Meldung vom 27.11.2009

"Wahrer" Nikolaus kommt mehr und mehr ins Haus

Bereits rund eine Viertelmillion GEPA-Schokobischöfe verkauft. Anzahl innerhalb von fünf Jahren verfünffacht

Wuppertal. Auch in diesem Jahr ist der „wahre“ fair gehandelte Nikolaus“ mit Bischofsstab und Mitra wieder sehr gefragt. Rund eine Viertelmillion hat das Fair Handelsunternehmen GEPA dieses Jahr  - überwiegend an Weltläden und kirchliche Aktionsgruppen - verkauft. Damit hat sich der Absatz innerhalb von fünf Jahren verfünffacht. Zur Palette gehörten auch in dieser Saison wieder Bio Vollmilch im 28- und 60-Gramm-Format, als Bittervariante „Noir“ im 40-Gramm-Format und ein handbemalter Bio Schoko-Bischof (Vollmilch) als 50-Gramm-Confiserie-Artikel. Die Schokobischöfe sollen an den heiligen Namensgeber aus Myra erinnern, der wegen des kommerziellen Weihnachtsmannes oft in Vergessenheit gerät.

Kirchenkampagnen für „wahren Nikolaus“

Der Erfolg der GEPA-Schokobischöfe geht auch auf verschiedene Kirchenkampagnen zurück. So macht sich der Katholische Deutsche Frauenbund in Bayern für den „wahren Nikolaus“ stark und wirbt mit einer Postkartenaktion „Für mich – das Original“ auch mit einem Schokobischof der GEPA. (www.frauenbund-bayern.de). Auch das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V.  macht mit seiner Aktion „Achtung, weihnachtsmannfreie Zone“ auf die GEPA-Schokobischöfe aufmerksam. (www.weihnachtsmannfreie-zone.de). Mit dem Slogan „Mein Name ist Nikolaus – Sankt Nikolaus“ bringt die Diözese Rottenburg-Stuttgart GEPA-Schokobischöfe ebenfalls auf den „rechten Weg“ (www.drs.de). Der BDKJ des Bistums Speyer wirbt Ende November unter dem Motto „Weihnachtsmannfreie Zone – aber fair“ mit verschiedenen Aktionen für die Schokobischöfe der GEPA (www.bistum-speyer.de).

Die GEPA handelt als größte europäische Fair Handelsorganisation seit mehr als 30 Jahren mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner im Süden mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“.
Preise und Auszeichnungen:
TOP 3 Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2009 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“ (Oktober 2009)
Goldmedaille der Verbraucherinitiative „Nachhaltiges Einzelhandelsunternehmen 2009 (September 2009)
Wuppertaler Wirtschaftspreis 2009 (Oktober 2009)
Fairtrade Award 2009 (September 2009)
Urteil „starkt engagiert“ von Stiftung Warentest zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung (Mai 2009)
Mitgliedschaften:
World Fair Trade Organization (WFTO)
European Fair Trade Association (EFTA)
Forum Fairer Handel Deutschland  (FFH)

 

Kontaktadresse:

GEPA – The Fair Trade Company
Pressestelle
GEPA-Weg 1
42327 Wuppertal
Tel. 0202 / 266 83 60-64
Fax 0202 / 266 83 25

E-Mail:

"Materialien zum Herunterladen"

Viertelmillion_Nikolaeuse_verkauft.pdf
Nikolaus mit BischofsstabDer Bio Schokobischof (60 Gramm)der GEPA ist besonders beliebt.Nikolaus_60g.zip

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