FAQ - Sie fragen, wir antworten

4. Warum kristallisiert flüssiger Honig manchmal aus?


Je nach Fructose-/ Glucose- Verhältnis des Honigs füllen wir unsere Honige
flüssig oder cremig ab. 
Ist der Glucose Anteil höher, kristallisiert der Honig schneller und ist ideal für
eine cremige Abfüllung geeignet. Liegt der Fructose Anteil höher füllen wir den Honig flüssig ab. 
Die Kooperativen, von denen wir unsere Honige beziehen, liefern sehr gute
Qualität. 

Die Honigernte unterliegt jedoch jedes Jahr natürlichen Schwankungen. Auf die Wetterlage oder das Blütenangebot haben die Imker keinen Einfluss.
Diese Schwankungen können bewirken, dass auch der Honig nicht immer gleich
ist. 
Deshalb können besonders die Farbe und das Fructose-/ Glucose- Verhältnis von Ernte zu Ernte variieren. So kommt es manchmal vor, dass das Fructose-/ Glucose- Verhältnis zwar für eine flüssige Abfüllung geeignet, aber eben nicht ideal ist. Das hat zur Folge, dass die Kristallisation bei einem flüssig abgefüllten Honig nach einiger Zeit langsam einsetzt. 
Die Kristallisation ist ein natürlicher Prozess bei Honig und setzt bei fast allen Honigen früher oder später ein. Sie wird durch Temperaturveränderungen und Bewegung gefördert. Kristallisation ist weder schädlich noch mindert sie die Honig- Qualität. Kristallisierter Honig ist lediglich nicht mehr so gut als flüssiger Honig einsetzbar und sieht nicht mehr so „schön“ aus.

Tipp:
Wenn Ihnen einmal flüssiger Honig kristallisiert ist, können Sie in durch ein
warmes Wasserbad bei 38 Grad (nicht wärmer!) wieder flüssig werden lassen.

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