Mit fairem Bio-Kaffee das Klima schützen

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

Das macht unseren Orgánico
zum echten „Klima-Kaffee“

Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir Tag für Tag an einer lebenswerten Zukunft. Gerechtigkeit und Klimaschutz gehören dabei für uns zusammen. Was wir dafür tun, damit Orgánico möglichst klimaschonend produziert wird:

Klimaschonend angebaut

Kleinbäuerliche Landwirtschaft und Bio-Anbau sind an sich schon besser fürs Klima: Mischkulturen mit Schattenbäumen statt industrieller Monokulturen benötigen weniger Maschinen, weniger Wasser und weniger künstlichen Dünger – bieten dafür aber größere Artenvielfalt.

Klimaschutz für die Zukunft

Fair Trade spielt außerdem eine wichtige Rolle beim Kampf gegen und die Anpassung an den Klimawandel. Wir unterstützen unsere Partner dabei, die Folgen des Klimawandels abzumildern. Unter anderem über unseren Handelspartnerfonds fördern wir klimafreundliche Produktionsweisen und Umstellung auf Bio-Anbau. Lesen Sie mehr darüber auf unserer Seite zu Fair Trade und Klimaschutz

Mischkulturen mit Schattenbäumen statt industrieller Monokulturen: Kleinbäuerliche Landwirtschaft und Bio-Anbau schonen das Klima. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Mischkulturen mit Schattenbäumen statt industrieller Monokulturen: Kleinbäuerliche Landwirtschaft und Bio-Anbau schonen das Klima. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

CO2-neutral geröstet

Orgánico gemahlen, Orgánico Espresso und Orgánico Crema Bohne sowie Orgánico entkoffeiniert werden klimaneutral geröstet – bei einer der ersten Bio-Röstereien Deutschlands. Die moderne Röstanlage ist nicht nur an sich energieeffizient, der benötigte Strom dafür stammt auch ausschließlich aus Wind und Wasserkraft. Emissionen, die bei der Produktion entstehen, werden zudem ausgeglichen mit Gold Standard-Zertifikaten des Aufforstungsprojekts VisionsWald in Costa Rica. Kurze Wege vom Rohkaffeelager in Bremen zum Standort der Rösterei in Gronau sparen und schließlich zum GEPA Lager in Wuppertal zusätzlich CO2.

Kleinere Packung spart Platz beim Transport

Wir haben die Packung unserer 250-Gramm-Päckchen um einen Zentimeter verkürzt – bei gleichem Inhalt. Ein Zentimeter bedeutet für den Transport ab Rösterei: 40 Orgánico-Päckchen mehr pro Palette. Das entlastet die Straßen, spart Platz und Gewicht beim Transport – und damit CO2.

In Zahlen heißt das: Für Orgánico müssen pro Jahr 20 LKW weniger fahren und wir sparen bei den Umkartons 1.500 Kilogramm Material.

CO2-neutral über den Atlantik: Wir kompensieren die Emissionen für den Schiffstransport des Rohkaffees für das gesamte GEPA-Kaffeesortiment über die Klima-Kollekte.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
CO2-neutral über den Atlantik: Wir kompensieren die Emissionen für den Schiffstransport des Rohkaffees für das gesamte GEPA-Kaffeesortiment über die Klima-Kollekte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Orgánico gemahlen, Orgánico Espresso und Orgánico Crema Bohne sowie Orgánico entkoffeiniert werden CO2-neutral geröstet – bei einer der ersten Bio-Röstereien Deutschlands. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Orgánico gemahlen, Orgánico Espresso und Orgánico Crema Bohne sowie Orgánico entkoffeiniert werden CO2-neutral geröstet – bei einer der ersten Bio-Röstereien Deutschlands. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Unsere 250-Gramm-Orgánicos sind jetzt 1cm kürzer und damit auch die Kartons, in die sie á 6 Stück verpackt sind. Davon passt eine Lage mehr auf eine Palette und es werden 20 LKW weniger pro Jahr für den Transport benötigt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company, Grafik LKW freepik.com
Unsere 250-Gramm-Orgánicos sind jetzt 1cm kürzer und damit auch die Kartons, in die sie á 6 Stück verpackt sind. Davon passt eine Lage mehr auf eine Palette und es werden 20 LKW weniger pro Jahr für den Transport benötigt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company, Grafik LKW freepik.com

 

Klimaneutraler Schiffstransport

Wir kompensieren die Emissionen für den Schiffstransport des Rohkaffees für das gesamte GEPA-Kaffeesortiment über die Klima-Kollekte.
Die Projekte der Klima-Kollekte dienen dem Klimaschutz und der Armutsbekämpfung vor Ort.
Unser Kaffeepartner KCU konnte auf diese Weise energie-effizentere Öfen finanzieren: Die Öfen ersetzen offene Feuerstellen – das mindert Emissionen und Abholzung, da weniger Holz zum Kochen genutzt wird. Die rußärmere Zubereitung schützt außerdem die Gesundheit.

Kapseln: „Mein Beitrag“ zum Klimaschutzprojekt ACPCU

Jeder Setzling zählt: Mit 10 Cent je verkaufter Packung Kaffeekapseln unterstützen wir zusätzlich zum Fairen Handel unseren Kaffeepartner ACPCU in Uganda bei seinem Aufforstungsprojekt – Ziel ist, innerhalb eines Jahres über 40.000 Bäume pflanzen zu können. Die Bäume schützen nicht nur das Klima für uns alle, sondern verbessern auch vor Ort die Böden, spenden Schatten und tragen teils Früchte. Hier lesen Sie alles rund um die Kapseln und das Klimaschutzprojekt in Uganda. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie für Eindrücke vom Start mit dem ersten Baum:

Start des Baumpflanzprojektes in Uganda: Kaffeebäuerin Kamateka Edurayi und GEPA-Einkaufsmanagerin Franziska Bringe.  Foto: Peter Muhangi
Start des Baumpflanzprojektes in Uganda: Kaffeebäuerin Kamateka Edurayi und GEPA-Einkaufsmanagerin Franziska Bringe. Foto: Peter Muhangi
Jeder Setzling zählt: Die Bäume werden nicht nur CO2 binden und damit das Klima für uns alle schützen, sondern vor Ort auch Schatten spenden, teils Früchte tragen, zur Artenvielfalt beitragen und die Böden verbessern. Foto: Peter Muhangi
Jeder Setzling zählt: Die Bäume werden nicht nur CO2 binden und damit das Klima für uns alle schützen, sondern vor Ort auch Schatten spenden, teils Früchte tragen, zur Artenvielfalt beitragen und die Böden verbessern. Foto: Peter Muhangi
Den ersten Baumsetzling pflanzen Kaffeebäuerin und ACPCU-Mitglied Kamateka Edurayi und  GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger symbolisch zusammen ein. Foto: Peter Muhangi
Den ersten Baumsetzling pflanzen Kaffeebäuerin und ACPCU-Mitglied Kamateka Edurayi und GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger symbolisch zusammen ein. Foto: Peter Muhangi
Kamateka Edurayi baut Bio-Kaffee u. a. für den GEPA Orgánico Espresso und die Orgánico Kapseln an.  Foto: Peter Muhangi
Kamateka Edurayi baut Bio-Kaffee u. a. für den GEPA Orgánico Espresso und die Orgánico Kapseln an. Foto: Peter Muhangi
Um Löcher für die ersten Setzlinge auszuheben, haben unsere Gesellschafter kräftig mitgeholfen – v.l.: Michael Kaufung, GEPA-Aufsichtsratsvorsitzender von MISEREOR, Torsten Müller, GEPA-Aufsichtsratsmitglied von Brot für die Welt und GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger. Foto: Peter Muhangi
Um Löcher für die ersten Setzlinge auszuheben, haben unsere Gesellschafter kräftig mitgeholfen – v.l.: Michael Kaufung, GEPA-Aufsichtsratsvorsitzender von MISEREOR, Torsten Müller, GEPA-Aufsichtsratsmitglied von Brot für die Welt und GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger. Foto: Peter Muhangi
Geschafft! Gruppenfoto mit Vertreter*innen von ACPCU und GEPA. Foto: Peter Muhangi
Geschafft! Gruppenfoto mit Vertreter*innen von ACPCU und GEPA. Foto: Peter Muhangi
Danach noch etwas Kaffeekirschen-Kunst. Aus dem kleinen Pflänzchen soll eine schöne Australische Silbereiche werden.  Foto: Peter Muhangi
Danach noch etwas Kaffeekirschen-Kunst. Aus dem kleinen Pflänzchen soll eine schöne Australische Silbereiche werden. Foto: Peter Muhangi
Foto:
Kaffeepflanzen brauchen Schatten - deshalb sind die Bäume u. a. so wichtig. Außerdem ziehen sie Nährstoffe aus tieferen Bodenschichten, was auch wieder den Kaffeepflanzen zugute kommt.  Foto:
Kaffeepflanzen brauchen Schatten - deshalb sind die Bäume u. a. so wichtig. Außerdem ziehen sie Nährstoffe aus tieferen Bodenschichten, was auch wieder den Kaffeepflanzen zugute kommt.
Im Kaffeelabor von ACPCU freuen sich über den Start des gemeinsamen Klimaprojekts: ACPCU-Geschäftsführer John Nuwagaba und GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger. Foto: Peter Muhangi
Im Kaffeelabor von ACPCU freuen sich über den Start des gemeinsamen Klimaprojekts: ACPCU-Geschäftsführer John Nuwagaba und GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger. Foto: Peter Muhangi
Dass die Kapseln sich super als Anzuchtschälchen eignen, haben die beiden bereits getestet. Foto: Peter Muhangi
Dass die Kapseln sich super als Anzuchtschälchen eignen, haben die beiden bereits getestet. Foto: Peter Muhangi
Getestet wird hier aber natürlich vor allem Kaffee – hier von Qualitätsmanagerin Rebecca Akugizibwe Baguma.. Foto: Peter Muhangi
Getestet wird hier aber natürlich vor allem Kaffee – hier von Qualitätsmanagerin Rebecca Akugizibwe Baguma.. Foto: Peter Muhangi
Pison Kukundakwe, Qualitätsmanager bei ACPCU, gibt eine kurze Einführung… Foto: Peter Muhangi
Pison Kukundakwe, Qualitätsmanager bei ACPCU, gibt eine kurze Einführung… Foto: Peter Muhangi
Und dann wird kräftig geschlürft. der Kaffee von ACPCU ist in der GEPA-Orgánico-Mischung für den neuen Espresso und die neuen Espresso-Kapseln enthalten. Außerdem verwenden wir sie für unseren Bio Espresso Ankole. Foto: Peter Muhangi
Und dann wird kräftig geschlürft. der Kaffee von ACPCU ist in der GEPA-Orgánico-Mischung für den neuen Espresso und die neuen Espresso-Kapseln enthalten. Außerdem verwenden wir sie für unseren Bio Espresso Ankole. Foto: Peter Muhangi
Auch den Kaffee aus den Kapseln hat das Team gemeinsam verkostet – v.l.: GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger, ACPCU-Geschäftsfüher John Nuwagaba, ACPCU-Qualitätsmanager Pison Kukundakwe, GEPA-Einkaufsmanagerin Franziska Bringe, ACPCU-Qualitätsmanagerin Rebecca Akugizibwe Baguma, GEPA-Aufsichtsratsmitglied Torsten Müller von Brot für die Welt und GEPA-Aufsichtsratsvorsitzender Michael Kaufung von MISEREOR. Foto: Peter Muhangi
Auch den Kaffee aus den Kapseln hat das Team gemeinsam verkostet – v.l.: GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger, ACPCU-Geschäftsfüher John Nuwagaba, ACPCU-Qualitätsmanager Pison Kukundakwe, GEPA-Einkaufsmanagerin Franziska Bringe, ACPCU-Qualitätsmanagerin Rebecca Akugizibwe Baguma, GEPA-Aufsichtsratsmitglied Torsten Müller von Brot für die Welt und GEPA-Aufsichtsratsvorsitzender Michael Kaufung von MISEREOR. Foto: Peter Muhangi


Kapseln: Klimaneutral hergestellt

Orgánico-Kapseln werden zudem klimaneutral hergestellt und bestehen aus biobasiertem Material.


#FairTradeForFuture – das tun wir fürs Klima

Die GEPA setzt sich auf vielen Ebenen für Klimagerechtigkeit und Klimaschutz ein – so haben wir zweimal unseren CO2-Fußabdruck messen lassen und arbeiten stetig daran, ihn zu reduzieren. Mit dem fairen Baumpflanzprojekt bei ATPI (früher ATC) auf den Philippinen setzen wir unvermeidbaren Emissionen etwas entgegen. Und auch in unserer Firmenzentrale in Wuppertal achten wir auf Klimaschutz. Was wir tun: www.gepa.de/klimaschutz

Unter dem Motto #FairTradeForFuture stellen wir uns klar hinter die Forderungen und #FridaysForFuture und machen auf die Folgen des Klimawandels für unsere Handelspartner aufmerksam. www.gepa.de/FairTradeForFuture

Stand 03/2020

WEITERE INFORMATIONEN

Klimaschutz und Klimagerechtigeit – was wir dafür tun:
www.gepa.de/Klimaschutz

#FairTradeForFuture – wir brauchen eine entschlossene Klimapolitik:
www.gepa.de/FairTradeForFuture

Klimakonferenz COP25: Kein gutes Klima ohne Handelsgerechtigkeit
Die Fair-Handels-Bewegung fordert mehr Gehör für Kleinproduzentinnen und -produzenten

#FairTradeForFuture

Klima: Das tun wir

Bei unseren Partnern weltweit und hier bei uns in Wuppertal: Gemeinsam setzen wir uns für Klimaschutz ein.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch

Mein Beitrag

10 Cent fürs Klima

Wer sich für GEPA-Kaffeekapseln entscheidet unterstützt zusätzlich zum Fairen Handel das Baumpflanzprojekt bei unserem Kaffeepartner ACPCU.

Foto: Peter Muhangi

Partner

Wir bauen Kaffee für Orgánico an

Lernen Sie die Produzent*innen kennen, die hinter Orgánico stehen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing