FAQ - Sie fragen, wir antworten

4. Was sind die Pluspunkte der GEPA-Schokoladen?


Die GEPA-Schokoladen sind etwas ganz Besonderes!
Warum, das erfahren Sie hier auf einen Blick:

Was drauf steht ist drin
Den Weg der Kakaobohne bis in die Schokolade können wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette zurückverfolgen. Wir beziehen die Kakaobohnen, teilweise auch die Kakaobutter und das Kakaopulver, direkt von unseren Partnern. Unsere Partner sind Genossenschaften, in denen sich Kleinbauern zusammengeschlossen haben.
Die Kakaobohnen kommen nicht von großen Plantagen.

Qualität beginnt bei der Rohware
Wir kennen unsere Partner und wissen, dass sie Spezialisten auf ihrem Gebiet sind. Schon im Ursprungsland durchlaufen die Rohwaren strenge Qualitätskontrollen. So gelangen nur die „besten Bohnen“ zu uns.

Natur Pur
Alle GEPA-Schokoladenrezepturen sind reine Naturprodukte. Sie werden ohne naturidentische Aromastoffe und Soja-Lezithin hergestellt.

Reine Kakaobutter statt Fremdfette
Für die GEPA-Schokoladen wird nur echte Kakaobutter verwendet. Das ist keine Selbstverständlichkeit mehr: Die EU hat im Jahr 2000 beschlossen, dass bei der Schokoladenherstellung auch Kakaobutter-Ersatzstoffe erlaubt sind. Die Verwendung von anderen Pflanzenfetten spart Kosten ein – für die GEPA kommt das nicht in Frage, und das schmeckt man!

Sorgfältiges Conchieren statt Soja-Lezithin
Der Einsatz von Soja-Lezithin ist bei den GEPA-Schokoladen nicht erforderlich, da die Kakaomasse lange genug conchiert wird. GEPA-Schokoladen werden lange und sorgfältig conchiert - d.h. die Kakaomasse wird so lange gerührt bis sie eine geschmeidige Konsistenz erreicht. Oft wird bei der Schokoladenherstellung nur ca. sechs Stunden lang conchiert und stattdessen Soja-Lezithin hinzugefügt. Die Zugabe von Soja-Lezithin als Emulgator ist billiger als das traditionell lange Conchieren. Je länger conchiert wird, desto feiner wird der Schmelz der Schokolade.

Keine Gentechnik
Alle GEPA-Produkte – auch alle GEPA-Schokoladenprodukte - sind frei von gentechnisch veränderten Zutaten.

Das Besondere des Schokoladenherstellers der GEPA
Der Verarbeiter der GEPA-Schokoladen ist eine mittelständische Schokoladen-Manufaktur, ein Traditionsunternehmen, das sich seit Generationen auf die Herstellung hochwertiger Schokoladen spezialisiert hat. Unser Verarbeiter stellt noch selbst die Kakaomasse her– keine Selbstverständlichkeit heutzutage!

Wie entsteht eigentlich Kakaomasse?
Bei diesem Verarbeitungsschritt werden die Kakaobohnen unserer Handelspartner bei unserem Verarbeiter zunächst gereinigt und danach geröstet. Der Röstvorgang hat wesentlichen Einfluss auf den Geschmack der Schokolade, deshalb ist es uns besonders wichtig, dass dieser Arbeitsschritt auch von unserem Verarbeiter gemacht wird. Nach dem Rösten werden die Kakaobohnen zerkleinert und gleichzeitig lösen sich die Schalen. Diese zerkleinerten Bohnen werden auch als „Kakao-Nibs“ bezeichnet. Sie werden in einer Kakaomühle gemahlen. Durch die Reibung entstehen Wärme und eine flüssige, breiartige Masse, die Kakaomasse. Kakaomasse ist eine wichtige Zutat für alle Schokoladenprodukte.
Viele Hersteller kaufen standardisierte Kakaomasse bei Vorlieferanten, da sie diesen Arbeitsschritt nicht mehr selbst tätigen.

Für die GEPA gilt
Je mehr Produktionsschritte bei einem Hersteller geleistet werden, desto mehr Transparenz ist vorhanden und desto besser werden die hohen Qualitätsansprüche unserer hochwertigen Schokoladenprodukte gewährleistet.

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(werktags von 8 bis 17 Uhr)

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