Meldung vom 19.05.2011

Die GEPA erzielt Umsatzplus von 7,3 Prozent

Herausforderungen durch hohe Rohkaffeepreise und Chancen durch innovative Sortimente

Wuppertal. Fairer Handel bedeutet für viele Verbraucherinnen und Verbraucher der Griff nach einem GEPA-Produkt. Für rund 90 Millionen Euro wurden im letzten Geschäftsjahr GEPA-Kaffees, Schokoladen, Tees, Honig oder Handwerksartikel gekauft. Der Großhandelsumsatz von Deutschlands Fair Trade Pionier stieg damit im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. 3. 2011) im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 Prozent auf 58,4 Millionen Euro.

„Auf soziale Qualität in Wirtschaftsbeziehungen zu achten, ist ein gesellschaftlicher Trend geworden und Fairer Handel ist dabei eine feste Größe“, so GEPA-Geschäftsführer Vertrieb, Thomas Speck.

„Trotz dieser guten Entwicklung haben wir aber im aktuellen Geschäftsjahr große Herausforderungen vor uns“. Beschleunigt durch die in die Höhe geschnellten Rohstoffpreise wurde in den letzten Wochen eine Umstrukturierung der Import- und Großhandelsfirma angestoßen, die bis Ende des Jahres 2011 eine Zentralisierung von einigen bisher regionalen Vertriebsbereichen zur Folge hat. Ziel ist, den Fairen Handel der GEPA auch in Zeiten hoher Rohstoffpreise wirtschaftlich zukunftssicher zu gestalten. „Wie viele andere mussten wir darüber hinaus am Markt die Endverkaufspreise für Röstkaffee erhöhen, um das stark gestiegene Einkaufsvolumen für Rohkaffee aufzufangen. Wir vertrauen aber darauf, dass uns Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin so gut unterstützen wie bisher“, sagte der GEPA-Geschäftsführer.

„Mit einer umfassenden Sortimentserneuerung wollen wir den Kundinnen und Kunden hochwertige Produkte bieten und gleichzeitig neue Perspektiven für unsere Handelspartner im Süden entwickeln“, erklärte GEPA-Geschäftsführer Robin Roth, der die Bereiche Partner und Produkte sowie Marketing verantwortet. „Die erfolgreiche Einführung unseres neues Bio-Tee-Sortimentes im April 2011, innovative Accessoires zur Frauen-WM sowie weitere Neuheiten bei Bio-Schokolade, Bio-Kaffee und Bio-Honig im Herbst sollen dazu beitragen, die GEPA auf dem Markt noch deutlicher als bisher als die faire und nachhaltige Marke zu positionieren.

Wir fühlen uns dabei unseren Unternehmenszielen verpflichtet, vor allem bei kleineren, auf dem Weltmarkt besonders benachteiligten Produzentengruppen und Genossenschaften Pionierarbeit zu leisten“.

Vertriebsbereiche

Im größten Vertriebsbereich Weltläden und Aktionsgruppen konnte der Umsatz um rund 3 Prozent auf 22,8 Millionen Euro erhöht werden. Hintergrund sind beispielsweise zahlreiche Neugründungen von Weltläden. Die GEPA unterstützt die Läden mit vielfältigen Maßnahmen von Dekovorschlägen, passenden Displays bis zur Anleitung für eine professionelle Weinprobe oder der Website für Wiederverkäufer. Zur Umsatzsteigerung im Bereich Weine von 19 Prozent trug auch eine erfolgreiche Rundreise durch die Regionalen Fair Handelszentren der GEPA mit chilenischen Weinproduzenten bei.

Der Vertrieb Großverbraucher legte um 4,6 Prozent auf rund 6,3 Millionen Euro zu. Das Kaffeebarkonzept „Café Si“ stößt weiterhin auf großen Zuspruch. Die Café Si Bar bei den Länderspielen des DFB in deutschen Fußballstadien ist nach wie vor ein Publikumsmagnet. Im letzten Jahr wurde ganz besonders der Bereich der kirchlichen Großkunden in den Fokus genommen: Hier hat die GEPA eine eigene Ansprechpartnerin bestimmt, die sich zusammen mit dem GEPA-Außendienst um die Bedürfnisse dieser zentralen Kundengruppe kümmert.

Einen zweistelligen Sprung nach vorne hat der Vertrieb Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel gemacht. Mit einem Plus von 17 Prozent liegt der Bereich jetzt bei einem Umsatz von 17,6 Millionen Euro. Er liegt damit auch deutlich über der allgemeinen Entwicklung – sowohl im klassischen Lebensmittelhandel als auch im Bio- und Naturkosthandel. So konnte er sich trotz einer steigenden Zahl von Mitbewerbern mit Nachhaltigkeitsanspruch sehr gut behaupten. Dazu beigetragen haben die „Café Raritäten“, ein Premium-Sortiment mit Bio-Arabica-Spezialitäten aus Tansania, Uganda, Bolivien und Mexiko, das bei Verbraucherinnen und Verbrauchern besonderen Anklang findet.

Der Bereich Ausland/Verarbeiter steigerte sich um 3,5 Prozent auf 11,3 Millionen Euro.

Onlineshop

Der Vertrieb Onlineshop konnte seinen Umsatz um 38,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern und liegt jetzt bei rund 454.000 Euro. Unter dem Motto „Schätze der Welt“ präsentiert sich der Shop seit sechs Monaten im neuen benutzerfreundlicheren Design mit vielseitigen Produktangeboten aus dem Lebensmittel- und zunehmend auch aus dem Handwerksortiment.

Produktgruppen

Beim Kaffee konnte der Umsatz in allen Vertriebsbereichen trotz Preiskampf im Handel gesteigert werden, insgesamt um 8,7 Prozent. Mit dazu beigetragen hat neben der sehr erfolgreichen Einführung der „Café-Raritäten“ auch eine Erhöhung der Endverkaufspreise im Oktober aufgrund der stark steigenden Rohkaffeepreise. Lebensmittel verbesserten sich um 7,7 Prozent. Hier schnitten auch die Tafelschokoladen sehr gut ab mit einer Umsatzsteigerung GEPA-gesamt von 10,8 Prozent. Handwerksartikel hatten einen Rückgang um 7,5 Prozent zu verzeichnen, dies ist vor allem durch Wegfall von Lieferanten aufgrund von Problemen beim Handelspartner begründet. T-Shirts und Bälle rund um die Fußball-WM in Südafrika 2010 kamen sehr gut an, alleine im Fußballsortiment wurde eine Umsatzsteigerung von 70 Prozent erzielt.

Die GEPA beim 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden

Beim Evangelischen Kirchentag in Dresden (1. bis 5. Juni) stellt die GEPA an ihrem Stand (V3 E02) auf dem Markt der Möglichkeiten ihr neues Tee- und Gebäcksortiment vor. Mit der F.A.I.R.E. Warenhandels eG, die die GEPA in der Region Sachsen vertritt, ist die GEPA außerdem am Gemeinschaftsstand des Forums Fairer Handel zu finden. Dort ist im Zentrum ein Weltladen aufgebaut, der fair gehandelte Produkte anbieten wird. Vom Kirchentagstrubel entspannen kann man sich im Café plus, dem Kirchentagscafé der GEPA und ihrer Kooperationspartner Evangelischer Entwicklungsdienst Deutschland (eed), Brot für die Welt, Verband christlicher Hoteliers (VCH).

Faire Woche vom 16. bis 30. September 2011:

Unter dem Motto: „Fair ist mehr“ findet vom 16. bis 30. September 2011 die 10. bundesweite Faire Woche statt. Kirchen, Verbände, Handel, Politik, Verbraucherorganisationen, entwicklungspolitische Initiativen, Weltläden, Schulen und alle, die sich engagieren wollen, sind aufgerufen, sich mit Veranstaltungen zu beteiligen.
Weitere Infos unter www.fairewoche.de

Als Fair Trade Pionier garantiert die GEPA seit 35 Jahren Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner im Süden mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“.

Preise und Auszeichnungen:

  • Top 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien – kleine und mittlere Unternehmen“ (November 2010)
  • Top 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“ (Oktober 2009)
  • Goldmedaille der Verbraucherinitiative „Nachhaltigstes Einzelhandelsunternehmen 2009 (September 2009)
  • Wuppertaler Wirtschaftspreis 2009 (Oktober 2009)
  • Fairtrade Award 2009 (September 2009)
  • Urteil „Stark engagiert“ von Stiftung Warentest zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung (Mai 2009)

Mitgliedschaften:

  • World Fair Trade Organization (WFTO)
  • European Fair Trade Association (EFTA)
  • Forum Fairer Handel (FFH)

 

 

Kontaktadresse:

GEPA – The Fair Trade Company
Pressestelle
GEPA-Weg 1
42327 Wuppertal
Tel. 0202 / 266 83 -60 oder -64
Fax 0202 / 266 83 10

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Fairer Handel schafft Zukunftschancen
Zwei Mädchen sitzen mit ihren Schulsachen auf einem Stapel Kaffeesäcke.Die GEPA-Partnerkooperative FIECH in Mexiko finanziert aus dem Mehrpreis des Fairen Handels zum Beispiel Herbergen in den umliegenden Städten. Nur so können die Kinder der Kaffeebauern die weiterführende Schule und die Universität besuchen. „Die Zukunft unsere Kinder zu sichern, ist das Beste, was wir mit dem GEPA-Mehrpreis tun können“, meint Edelmiro Lopéz, Kaffeebauer aus Chiapas und fünf Jahre lang Präsident der Kooperative.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch

Maedchen-Schulsachen_0391.zip
Fairer Handel schafft Zukunftschancen
Mädchen guckt vom Schulheft hoch und beißt auf einen Bleistift.Die GEPA-Partnerkooperative FIECH in Mexiko finanziert aus dem Mehrpreis des Fairen Handels zum Beispiel Herbergen in den umliegenden Städten. Nur so können die Kinder der Kaffeebauern die weiterführende Schule und die Universität besuchen. „Die Zukunft unsere Kinder zu sichern, ist das Beste, was wir mit dem GEPA-Mehrpreis tun können“, meint Edelmiro Lopéz, Kaffeebauer aus Chiapas und fünf Jahre lang Präsident der Kooperative.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch

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Fairer Handel schafft Zukunftschancen: Ilario
Ilario hilft seinen Geschwistern bei den Hausuafgaben.Ilario, 23, ist der älteste Sohne eines Kaffeebauern der GEPA-Partnergenossenschaft FIECH in Mexiko. Der junge Lehrer hilft seinen kleinen Geschwistern bei den Hausaufgaben. „Meine Eltern haben auf vieles verzichtet um mir das Studium zu ermöglichen“, ist ihm bewusst. „Ohne ihre Unterstützung hätte ich nur die Möglichkeit gehabt, Bauer zu werden.“
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch

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Fairer Handel schafft Zukunftschancen: Don Alonso
Kaffeebauer mit hellem Hut lächelt den kleinen Jungen neben sich an.Don Alonso Lopéz, Kaffeebauer bei der GEPA-Partnergenossenschaft FIECH im Dorf Berlín, Mexiko: "Meine Kinder können jeden Morgen in die Secundaria gehen. Ohne den Mehrpreis aus dem Fairen Handel könnte ich mir das nie leisten. Mein ältester Sohn war nicht nur der erste in meiner Familie, der zur Universität gegangen ist, er war auch der erste aus ganz Berlín, der studiert hat.“
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch

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Fairer Handel schafft Zukunftschancen: Edelmiro Lopéz
Edelmiro im weißen Hemd vor lauter Papieren.Edelmiro Lopéz, Kaffeebauer aus Chiapas in Südmexiko und fünf Jahre lang der Präsident der Kaffeekooperative FIECH: „Wir als Organisation wissen ganz genau, was wir an der GEPA als Kunden haben; der Boom an den Kaffeebörsen kann auch schnell wieder vorbei sein.“
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch

Edelmiro_0024.zip
Mehr über die Genossenschaft FIECH
erfahren Sie in unserem Handelspartnerporträt zum Download
menschen_portrait_fiech.pdf
Kaffeebörse Moshi
Dunkelhäutiger Mann sitzt vor roten Leuchtziffern.Die Kaffeebörse in Moshi (Tansania) am Fuße des Kilimanjaros.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

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Glory Filex Matowo Miaka
Kaffeebäuerin Glory pflückt Kaffeekirschen.Am Fuße des Kilimanjaro liegt der Kaffeegarten der Kaffeebäuerin Glory. Sie ist Mitglied des Kooperativenverbandes KNCU (Kilimanjaro Native Cooperative Union), dessen Kaffee auch in den Café Raritäten enthalten ist.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

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Erlebnissortiment
Die GEPA-Erlebnistees mit Herz auf der Verpackung.Anfang April hat die GEPA Fairhandelshaus GEPA seine neuen Bio-Tees eingeführt – darunter das „Erlebnissortiment“: Schwarze, grüne und weiße Tees treffen auf tropische Aromen und exotische Gewürze. Das Fairhandelsunternehmen plant bereits weitere Neuheiten bei Bio-Schokolade, Bio-Kaffee und Bio-Honig.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company

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Erlebnissortiment (Webqualität)
Packungen Spicy Orange und Granatapfel nahAnfang April hat die GEPA Fairhandelshaus GEPA seine neuen Bio-Tees eingeführt – darunter das „Erlebnissortiment“: Schwarze, grüne und weiße Tees treffen auf tropische Aromen und exotische Gewürze. Das Fairhandelsunternehmen plant bereits weitere Neuheiten bei Bio-Schokolade, Bio-Kaffee und Bio-Honig.
Foto: tsew.C. Köhler

tft-Erlebnissortiment_0054.zip
Genuss-Sortiment
Drei Sorten des Genusssortiments stehen neben einer schwarzen Kanne.Anfang des Jahres hat das Fairhandelshaus GEPA seine neuen Bio-Tees vorgestellt – darunter das „Genusssortiment“: Hochwertige schwarze, grüne und weiße Tees aus Indien und Sri Lanka im Karton aus handgeschöpftem Papier. Das Fairhandelsunternehmen plant bereits weitere Neuheiten bei Bio-Schokolade, Bio-Kaffee und Bio-Honig.
Foto: tsew.C. Köhler

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Teebäuerin Sumithra
Eine junge Frau mit Kopftuch hält Teeblätter in die Kamera. Durch die Blätter leuchtet die Sonne.Kleinbäuerin Sumithra Ranosinghe ist Mitglied der Genossenschaft SOFA in Sri Lanka, von der die GEPA Bio-Tee für ihr neues Sortiment bezieht. Durch den Fairen Handel mit der GEPA kann SOFA die Kleinbauern in landwirtschaftlichen und gesundheitlichen Fragen weiterbilden und die ärmeren Mitglieder der Gemeinschaft stärker unterstützen.
Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

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Café Si-Bar
An der Cafe Si-Bar ist viel los.Die Café Si Bar der GEPA bei den Länderspielen des DFB in deutschen Fußballstadien ist nach wie vor ein Publikumsmagnet.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/Ernert

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Café Raritäten
Drei von fünf „Café Raritäten“ der GEPA: Das Premium-Sortiment mit Bio-Arabica-Spezialitäten aus Tansania, Uganda, Bolivien, Mexiko und seit neuestem auch Nepal findet bei Verbraucherinnen und Verbrauchern besonderen Anklang.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company

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Café Lalitpur
Eine von fünf „Café Raritäten“: Der Nepal Café stammt aus dem Hochland des Himalaya. Den Rohkaffee bezieht die GEPA von Kleinbauern der Kooperative Lalitpur und unterstützt sie damit bei der Umstellung auf ökologischen Anbau.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company

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Silke Rottenberg 1
Silke Rottenberg mit dem goldenen GEPA-Ball in der Hand.Silke Rottenberg, DFB-Torwarttrainerin und langjährige Nationaltorhüterin, mit dem neuen GEPA-Ball „Teamwork gold“. Der Name steht dabei auch für faire Arbeitsbedingungen für Ballnäherinnen und Näher: Der Mehrpreis des Fairen Handels fließt beim GEPA-Partner Talon Sports in höhere Stücklöhne, sowie in kostenlose Kinderbetreuung und medizinische Versorgung.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing

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Silke Rottenberg 2
Silke Rottenberg im blauen Herrenshirt mit goldener FußballsonneSilke Rottenberg, DFB-Torwarttrainerin und langjährige Nationaltorhüterin, im bio-fairen Fanshirt der GEPA. Produziert wird es bei der Organisation Craft Aid auf Mauritius, die auch behinderten und sozial benachteiligten Menschen ein geregeltes Einkommen ermöglicht.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing

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Ballsortiment
Die fairen Bälle der GEPA.Die fairen Fußbälle der GEPA: In der Serie „Teamwork“ ist für jede Altersgruppe ein Ball dabei. Street-Soccer-Fans kicken am besten die Variante in rot. Für kleine Kicker eignet sich der bunte Kinderball „Rainbow“. Der Mehrpreis des Fairen Handels fließt beim GEPA-Partner Talon Sports in höhere Stücklöhne für die Ballnäherinnen und -näher, sowie in kostenlose Kinderbetreuung und medizinische Versorgung.
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing

gepa-5-5-2011_(47).zip

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