Fairer Handel neues Thema im Kölner Schokoladenmuseum

Aktionstag zum Fairen Handel am 8.11.2008: Malwettbewerb für Titelbild GEPA-Adventskalender

Wuppertal. Im Rahmen der neuen Dauerausstellung im Schokoladenmuseum zum 15-jährigen Jubiläum hat jetzt auch das Thema Fairer Handel seinen hervorgehobenen Platz gefunden: Mit eigenen Ausstellungstafeln sowie GEPA-Logo und Fairtrade-Siegel werden die Hintergründe erklärt. Mit Hilfe von Monitoren und TouchScreen kann man zum Beispiel weitere Informationen über die GEPA anklicken. Die wichtigsten Kakao-Handelspartner der GEPA wie die Genossenschaft El Ceibo (Bolivien) oder Kavokiva (Elfenbeinküste) und COOPROAGRO (Dominikanische Republik) werden mit Fotos und Texten vorgestellt, und selbst die gute alte Jutetasche und der Nicaragua-Kaffee –  einige der bekanntesten und ersten Produkte der GEPA –  haben in einer Vitrine ihren Platz gefunden. Auch im Ausstellungskatalg ist der Faire Handel unter dem Motto „Leben und Arbeiten in den Anbauländern“  sowie unter  „Kakaohandel“ ein deutliches Thema.
Das Museum, das laut Direktorin Maria Mrachacz auf dem Weg ist, ein „weltweit anerkanntes Kompetenzzentrum in Sachen Schokolade zu werden“, hebt die Bedeutung des Fairen Handels auch durch einen eigenen Aktionstag im Rahmenprogramm hervor:

Am 8. November sind die GEPA, der Weltladen Köln und die Siegelorganisation TRANSFAIR mit Info- und Verkostungsständen vertreten. Das Gewinnerbild eines Malwettbewerbs, den der Bildungsverein Fair Trade e.V. und die GEPA veranstalten, soll das Titelbild des GEPA-Adventskalenders 2009 werden. Außerdem gibt es im Rahmen eines Schokoquiz viele Schokoladenpreise aus Fairem Handel zu gewinnen. Auch der GEPA-Film „Speise der Götter“ wird gezeigt.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.schokoladenmuseum.de und www.gepa.de

Die GEPA handelt als größte europäische Fair Handelsorganisation seit mehr als 30 Jahren mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien zu fairen Preisen und langfristigen Handelsbeziehungen. Hinter der GEPA stehen Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“.

Kontaktadresse:

GEPA – The Fair Trade Company
Pressestelle
GEPA-Weg 1
42327 Wuppertal
Tel. 0202 / 266 83 60-64
Fax 0202 / 266 83 25

E-Mail:

"Materialien zum Herunterladen"

Presseankuendigung_Schokoladenmuseum.pdf

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