – für die GEPA selbstverständlich - fair gehandelt.

Foto: tsew.C. Köhlertft_tasse_cafe.zip
Das Erlebnissortiment auf der BioFach
Packungen Erlebnissortiment im RegalBeim neuen GEPA-Erlebnissortiment treffen schwarze, grüne und weiße Tees auf tropische Aromen und exotische Gewürze. Die neuen GEPA-Tees sind ökologisch angebaut und – für die GEPA selbstverständlich - fair gehandelt.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/M. SigmundBioF_2011_1042.zip
Erlebnissortiment (Webqualität)
Packung GEPA-Spicy Orange und GEPA-Lovely-Mango-Tee nah und räumlich fotografiertBeim neuen GEPA-Erlebnissortiment treffen schwarze, grüne und weiße Tees auf tropische Aromen und exotische Gewürze. Die neuen GEPA-Tees sind ökologisch angebaut und – für die GEPA selbstverständlich - fair gehandelt.

Foto: tsew.C. KöhlerErlebnis_0054.zip
Genuss-Sortiment
Drei Sorten aus dem GEPA-Genusssortiment mit schwarzer edler Teekanne und Blättern dekoriertAuf der BioFach stellt das Fairhandelshaus GEPA neue Bio-Tees vor – darunter das „Genusssortiment“: Hochwertige schwarze, grüne und weiße Tees aus Indien und Sri Lanka im Karton aus handgeschöpftem Papier.

Foto: tsew.C. KöhlerGenuss_0358.zip

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