Röstmeisterin Magali Aguilar

Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing

Begeistert vom
Röstereiprojekt

Magali Aguilar ist Mitglied der Frauengenossenschaft APROLMA in Honduras. Vom gemeinsamen Röstkaffee-Projekt von GEPA und APROLMA ist sie begeistert: „Ich bin Kaffeeproduzentin, habe mein eigenes Grundstück und bin Teil des Röstprojekts. Ich röste den Kaffee selbst – darauf bin ich sehr stolz und ich hoffe, dass der von mir geröstete Kaffee zur GEPA geht, das ist mir eine Herzensangelegenheit.“ 

Im Projekt hat sie sich nicht nur zur Röstmeisterin fortgebildet, sondern außerdem Kaffee verkosten gelernt. „Ich bin sehr glücklich mit dem Projekt. Ich denke, das wird für unsere Familien ein Schritt nach vorne sein.“ 

Lernen Sie Magali Aguilar und ihre Familie besser kennen und klicken Sie sich durch die Bildergalerie:

Magali Aguilar (links) mit ihrer Kollegin Senia Waldina Redondo bei ihrer Arbeit am Röster. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Magali Aguilar (links) mit ihrer Kollegin Senia Waldina Redondo bei ihrer Arbeit am Röster. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Magali Aguilar ist Mitglied bei APROLMA: „Das Röstprojekt war eine Herausforderung, der ich mich gestellt habe. Jetzt will ich damit weitermachen.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Magali Aguilar ist Mitglied bei APROLMA: „Das Röstprojekt war eine Herausforderung, der ich mich gestellt habe. Jetzt will ich damit weitermachen.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
„Ich hoffe, dass der von mir geröstete Kaffee zur GEPA geht, das ist mir eine Herzensangelegenheit.“ APROLMA ist eine reine Frauengenossenschaft und Magali hat ihr eigenes Grundstück.  Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
„Ich hoffe, dass der von mir geröstete Kaffee zur GEPA geht, das ist mir eine Herzensangelegenheit.“ APROLMA ist eine reine Frauengenossenschaft und Magali hat ihr eigenes Grundstück. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Zu ihren Aufgaben im Projekt gehört nicht nur das Rösten selbst, sondern auch Kaffeeverkostung. „Ich bin sehr glücklich mit dem Projekt. Wir werden uns damit wirtschaftlich weiterentwickeln. Ich bin wirklich begeistert.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Zu ihren Aufgaben im Projekt gehört nicht nur das Rösten selbst, sondern auch Kaffeeverkostung. „Ich bin sehr glücklich mit dem Projekt. Wir werden uns damit wirtschaftlich weiterentwickeln. Ich bin wirklich begeistert.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch Magali Aguilars Ehemann, Edner Odir Santos, ist als Kaffeebauer Mitglied einer anderen Genossenschaft.   Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch Magali Aguilars Ehemann, Edner Odir Santos, ist als Kaffeebauer Mitglied einer anderen Genossenschaft. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Magali Aguilar mit ihrem Ehemann Edner Odir Santos und der gemeinsamen Tochter Gretel Santos, die auch einen Bruder hat. „Für unsere Familien wird das ein Schritt nach vorne sein“, sagt Magali Aguilar überzeugt. Auch für ihre eigene: „Wir denken, dass das Projekt uns helfen kann, ein Einkommen zu erzielen, mit dem wir unser Haus weiterbauen können.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Magali Aguilar mit ihrem Ehemann Edner Odir Santos und der gemeinsamen Tochter Gretel Santos, die auch einen Bruder hat. „Für unsere Familien wird das ein Schritt nach vorne sein“, sagt Magali Aguilar überzeugt. Auch für ihre eigene: „Wir denken, dass das Projekt uns helfen kann, ein Einkommen zu erzielen, mit dem wir unser Haus weiterbauen können.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Zu Hause haben Magali Aguilar und ihr Mann einen eigenen Röster, mit dem sie Kaffee für den Verkauf in der Nachbarschaft rösten.  Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Zu Hause haben Magali Aguilar und ihr Mann einen eigenen Röster, mit dem sie Kaffee für den Verkauf in der Nachbarschaft rösten. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Blick in die Küche Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Blick in die Küche Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Es gibt Maistortillas. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Es gibt Maistortillas. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Gemeinsames Essen bei den Schwiegereltern – v.l. Magali Aguilar mit ihren Kindern, ihren Schwiegereltern, ihrer Schwester Marta Dalila Aguilar und ihrem Mann. Marta Dalila Aguilar ist bei APROLMA verantwortlich für die Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Gemeinsames Essen bei den Schwiegereltern – v.l. Magali Aguilar mit ihren Kindern, ihren Schwiegereltern, ihrer Schwester Marta Dalila Aguilar und ihrem Mann. Marta Dalila Aguilar ist bei APROLMA verantwortlich für die Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Sohn und Tochter Anderson und Gretel Santos mit ihrem Großvater. Im Moment lebt die Familie zusammen bei Magalis Schwiegereltern, weil das eigene Haus noch nicht fertig ist.  Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Sohn und Tochter Anderson und Gretel Santos mit ihrem Großvater. Im Moment lebt die Familie zusammen bei Magalis Schwiegereltern, weil das eigene Haus noch nicht fertig ist. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing

Eine Chance für alle

„Das Projekt wird für unsere Familien ein Schritt nach vorne sein.“ — Magali Aguilar

Magali Aguilar ist überzeugt, dass das Projekt für die anderen Frauen von APROLMA Vorteile bringt. „Wir sind eine ganze Gruppe von Frauen, die sich zusammengetan hat. Das ist für alle gut.“

Auch für sie persönlich ist es eine Chance. Denn zurzeit lebt sie mit ihrem Ehemann Edner Odir Santos und ihren beiden Kindern Anderson und Gretel bei ihren Schwiegereltern. Das eigene Haus wird zurzeit gebaut. „Wir denken, dass das Projekt uns helfen kann, ein Einkommen zu erzielen, mit dem wir unser Haus weiterbauen können.“

Stand 09/2018

WEITERE INFORMATIONEN

Warum Verarbeitung im Ursprungsland #mehrWertFürAlle bedeutet, lesen Sie im
Special zum Thema Wertschöpfung

Weitere Porträts der Mitglieder von APROLMA und FEDECOCAGUA
finden Sie hier

Geröstet in Ruanda

Bio Kaffee Café Musasa, Bohne

ganze Bohne, 250 g Im Shop kaufen
Geröstet in Honduras

Bio Kaffee Café Aprolma, Bohne

ganze Bohne, 250 g Im Shop kaufen
Geröstet in Guatemala

Bio Kaffee Café Fedecocagua, Bohne

ganze Bohne, 250 g Im Shop kaufen

Musterkalkulation

#mehrWertFürAlle

Laden Sie hier die Musterkalkulation zum GEPA-Bio-Kaffee APROLMA als PDF herunter.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Video

Starke Frauen bei APROLMA

Warum es für die Mitglieder der Frauenkooperative wichtig ist, ihren selbstgerösteten Kaffee verkaufen zu können.

Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing

Fair Trade-Kaffee

Geröstet in Honduras

Foto: GEPA - The Fair Trade Company Im Shop kaufen

Video

Starke Frauen bei APROLMA

Warum es für die Mitglieder der Frauenkooperative wichtig ist, ihren selbstgerösteten Kaffee verkaufen zu können.

Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing