Meldung vom 15.04.2010

Faire T-Shirts und Aktionsball zur Weltmeisterschaft in trendigem Design

Fair Play auch bei den Arbeitsbedingungen

Wuppertal. Mit einem innovativen Afrika-Motiv heißt es für die GEPA jetzt schon Anpfiff für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Im Rahmen eines Design-Wettbewerbes mit dem Lehrstuhl für Visuelle Kommunikation an der Universität Wuppertal enstand das dynamische Symbol: Grün leuchtet der Umriss des afrikanischen Kontinentes, der zusammengesetzt ist aus Begriffen rund um Fair pay - Fair play und Fußball sowie einer Spieler-Silhouette.
Jetzt ziert er die neuen Weltmeisterschafts-Accessoires der GEPA: Der faire Fußball „South Africa“, fair gehandelte T-Shirts aus Bio-Baumwolle sowie eine Baumwolltasche für die Fan-Verpflegung machen Lust auf das Turnier, da hier Fair Play auch bei den Arbeitsbedingungen umgesetzt wurde.
Die „Fairen Freunde“ sind acht WM-Maskottchen aus Sri Lanka, die als Giraffe Giro, Löwe Leo oder Frosch Froggi und weitere tierische Gefährten die Fans anfeuern.

Faire T-Shirts aus Mauritius

Mauritius war lange Billig-Lohn-Land für Textilien ausländischer Unternehmen, bis die Produktion verlagert wurde und Mauritius unter besonders hoher Arbeitslosigkeit zu leiden hatte.
Die fairen T-Shirts aus Bio-Baumwolle stammen von der Organisation Craft Aid aus Mauritius. Craft Aid hat das Ziel, durch die Herstellung handwerklicher Produkte Einkommensmöglichkeiten und soziale Einbindung für besonders benachteiligte Menschen zu schaffen. Behinderte und nicht behinderte Menschen arbeiten zusammen. Die Organisation hat Arbeitsplätze mit einem regelmäßigen überdurchschnittlichen Einkommen, Sozialleistungen und einem Grundlohn, der um ein Drittel höher liegt, als der gesetzliche Mindestlohn für den Textilsektor. Die Bio-Baumwolle wird in Indien produziert und zu Garn versponnen, und dann in Mauritius gefärbt und zu Jersey verstrickt. Am Ende der Produktionskette steht Craft Aid, wo Design, Zuschneiden, Nähen, Bedrucken und Vermarktung der T-Shirts stattfindet.

Der Ball rollt in Pakistan

Als Pionier hat die GEPA seit 1998 den Ball im Fairen Handel ins Rollen gebracht. Die Ballnäherinnen beim pakistanischen Sportartikelhersteller Talon Sports in Sialkot erhalten für die fairen GEPA-Bälle zwischen 16 und 25 Prozent mehr Lohn pro Ball als auf dem konventionellen Markt. Der Mehrpreis der GEPA wird zusätzlich zur Erhöhung der Stücklöhne auch für die kostenlose Gesundheitsversorgung der Arbeiter in der Ballfabrik sowie der Näherinnen und Näher und ihrer Familien verwendet. Die Aufträge für die fairen Bälle werden in erster Linie an Frauen vergeben, und es gibt eine Vorschule in einem Frauen-Nähzentrum, so dass deren Kinder betreut werden können. Der Arbeitsschutz z. B. in der Fabrik geht weit über pakistanische Standards hinaus. Auch ist ein Genossenschaftsladen geplant, da die Lebenshaltungskosten in Pakistan immer weiter ansteigen.
Nach Schätzungen werden in der Region Sialkot um die 70 Prozent der weltweit handgenähten Bälle hergestellt. Aufgrund der Wirtschaftskrise gingen die Aufträge jedoch drastisch zurück, und die handgenähten Bälle werden immer mehr von maschinengenähten verdrängt. Sie werden nicht nur in China, sondern auch in Pakistan selbst produziert, dann aber hauptsächlich von Männern gefertigt.
Für Näherin Rahila ist vor allem der Genossenschaftsladen wichtig – und natürlich der höhere Stücklohn für die fairen Bälle. Die 45-Jährige hat zehn Kinder und zwei Enkel und jede Rupie, die sie mehr verdient, hilft ihr. Zwei ihrer Töchter sollten eigentlich im letzten Jahr heiraten, doch weil es keine Bälle mehr zu nähen gab, schaffte sie es nicht, das Geld für die Mitgiften und die Hochzeiten zusammenzubekommen. „Ich hoffe einfach, dass jetzt zur WM wieder mehr Aufträge – vor allem auch für faire Bälle – hereinkommen“, sagt sie.

Die Kontrollorganisation IMAC

Nach wie vor werden alle registrierten Nähzentren der namhaften Hersteller in Sialkot von der unabhängigen Kontrollorganisation IMAC (Independent Monitoring Association for Child Labour) regelmäßig auf Kinderarbeit kontrolliert. Talon Sports befindet sich mit der Bewertung A in der besten Kategorie. Mit Stand April 2010 sind von 146 Ballzulieferern die am IMAC-Programm teilnehmen, 60 in die Kategorie A eingestuft. 58 Hersteller wurden aufgrund fehlender Mitgliedsbeiträge ausgeschlossen. Die IMAC schätzt, dass darüber hinaus etwa 78 Hersteller – häufig Anbieter von Billig- und Werbebällen -– noch gar nicht vom Monitoring-Programm erfasst wurden, und daher auch nicht auf Kinderarbeit kontrolliert werden.

„Faire Freunde“ aus Sri Lanka

Die „tierischen“ Fußballmaskottchen, teils Tiere, die auch in Südafrika zu Hause sind, werden von der Organisation „Selyn“ in Sri Lanka produziert. Ziel der Organisation ist es, die srilankischen Weberfamilien zu unterstützen, die z. B. durch Preisverfall aufgrund von Billig-Textil-Importen in Armut gerieten. Die Arbeitsplätze kommen besonders Frauen zugute. Die Webkunst hat in Sri Lanka eine lange Tradition.

Designwettbewerb

Ein neues Design für die fairen GEPA-Fußbälle zu entwickeln war die Aufgabe für mehr als 30 Studentinnen und Studenten des Lehrstuhls für Visuelle Kommunikation an der Universität Wuppertal im Rahmen einer Kooperation mit der GEPA. Zusammen mit Projektleiter Professor Hans Günter Schmitz präsentierten sie im letzten Jahr rund 35 spannende Fußballenentwürfe in 3-D-Animationen. Umgesetzt wurde anlässlich der Fußball-WM das Afrika-Motiv von Studentin Lena Gruschka. Da es so gut ankam, wurde es gleich noch für T-Shirts und Baumwolltaschen genutzt.

Bezugsquellen und Homepage-Special

Das WM-Sortiment ist erhältlich in Weltläden und im GEPA-Online-Shop unter www.gepa.de. Auf der GEPA-Homepage gibt es zu den WM-Produkten ab 16. 4. 2010 ein ausführliches Hintergrundspecial mit vielen Fotos und anschaulichen Geschichten. Unter „Presse“ finden sich entsprechende Fotos zum Herunterladen.

Die fairen Fußball-Accessoires

- Freizeitfußball aus PVC-Obermaterial), EVP 16,95 Euro, außerdem weitere Fußbälle in Trainingsqualität
- Baumwolltasche „Afrika" aus handgewebter Baumwolle, EVP 1,50 Euro
- T-Shirt „Afrika“ aus Bio-Baumwolle in den Größen S bis XL), EVP 19,95 Euro. Die Damen-T-Shirts sind tailliert und haben einen halsfernen Ausschnitt. Die Herren-T-Shirts haben einen weiß abgesetzten Halskragen.
- Die Maskottchen „Faire Freunde", etwa 45 cm lang und aus handgewebter Baumwolle mit Polyesterfüllung, EVP 18,95 Euro

Wir handeln! Grundsätzlich fair
Als Fair Trade Pionier garantiert die GEPA seit rund 35 Jahren Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner im Süden mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“.

Preise und Auszeichnungen:
• TOP 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“ (Oktober 2009)
• Goldmedaille der Verbraucherinitiative „Nachhaltiges Einzelhandelsunternehmen 2009 (September 2009)
• Wuppertaler Wirtschaftspreis 2009 (Oktober 2009)
• Fairtrade Award 2009 (September 2009)
• Urteil „Stark engagiert“ von Stiftung Warentest zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung (Mai 2009)

Mitgliedschaften:
• World Fair Trade Organization (WFTO)
• European Fair Trade Association (EFTA)

Kontaktadresse:

GEPA – The Fair Trade Company
Pressestelle
GEPA-Weg 1
42327 Wuppertal
Tel. 0202 / 266 83 60
Fax 0202 / 266 83 25

E-Mail:

Materialien zum Herunterladen

Pressemitteilung zum Herunterladen
PressemitteilungGEPA-Produkte-Fussball-WM.pdf
GEPA-Azubis mit Aktions-T-Shirt
GEPA-Azubis mit Aktions-T-ShirtJennifer Kwofie und Hannan Omer freuen sich auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika mit den trendigen GEPA-Shirts und Bällen! Die beiden GEPA-Auszubildenden mit Wurzeln in Ghana und Eritrea hatten Spaß am Foto-Shooting und präsentierten die fair gehandelten T-Shirts aus Mauritius, Fußbälle aus Pakistan sowie "tierische" Maskottchen aus Sri Lanka.
Das leuchtende Afrika-Motiv entstand im Rahmen eines Design-Wettbewerbes mit dem Lehrstuhl für visuelle Kommunikation an der Universität Wuppertal.

Fotos: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
T-Shirts_GEPA-Azubis.zip
GEPA-Azubis mit Aktionsartikeln1
GEPA-Azubis mit AktionsartikelnJennifer Kwofie und Hannan Omer freuen sich auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika mit den trendigen GEPA-Shirts und Bällen! Die beiden GEPA-Auszubildenden mit Wurzeln in Ghana und Eritrea hatten Spaß am Foto-Shooting und präsentierten die fair gehandelten T-Shirts aus Mauritius, Fußbälle aus Pakistan sowie "tierische" Maskottchen aus Sri Lanka.
Das leuchtende Afrika-Motiv entstand im Rahmen eines Design-Wettbewerbes mit dem Lehrstuhl für visuelle Kommunikation an der Universität Wuppertal.

Fotos: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Aktionsartikel1.zip
GEPA-Azubis mit Aktionsartikeln2
GEPA-Azubis mit AktionsartikelnJennifer Kwofie und Hannan Omer freuen sich auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika mit den trendigen GEPA-Shirts und Bällen! Die beiden GEPA-Auszubildenden mit Wurzeln in Ghana und Eritrea hatten Spaß am Foto-Shooting und präsentierten die fair gehandelten T-Shirts aus Mauritius, Fußbälle aus Pakistan sowie "tierische" Maskottchen aus Sri Lanka.
Das leuchtende Afrika-Motiv entstand im Rahmen eines Design-Wettbewerbes mit dem Lehrstuhl für visuelle Kommunikation an der Universität Wuppertal.

Fotos: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Aktionsartikel2.zip
Rahila
BallnÃ?ƒÆ’Ã?‚¤herin Rahil mit GEPA-AktionsballRahila näht seit über zehn Jahren Bälle für Talon Sports: "Talon ist für mich einer der besten Arbeitgeber in der Region." Die GEPA bezieht von Talon Sports Bälle zu fairen Bedingungen. Durch den Fairen Handel kann Talon seinen Mitarbeitern z. B. kostenlose Gesundheitsvorsorge für die ganze Familie und Möglichkeiten zur Kinderbetreuung bieten.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Rahila2010.zip
Attika1
BallnÃ?¤herin Attika mit WerkzeugAttika näht Fußbälle für den GEPA-Handelspartner Talon Sports: "Woanders Arbeit zu finden, vor allem ähnlich gut bezahlt, wäre schwer für mich." Neben Gesundheitsvorsorge für die ganze Familie hat Talon Sports Pionierarbeit beim Aufbau von FrauennÃ?¤hzentren geleistet. In Pakistan wäre es undenkbar, dass Männer und Frauen in einem Raum arbeiten. Für einen fairen Ball der GEPA bekommen die Näherinnen bei Talon bis zu 25 Prozent mehr Lohn, als fär einen konventionellen Ball.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Attika1.zip
Attika2
BallnÃ?¤herin Attika mit Werkzeug und GEPA-AktionsbÃ?¤llenAttika näht Fußbälle für den GEPA-Handelspartner Talon Sports: "Woanders Arbeit zu finden, vor allem ähnlich gut bezahlt, wäre schwer für mich." Neben Gesundheitsvorsorge für die ganze Familie hat Talon Sports Pionierarbeit beim Aufbau von Frauennähzentren geleistet. In Pakistan wäre es undenkbar, dass Männer und Frauen in einem Raum arbeiten. Für einen fairen Ball der GEPA bekommen die Näherinnen bei Talon bis zu 25 Prozent mehr Lohn, als für einen konventionellen Ball.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Attika2.zip
Roma
Die ehemalige Ballnäherin Roma mit ihrem SohnRoma denkt gerne an ihre Zeit als Ballnäherin beim GEPA-Handelspartner Talon Sports zurück. Als damals 21-jährige nähte sie Fußbälle, um ihren Geschwistern den Schulbesuch zu ermöglichen. Inzwischen ist sie verheiratet und hat selbst einen Sohn.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Roma2010.zip
Aktionsball "South Africa"
GEPA-Aktionsball Der GEPA-Aktionsball zur Fußball-WM 2010. Faire Bälle bezieht die GEPA von Talon Sports in Pakistan. Durch den Fairen Handel kann Talon seinen Mitarbeitern z. B. kostenlose Gesundheitsvorsorge für die ganze Familie und Möglichkeiten zur Kinderbetreuung bieten. Für einen fairen Ball der GEPA bekommen die Näherinnen bei Talon bis zu 25 Prozent mehr Lohn, als für einen konventionellen Ball. Das Motiv hat Lena Gruschka, Studentin des Lehrstuhls für Visuelle Kommunikation der Universität Wuppertal, entworfen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company
GEPA-Ball-Afrika.zip
Baumwolltasche "Afrika"
Baumwolltasche Die GEPA-Aktionstasche zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Sie wird in Indien von Mitgliedern des Genossenschaftsverbandes CO-OPTEX in Handarbeit gewebt, gefärbt und genäht. Von ihnen bezieht die GEPA die Tasche zu fairen Bedingungen. Das Motiv hat Lena Gruschka, Studentin des Lehrstuhls für Visuelle Kommunikation an der Universität Wuppertal, entworfen.

Foto: GEPA – The Fair Trade Company
GEPA-Aktionstasche.zip
Aktionsshirt "Afrika" Damen
GEPA Aktionsshirt Damen Die GEPA-Aktionsshirts zur Fußballweltmeisterschaft 2010. Das T-Shirt wird von Mitgliedern von Craft Aid auf Mauritius hergestellt. Die Organisation beschäftigt Behinderte mit dem Ziel, sie in die Gesellschaft einzugliedern. Das Motiv hat eine Wuppertaler Design-Studentin entworfen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company
ShirtDamenAfrika.zip
Aktionsshirt "Afrika" Herren
GEPA-Aktionsshirt Die GEPA-Aktionsshirts zur Fußballweltmeisterschaft 2010. Das T-Shirt wird von Mitgliedern von Craft Aid auf Mauritius hergestellt. Die Organisation beschäftigt Behinderte mit dem Ziel, sie in die Gesellschaft einzugliedern. Das Motiv hat Lena Gruschka, Studentin des Lehrstuhls für Visuelle Kommunikation der Universität Wuppertal, entworfen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company
ShirtHerrenAfrika.zip
Die "Fairen Freunde"
Faire Freunde mit GEPA-Aktionsball und Pokal auf dem RasenInsgesamt acht "Faire Freunde" der GEPA wecken als Maskottchen Vorfreude auf die Fußballweltmeisterschaft. Hergestellt werden sie unter fairen Arbeitsbedingungen vom GEPA-Handelspartner Selyn in Sri Lanka.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Faire_Freunde.zip
Craft Aid 1
Mitarbeiterin von Craft AidDie fairen Aktions-T-Shirts aus Bio-Baumwolle bezieht die GEPA von Craft Aid auf Mauritius. Bei Craft Aid arbeiten arbeiten behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen. Für viele Mitarbeiter, die vormals vom Arbeitsprozess ausgeschlossen waren, spielt die Annerkennung, die sie aus ihrer Arbeit bei Craft Aid ziehen können, eine wichtige Rolle: Sie konnten aus ihrer früheren Isolation ausbrechen, Zukunftsperspektiven entwickeln und vor allem: aus der positiven Entwicklung neues Selbstvertrauen ziehen.

Foto: EZA Fairer Handel/A. Stehrer
CraftAid1.zip
Craft Aid 2
Mitarbeiter von Craft AidDie fairen Aktions-T-Shirts aus Bio-Baumwolle bezieht die GEPA von Craft Aid auf Mauritius. Bei Craft Aid arbeiten arbeiten behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen. Für viele Mitarbeiter, die vormals vom Arbeitsprozess ausgeschlossen waren, spielt die Annerkennung, die sie aus ihrer Arbeit bei Craft Aid ziehen können, eine wichtige Rolle: Sie konnten aus ihrer früheren Isolation ausbrechen, Zukunftsperspektiven entwickeln und vor allem: aus der positiven Entwicklung neues Selbstvertrauen ziehen.

Foto: EZA Fairer Handel/A. Stehrer
CraftAid2.zip

zurück