Lieferkette: Kaffee im Herkunftsland geröstet

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

Schritt für Schritt:
„Von der Kirsche bis zur Tasse“

Kaffee komplett im Ursprungsland hergestellt – was bedeutet das eigentlich genau? Das heißt, dass alle Verarbeitungsschritte in dem jeweiligen Land getätigt werden, in dem auch die Kaffeekirsche angebaut wird. Bisher ist das im Kaffeebereich noch eine Seltenheit: Am Weltmarkt werden 95 Prozent des Kaffees als Rohkaffee eingekauft. Das heißt: Rösten, Abpacken und Etikettieren erfolgen dann in Deutschland bzw. Europa.

APROLMA: Auf dem Weg zum Kleinunternehmen

Die Frauenkooperative APROLMA hat in einem gemeinsamen Projekt mit der GEPA den Prozess vom Rösten über das Verkosten bis hin zum Verpacken ganz neu aufgebaut. So sind die Mitglieder jetzt auf dem Weg zum Kleinunternehmen: Nun liegen alle diese Arbeitsschritte in den Händen der Mitglieder. Zwölf Frauen haben sich im Rahmen des Projekts weitergebildet: Zwei Kaffeebäuerinnen sind bereits zu Röstmeisterinnen ausgebildet worden! Andere haben ein Zusatzeinkommen durch das Verpacken und Etikettieren des Kaffees bekommen. GEPA und APROLMA schaffen so gemeinsam neue Perspektiven.

Klicken Sie sich in der Bildergalerie durch die einzelnen Verarbeitungsschritte bei APROLMA.

Was einfach aussieht, ist mühsame Handarbeit: Die roten und reifen Kaffeekirschen werden einzeln gepflückt. Die Kaffeebäuerinnen bei APROLMA achten darauf, dass möglichst keine Stiele, Äste und Blätter im Korb landen.
Da die Kirschen am gleichen Strauch unterschiedlich reifen, müssen die Kaffeebäuerinnen während der Erntezeit von November bis April mehrere Pflückrunden machen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Was einfach aussieht, ist mühsame Handarbeit: Die roten und reifen Kaffeekirschen werden einzeln gepflückt. Die Kaffeebäuerinnen bei APROLMA achten darauf, dass möglichst keine Stiele, Äste und Blätter im Korb landen. Da die Kirschen am gleichen Strauch unterschiedlich reifen, müssen die Kaffeebäuerinnen während der Erntezeit von November bis April mehrere Pflückrunden machen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Pflücken muss es schnell gehen: Innerhalb von 24 Stunden werden die Kaffeekirschen weiterverarbeitet..  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Pflücken muss es schnell gehen: Innerhalb von 24 Stunden werden die Kaffeekirschen weiterverarbeitet.. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Sobald die Säcke mit den Kaffeekirschen von APROLMA bei RAOS ankommen, werden die Kaffeekirschen zunächst gewogen und aus den Säcken...
 Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Sobald die Säcke mit den Kaffeekirschen von APROLMA bei RAOS ankommen, werden die Kaffeekirschen zunächst gewogen und aus den Säcken... Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
in einen riesigen Trichter umgeschüttet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
in einen riesigen Trichter umgeschüttet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Kaffeekirsche sitzen die Kaffeebohnen. Durch das sogenannte Entpulpen werden die Bohnen vom Fruchtfleisch, der sog. Pulpe, sowie der Schale der Kirsche getrennt. Man spricht hier von „Nassaufbereitung“. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Kaffeekirsche sitzen die Kaffeebohnen. Durch das sogenannte Entpulpen werden die Bohnen vom Fruchtfleisch, der sog. Pulpe, sowie der Schale der Kirsche getrennt. Man spricht hier von „Nassaufbereitung“. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Kaffeebohnen sind nach dem Entpulpen noch glitschig: An der Bohne befinden sich jetzt nur noch eine Schleimschicht und eine Pergamenthülle sowie Reste des Fruchtfleisches. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Kaffeebohnen sind nach dem Entpulpen noch glitschig: An der Bohne befinden sich jetzt nur noch eine Schleimschicht und eine Pergamenthülle sowie Reste des Fruchtfleisches. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Schalen der Kaffeekirschen werden keinesfalls weggeworfen, sondern als wertvoller Dünger wiederverwendet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Schalen der Kaffeekirschen werden keinesfalls weggeworfen, sondern als wertvoller Dünger wiederverwendet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Entpulpen befinden sich immer noch Reste von Fruchtfleisch an den Kaffeebohnen. Um diese zu entfernen, werden die Kaffeebohnen fermentiert. Dazu liegen sie für 12 bis 16 Stunden in einem Wasserbad. So wird der Fermentierungsprozess aktiviert und die in den Kaffeebohnen enthaltenen Gerbstoffe abgebaut. Die Fermentation ist für den Fair Trade-Kaffee besonders wichtig, da sich hierbei Aromastoffe bilden, die die Qualität und die Geschmackseigenschaften beeinflussen. Nach der Fermentation werden die Bohnen nochmals gewaschen, damit eventuelle noch vorhandene Fruchtfleischreste abgespült werden können. Anschließend werden die Bohnen mehrere Tage lang an der Sonne getrocknet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Entpulpen befinden sich immer noch Reste von Fruchtfleisch an den Kaffeebohnen. Um diese zu entfernen, werden die Kaffeebohnen fermentiert. Dazu liegen sie für 12 bis 16 Stunden in einem Wasserbad. So wird der Fermentierungsprozess aktiviert und die in den Kaffeebohnen enthaltenen Gerbstoffe abgebaut. Die Fermentation ist für den Fair Trade-Kaffee besonders wichtig, da sich hierbei Aromastoffe bilden, die die Qualität und die Geschmackseigenschaften beeinflussen. Nach der Fermentation werden die Bohnen nochmals gewaschen, damit eventuelle noch vorhandene Fruchtfleischreste abgespült werden können. Anschließend werden die Bohnen mehrere Tage lang an der Sonne getrocknet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Richtig getrocknet sind die Bohnen erst, wenn sie nicht mehr aneinanderkleben: Den vollständig getrockneten Rohkaffee nennt man „Pergamino“. Beim Pergamino ist die Kaffeebohne noch umhüllt von einem Silberhäutchen und einer harten gelben Schale. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Richtig getrocknet sind die Bohnen erst, wenn sie nicht mehr aneinanderkleben: Den vollständig getrockneten Rohkaffee nennt man „Pergamino“. Beim Pergamino ist die Kaffeebohne noch umhüllt von einem Silberhäutchen und einer harten gelben Schale. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Beides wird im letzten Verarbeitungsschritt des Rohkaffees, dem Schälen, entfernt. In der Aufbereitungsanlage wird der Pergamino zunächst maschinell gereinigt: Dabei werden kleine Steinchen oder Ästchen entfernt. Beim Anschließenden Schälen wird die Pergamino-Schale maschinell von der Kaffeebohne entfernt. Diese Schale kann man übrigens auch als Brennmaterial verwenden.  Anschließend werden die Kaffeebohnen nochmals gereinigt und letzte Fremdkörper entfernt. Ebenso maschinell werden die Bohnen jetzt nach Gewicht und Größe sortiert.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Beides wird im letzten Verarbeitungsschritt des Rohkaffees, dem Schälen, entfernt. In der Aufbereitungsanlage wird der Pergamino zunächst maschinell gereinigt: Dabei werden kleine Steinchen oder Ästchen entfernt. Beim Anschließenden Schälen wird die Pergamino-Schale maschinell von der Kaffeebohne entfernt. Diese Schale kann man übrigens auch als Brennmaterial verwenden. Anschließend werden die Kaffeebohnen nochmals gereinigt und letzte Fremdkörper entfernt. Ebenso maschinell werden die Bohnen jetzt nach Gewicht und Größe sortiert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Im letzten Verarbeitungsschritt bis zum Rohkaffee werden fehlerhafte Bohnen von Hand sorgfältig ausgelesen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Im letzten Verarbeitungsschritt bis zum Rohkaffee werden fehlerhafte Bohnen von Hand sorgfältig ausgelesen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Für das professionelle Qualitätsmanagement ist dies ein wichtiger Schritt, denn hier erfolgt die letzte Auslese, bevor der Rohkaffee in Säcke abgefüllt wird.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Für das professionelle Qualitätsmanagement ist dies ein wichtiger Schritt, denn hier erfolgt die letzte Auslese, bevor der Rohkaffee in Säcke abgefüllt wird. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
In Marcala wird der Rohkaffee in Säcken vom Lager zur Rösterei transportiert. Die Frauen von APROLMA haben dafür einen kleinen Geländewagen angemietet und erledigen den Transport selbst. Hier beginnt jetzt das Rösten, die Qualitätskontrolle und das Verpacken. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
In Marcala wird der Rohkaffee in Säcken vom Lager zur Rösterei transportiert. Die Frauen von APROLMA haben dafür einen kleinen Geländewagen angemietet und erledigen den Transport selbst. Hier beginnt jetzt das Rösten, die Qualitätskontrolle und das Verpacken. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Rohkaffee wird in einer kleinen Rösterei in Marcala geröstet, die APROLMA von einem Verein bei Bedarf mietet. Auch dieser Kaffee ist – wie alle GEPA-Kaffees – langzeitgeröstet. Dabei wird der Kaffee 15 bis 20 Minuten schonend geröstet, sodass sich die Aromen voll entfalten können. Bei dieser klassischen Methode wird die Trommel von außen erhitzt und die Bohnen werden unter ständiger Bewegung schonend geröstet.  Die frisch ausgebildeten Röstmeisterinnen von APROLMA begleiten den Röstvorgang und kontrollieren die Qualität. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Rohkaffee wird in einer kleinen Rösterei in Marcala geröstet, die APROLMA von einem Verein bei Bedarf mietet. Auch dieser Kaffee ist – wie alle GEPA-Kaffees – langzeitgeröstet. Dabei wird der Kaffee 15 bis 20 Minuten schonend geröstet, sodass sich die Aromen voll entfalten können. Bei dieser klassischen Methode wird die Trommel von außen erhitzt und die Bohnen werden unter ständiger Bewegung schonend geröstet. Die frisch ausgebildeten Röstmeisterinnen von APROLMA begleiten den Röstvorgang und kontrollieren die Qualität. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Rösten müssen die Bohnen abkühlen. Dafür wird Luft zugeführt und die Bohnen ständig bewegt. So wird das Aroma besonders geschont und die Bohnen können langsam abkühlen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Rösten müssen die Bohnen abkühlen. Dafür wird Luft zugeführt und die Bohnen ständig bewegt. So wird das Aroma besonders geschont und die Bohnen können langsam abkühlen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Jetzt geht’s ans Verkosten im Kaffeelabor der Rösterei: Auch hier erhalten die Frauen von APROLMA professionelle Unterstützung. Zum einen von einem Kaffeeverkoster und Röstmeister zum anderen von einem GEPA-Berater, der selbst Kaffee anbaut, verarbeitet und veredelt und Mitglied beim GEPA-Kaffeepartner RAOS ist. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Jetzt geht’s ans Verkosten im Kaffeelabor der Rösterei: Auch hier erhalten die Frauen von APROLMA professionelle Unterstützung. Zum einen von einem Kaffeeverkoster und Röstmeister zum anderen von einem GEPA-Berater, der selbst Kaffee anbaut, verarbeitet und veredelt und Mitglied beim GEPA-Kaffeepartner RAOS ist. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
So lernen die Frauen Schritt für Schritt den gesamten Veredelungsprozess und werden selbst zu Kaffee-Expertinnen. Dieses Wissen können sie dann später den anderen Mitgliedern der Kooperative vermitteln. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
So lernen die Frauen Schritt für Schritt den gesamten Veredelungsprozess und werden selbst zu Kaffee-Expertinnen. Dieses Wissen können sie dann später den anderen Mitgliedern der Kooperative vermitteln. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch das Verpacken des Kaffees nehmen die Frauen selbst in die Hand: Jede einzelne Kaffeetüte wird von den Frauen zunächst befüllt und abgewogen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch das Verpacken des Kaffees nehmen die Frauen selbst in die Hand: Jede einzelne Kaffeetüte wird von den Frauen zunächst befüllt und abgewogen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Anschließend schweißen sie die Kaffeetüten zu und… Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Anschließend schweißen sie die Kaffeetüten zu und… Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
… versehen sie mit dem Etikett. Zum Schluss wird noch das Produktionsdatum aufgestempelt und die Tüten für den Export in Kartons verpackt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
… versehen sie mit dem Etikett. Zum Schluss wird noch das Produktionsdatum aufgestempelt und die Tüten für den Export in Kartons verpackt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Und so sehen die komplett im Ursprungsland hergestellten Kaffees von APROLMA fertig verpackt aus. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Und so sehen die komplett im Ursprungsland hergestellten Kaffees von APROLMA fertig verpackt aus. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
„Von der Kaffeekirsche bis zur Tasse: Beste Qualität – von Frauen produziert“, fasst APROLMA-Präsidentin Gladyx Hernández stolz zusammen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
„Von der Kaffeekirsche bis zur Tasse: Beste Qualität – von Frauen produziert“, fasst APROLMA-Präsidentin Gladyx Hernández stolz zusammen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Für die Kaffeeproduzentinnen von APROLMA ist das Röstkaffeeprojekt mit der GEPA eine Herzensangelegenheit. Und für Verbraucherinnen und Verbraucher hierzulande ein Genuss. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/M. Kottmeier
Für die Kaffeeproduzentinnen von APROLMA ist das Röstkaffeeprojekt mit der GEPA eine Herzensangelegenheit. Und für Verbraucherinnen und Verbraucher hierzulande ein Genuss. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/M. Kottmeier

FEDECOCAGUA: Schritt für Schritt zum Röstkaffee

FEDECOCAGUA ist schon lange im Kaffeegeschäft und im Fairen Handel tätig: Vor 45 Jahren hat der Kooperativen-Dachverband aus Guatemala den ersten Fair Trade-Rohkaffee nach Europa und Deutschland exportiert, seit genau 40 Jahren arbeiten wir mit ihm zusammen. Nicht nur beim Anbau und der Verarbeitung von Kaffee, auch in Sachen Rösten sind die Mitglieder von FEDECOCAGUA Experten: Seit drei Jahren haben sie ihre eigene Rösterei. Durch das Röstprojekt mit der GEPA gehen wir gemeinsam neue Wege und festigen dadurch unsere langjährige Partnerschaft.

Sehen Sie in der Bildergalerie die einzelnen Schritte bis hin zum hochwertigen Röstkaffee von FEDECOCAGUA.

Die Produzenten der Genossenschaft San Pablo, die zum Kooperativen-Dachverband FEDECOCAGUA gehört, ernten von September bis November die Kaffeekirschen. Auf dem Foto sind sie noch grün, wirklich geerntet werden sie jedoch erst, wenn die Kirschen reif und rot sind. Auf Grund der Höhenunterschiede zwischen 1.000 und 1.600 Metern kann die Erntezeit in einigen Anbaugebieten auch mal bis Ende Dezember dauern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Produzenten der Genossenschaft San Pablo, die zum Kooperativen-Dachverband FEDECOCAGUA gehört, ernten von September bis November die Kaffeekirschen. Auf dem Foto sind sie noch grün, wirklich geerntet werden sie jedoch erst, wenn die Kirschen reif und rot sind. Auf Grund der Höhenunterschiede zwischen 1.000 und 1.600 Metern kann die Erntezeit in einigen Anbaugebieten auch mal bis Ende Dezember dauern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Danach verarbeiten die Kaffeebäuerinnen und -bauern den Kaffee mit ihren eigenen Geräten bei sich: Dort werden die Kaffeebohnen gewaschen, geschält und im nassen Zustand zur Genossenschaft San Pablo gebracht, denn diese verfügt über Flächen zum Vortrocknen.  Foto: FTO
Danach verarbeiten die Kaffeebäuerinnen und -bauern den Kaffee mit ihren eigenen Geräten bei sich: Dort werden die Kaffeebohnen gewaschen, geschält und im nassen Zustand zur Genossenschaft San Pablo gebracht, denn diese verfügt über Flächen zum Vortrocknen. Foto: FTO
Nach dem Trocknen wird der Kaffee zentral bei San Pablo eingelagert, bis eine Menge von ca. 10 bis 20 Tonnen zusammengekommen ist. Ab dann geht die Verarbeitung bei FEDECOCAGUA in Palin weiter: Dort ist das Lager für Fair Trade- Kaffee von FEDECOCAGUA. Den vollständig getrockneten Rohkaffee nennt man „Pergamino“. Beim Pergamino ist die Kaffeebohne noch umhüllt von einem Silberhäutchen und einer harten gelben Schale. Die Säcke mit Pergamino-Kaffee der Kooperative San Pablo werden angeliefert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Trocknen wird der Kaffee zentral bei San Pablo eingelagert, bis eine Menge von ca. 10 bis 20 Tonnen zusammengekommen ist. Ab dann geht die Verarbeitung bei FEDECOCAGUA in Palin weiter: Dort ist das Lager für Fair Trade- Kaffee von FEDECOCAGUA. Den vollständig getrockneten Rohkaffee nennt man „Pergamino“. Beim Pergamino ist die Kaffeebohne noch umhüllt von einem Silberhäutchen und einer harten gelben Schale. Die Säcke mit Pergamino-Kaffee der Kooperative San Pablo werden angeliefert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Mitarbeiter Adolfo Lopez nimmt im Lager eine Stichprobe aus einem Kaffeesack zur Qualitätssicherung. Diese findet dann im Kaffeelabor statt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Mitarbeiter Adolfo Lopez nimmt im Lager eine Stichprobe aus einem Kaffeesack zur Qualitätssicherung. Diese findet dann im Kaffeelabor statt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier im Kaffeelabor werden die Kaffeebohnen stichprobenweise geschält, eventuell schlechte Bohnen aussortiert, die guten gemahlen, gesiebt und probegeröstet – und schließlich verkostet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier im Kaffeelabor werden die Kaffeebohnen stichprobenweise geschält, eventuell schlechte Bohnen aussortiert, die guten gemahlen, gesiebt und probegeröstet – und schließlich verkostet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier im Kaffeelabor werden die Kaffeebohnen stichprobenweise geschält, eventuell schlechte Bohnen aussortiert, die guten gemahlen, gesiebt und probegeröstet – und schließlich verkostet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Hier im Kaffeelabor werden die Kaffeebohnen stichprobenweise geschält, eventuell schlechte Bohnen aussortiert, die guten gemahlen, gesiebt und probegeröstet – und schließlich verkostet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Tester sind zufrieden: Der GEPA-Kaffee überzeugt! Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Tester sind zufrieden: Der GEPA-Kaffee überzeugt! Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Im großen Stil geschieht die Verarbeitung des Pergamino in der Weiterverarbeitungsanlage bei FEDECOCAGUA. Über Schüttelsiebe wird der geschälte Pergamino vorsortiert und von Hand nochmal ausgelesen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Im großen Stil geschieht die Verarbeitung des Pergamino in der Weiterverarbeitungsanlage bei FEDECOCAGUA. Über Schüttelsiebe wird der geschälte Pergamino vorsortiert und von Hand nochmal ausgelesen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Jetzt wird der Kaffee im eigenen Röster (links im Bild) schonend langzeitgeröstet. „Wir rösten durchschnittlich 15 bis 18 Minuten pro Charge“, erzählt  Luis Alvarado, Röstmeister bei FEDECOCAGUA.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Jetzt wird der Kaffee im eigenen Röster (links im Bild) schonend langzeitgeröstet. „Wir rösten durchschnittlich 15 bis 18 Minuten pro Charge“, erzählt Luis Alvarado, Röstmeister bei FEDECOCAGUA. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Luis Alvarado erläutert: „Unsere Röstanlage verfügt über einen hervorragenden Brenner. Damit erzielen wir einen besseren Geschmack, weniger Bitterstoffe, mehr Aroma, die gewünschte Duftnote.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Luis Alvarado erläutert: „Unsere Röstanlage verfügt über einen hervorragenden Brenner. Damit erzielen wir einen besseren Geschmack, weniger Bitterstoffe, mehr Aroma, die gewünschte Duftnote.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach der Langzeitröstung kühlt der Kaffee durch ständige Bewegung in der Trommel ab. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach der Langzeitröstung kühlt der Kaffee durch ständige Bewegung in der Trommel ab. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Weiter geht’s in der Abfüllanlage: Ein Mitarbeiter hält jede einzelne Verpackung an den Auslauf... Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Weiter geht’s in der Abfüllanlage: Ein Mitarbeiter hält jede einzelne Verpackung an den Auslauf... Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
...die genaue Menge an Kaffeebohnen fällt durch einen Portionierer, den der Mitarbeiter über ein Fußpedal steuert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
...die genaue Menge an Kaffeebohnen fällt durch einen Portionierer, den der Mitarbeiter über ein Fußpedal steuert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
So sehen die maßgenau befüllten Kaffeepäckchen aus. Jetzt werden sie zugeschweißt und... Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
So sehen die maßgenau befüllten Kaffeepäckchen aus. Jetzt werden sie zugeschweißt und... Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
... vom Röstmeister und einem Mitarbeiter einzeln von Hand etikettiert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
... vom Röstmeister und einem Mitarbeiter einzeln von Hand etikettiert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Etikett von vorne.. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Etikett von vorne.. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
... und von hinten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
... und von hinten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Jetzt ist der Röstkaffee fertig für den Export nach Deutschland! Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Jetzt ist der Röstkaffee fertig für den Export nach Deutschland! Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Wunsch eine eigene Kaffeerösterei aufzubauen kam von den Kaffeebäuerinnen und -bauern selbst. Mit externer Unterstützung konnte der Dachverband seine eigene Rösterei aufbauen und vor drei Jahren den Betrieb starten. Mit dem neuen GEPA-Kaffee – von FEDECOCAGUA selbst geröstet – liegen alle Schritte bis zum fertigen Päckchen beim Kooperativendachverband in Guatemala. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Wunsch eine eigene Kaffeerösterei aufzubauen kam von den Kaffeebäuerinnen und -bauern selbst. Mit externer Unterstützung konnte der Dachverband seine eigene Rösterei aufbauen und vor drei Jahren den Betrieb starten. Mit dem neuen GEPA-Kaffee – von FEDECOCAGUA selbst geröstet – liegen alle Schritte bis zum fertigen Päckchen beim Kooperativendachverband in Guatemala. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Röstkaffee aus dem Ursprung bedeutet #mehrWertFürAlle: Für die Produzentinnen und -produzenten von FEDECOCAGUA in Guatemala und für die Verbraucherinnen und Verbraucher hierzulande. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/M. Kottmeier
Röstkaffee aus dem Ursprung bedeutet #mehrWertFürAlle: Für die Produzentinnen und -produzenten von FEDECOCAGUA in Guatemala und für die Verbraucherinnen und Verbraucher hierzulande. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/M. Kottmeier

WEITERE INFORMATIONEN

Partner im Porträt: Hier lernen Sie die Kaffeeproduzenten kennen,
die den neuen GEPA-Röstkaffee herstellen.

Alles rund um unsere neuen, komplett im Ursprungsland hergestellten Kaffees,
erfahren Sie hier im Online-Special

Machen Sie mit bei unserer Social Media-Aktion #mehrWertFürAlle
und gewinnen Sie unseren hochwertigen Kaffee

Online-Special

Mehr Wertschöpfung

Geschichten unserer Kaffeepartner APROLMA und FEDECOCAGUA, Videos von vor Ort und vieles mehr gibt's in unserem Online-Special.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Geröstet in Honduras

Bio Café Aprolma, Bohne

ganze Bohne, 250 g Im Shop kaufen
Geröstet in Guatemala

Bio Café Fedecocagua, Bohne

ganze Bohne, 250 g Im Shop kaufen

Menschen

Diese GEPA-Partner rösten selbst

Was ihnen daran wichtig ist und warum sie sich dafür entschieden haben, erzählen Sie Ihnen hier.

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