100 Jugendliche beim GEPA-Erlebnistag

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

Fairer Handel bei der GEPA:
erleben & entdecken

Am 4. Juli 2018 war was los in der GEPA-Zentrale: Wo sonst normaler Geschäftsalltag herrscht, sorgten an diesem Mittwoch rund 100 Jugendliche mit ihren Lehrerinnen und Lehrern für ausgelassene Stimmung. An acht Stationen konnten sie an diesem Tag erleben und entdecken, wie der Faire Handel bei der GEPA funktioniert. Bereits zum vierten Mal veranstalteten wir den Erlebnistag für Schülerinnen und Schüler: „Es gab sogar eine Warteliste, weil sich mehr angemeldet hatten, als wir hier aufnehmen konnten. Das freut uns sehr“, sagte Matthias Kroth, Kaufmännischer Geschäftsführer bei der GEPA, zur Begrüßung. „Fairer Handel geht uns alle an, aber besonders geht es um euch: Ihr seid die nächste Generation!" Auch Celia Šašić, GEPA-Schokoladenbotschafterin und Europas Fußballerin des Jahres 2015, war auch wieder gern mit dabei.

In der Bildergalerie sehen Sie ersten schönen Eindrücke dieses Tages:

Martina Beck (rechts), Bildungsreferentin bei der GEPA, hat den Erlebnistag zusammen mit Unterstützung von anderen GEPA-Kolleginnen und Kollegen bereits zum 4. Mal organisiert. GEPA-Geschäftsführer Matthias Kroth war beeindruckt von dem großen Interesse der Jugendlichen: „Wir freuen uns, dass sich auch dieses Jahr wieder so viele von euch angemeldet haben.“ Auch GEPA-Schokoladenbotschafterin und ehemalige Nationalspielerin Celia Šašic (Mitte) war gern wieder mit dabei: „Fairer Handel geht uns alle an, aber besonders geht es um euch: Ihr seid die nächste Generation!", so Celia Šašic.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Martina Beck (rechts), Bildungsreferentin bei der GEPA, hat den Erlebnistag zusammen mit Unterstützung von anderen GEPA-Kolleginnen und Kollegen bereits zum 4. Mal organisiert. GEPA-Geschäftsführer Matthias Kroth war beeindruckt von dem großen Interesse der Jugendlichen: „Wir freuen uns, dass sich auch dieses Jahr wieder so viele von euch angemeldet haben.“ Auch GEPA-Schokoladenbotschafterin und ehemalige Nationalspielerin Celia Šašic (Mitte) war gern wieder mit dabei: „Fairer Handel geht uns alle an, aber besonders geht es um euch: Ihr seid die nächste Generation!", so Celia Šašic. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Welche ist eure Lieblings-GEPA-Schokolade? Schülerinnen und Schüler der Realschule St. Walburga aus Meschede bei der beliebten Station „Schokotasting“: Jennifer Schutz (links), GEPA-Assistentin Sortimentsabteilung, erzählte den Jugendlichen, wie viel Kakao in den GEPA-Schokoladen enthalten ist und stellte unsere neuen veganen Sorten vor.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Welche ist eure Lieblings-GEPA-Schokolade? Schülerinnen und Schüler der Realschule St. Walburga aus Meschede bei der beliebten Station „Schokotasting“: Jennifer Schutz (links), GEPA-Assistentin Sortimentsabteilung, erzählte den Jugendlichen, wie viel Kakao in den GEPA-Schokoladen enthalten ist und stellte unsere neuen veganen Sorten vor. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Aber nicht nur in ihrer Rolle als GEPA-Schokoladenbotschafterin, sondern auch als Europas Fußballerin des Jahres und ehemalige Nationalspielerin war Celia Šašic natürlich wieder sehr gefragt für Selfies mit den Schüler*innen. Hier mit Katharina von der Realschule St. Walburga. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Aber nicht nur in ihrer Rolle als GEPA-Schokoladenbotschafterin, sondern auch als Europas Fußballerin des Jahres und ehemalige Nationalspielerin war Celia Šašic natürlich wieder sehr gefragt für Selfies mit den Schüler*innen. Hier mit Katharina von der Realschule St. Walburga. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Schülerinnen der 8. Klasse des Aggertal Gymnasium Engelskirchen bei der Station Schokotasting: Jennifer Schutz (ganz links), GEPA-Assistentin Sortimentsabteilung, zeigt Lina Piel, Mara Kapinos und Julia Torsy (v.l.), wie die Kakaobohnen aussehen, aus denen die hochwertigen GEPA-Schokoladen bestehen.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Schülerinnen der 8. Klasse des Aggertal Gymnasium Engelskirchen bei der Station Schokotasting: Jennifer Schutz (ganz links), GEPA-Assistentin Sortimentsabteilung, zeigt Lina Piel, Mara Kapinos und Julia Torsy (v.l.), wie die Kakaobohnen aussehen, aus denen die hochwertigen GEPA-Schokoladen bestehen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Und wo kommen die Kakaobohnen her? Die Jugendlichen erfuhren beim Länder-Quiz, dass die GEPA zum Beispiel eine große Menge ihres hochwertigen Rohkakaos aus der Dominikanischen Republik von ihrem dortigen Kakaopartner COOPROAGRO bezieht. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Und wo kommen die Kakaobohnen her? Die Jugendlichen erfuhren beim Länder-Quiz, dass die GEPA zum Beispiel eine große Menge ihres hochwertigen Rohkakaos aus der Dominikanischen Republik von ihrem dortigen Kakaopartner COOPROAGRO bezieht. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
An Station 8 konnten die Schülerinnen und Schüler ein Länder-Quiz lösen und herausfinden, wo die Zutaten für die fairen GEPA-Produkte herkommen und wie die faire Lieferkette funktioniert: „Das gehört alles zusammen: Kakaobohnen, Zucker und Milch ergeben die Schokolade, “ vermutete die 13-jährige Katharina der Realschule St. Walburga Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
An Station 8 konnten die Schülerinnen und Schüler ein Länder-Quiz lösen und herausfinden, wo die Zutaten für die fairen GEPA-Produkte herkommen und wie die faire Lieferkette funktioniert: „Das gehört alles zusammen: Kakaobohnen, Zucker und Milch ergeben die Schokolade, “ vermutete die 13-jährige Katharina der Realschule St. Walburga Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Frisch gerösteter Kaffeeduft zeigte den Jugendlichen den Weg zu unserem GEPA-Kaffeelabor: Hier erwartete sie GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Tobias Mehrländer (links) mit einer kleinen Aufgabe: „Welcher der Kaffees passt am besten zu welcher Schokolade?" Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Frisch gerösteter Kaffeeduft zeigte den Jugendlichen den Weg zu unserem GEPA-Kaffeelabor: Hier erwartete sie GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Tobias Mehrländer (links) mit einer kleinen Aufgabe: „Welcher der Kaffees passt am besten zu welcher Schokolade?" Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Obwohl die 13-jährigen Jugendlichen der Realschule St. Walburga Kaffee bisher noch keinen Kaffee trinken, hatten sie großen Spaß beim Raten, welcher Kaffee am besten zu welcher Schokolade schmeckt. Obwohl sie sich sicher ist, dass sie einmal Polizisten werden möchte, verriet Katharina: „Also ich könnte mir auch vorstellen hier zu arbeiten, weil es so gut riecht.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Obwohl die 13-jährigen Jugendlichen der Realschule St. Walburga Kaffee bisher noch keinen Kaffee trinken, hatten sie großen Spaß beim Raten, welcher Kaffee am besten zu welcher Schokolade schmeckt. Obwohl sie sich sicher ist, dass sie einmal Polizisten werden möchte, verriet Katharina: „Also ich könnte mir auch vorstellen hier zu arbeiten, weil es so gut riecht.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Auch ihre Freundin Lara war begeistert von der Kaffeestation. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Auch ihre Freundin Lara war begeistert von der Kaffeestation. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Zum Gruppenfoto kam sogar nochmal die Sonne raus! Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Zum Gruppenfoto kam sogar nochmal die Sonne raus! Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer

An acht Stationen: Mitmachen und spielend den Fairen Handel entdecken

„Ich habe hier schon viele neue Ideen gesammelt.“ — Katharina, Schülerin

„Ich habe hier schon viele tolle Ideen bekommen, vor allem die süße Kiste mit fairen Produkten fürs Lehrerzimmer finde ich super!“, meinte die 13-jährige Schülerin Katharina der Realschule St. Walburga aus Meschede. Die hatte sie an der Station der Fair4you AG der Gesamtschule Barmen entdeckt. Die Jugendlichen erzählten den anderen interessierten Schülergruppen, wie sie Fairen Handel schon lange aktiv und sehr professionell an ihrer Schule umsetzen, z. B. mit einem selbstgebastelten Bauchladen oder der süßen Kiste. Von Marketing bis zu Finanzen – das organisieren die Jugendlichen in ihrer AG weitgehend selbst.

„Die Gesamtschule Barmen ist hier schon einen großen Schritt weiter als wir“, stellte Waltraud Ernste, Lehrerin an der St. Walburga Realschule fest. Beim GEPA-Erlebnistag hat auch sie neue Anregungen bekommen, wie man das Thema Fair Trade an ihrer Schule noch mehr institutionalisieren könnte. „Bisher gibt es noch keine eigene AG, sondern es läuft bei uns auf Ehrenamtsbasis“, so Waltraud Enste.

Mia von der Fair4you AG der Gesamtschule Barmen gab gern Tipps, wie andere Fairen Handel an ihren Schulen integrieren können: „Wir haben selbst einen Bauchladen gebastelt, mit dem wir fast jeden Tag GEPA-Produkte an unserer Schule verkaufen.“ So leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung des Fairen Handels. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Mia von der Fair4you AG der Gesamtschule Barmen gab gern Tipps, wie andere Fairen Handel an ihren Schulen integrieren können: „Wir haben selbst einen Bauchladen gebastelt, mit dem wir fast jeden Tag GEPA-Produkte an unserer Schule verkaufen.“ So leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung des Fairen Handels. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die süße Kiste ist auch aus dem engagierten Team der Fair4you AG entstanden: Diese ist mit fairen Produkten bestückt und steht im Lehrerzimmer ihrer Schule. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die süße Kiste ist auch aus dem engagierten Team der Fair4you AG entstanden: Diese ist mit fairen Produkten bestückt und steht im Lehrerzimmer ihrer Schule. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
„Das ist gar nicht so einfach“, Eric von der St. Walburga Realschule beim  Haiti-Quiz. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
„Das ist gar nicht so einfach“, Eric von der St. Walburga Realschule beim Haiti-Quiz. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das Produkt-Sudoku an der nächsten Station ging etwas schneller: „Das haben wir in nur fünf Minuten gelöst“, erzählten die Schüler stolz. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das Produkt-Sudoku an der nächsten Station ging etwas schneller: „Das haben wir in nur fünf Minuten gelöst“, erzählten die Schüler stolz. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das gleiche Spiel gab es auch mit unseren fairen Handwerksprodukten, wie Seifen, Kerzen und Häkelkörbchen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Das gleiche Spiel gab es auch mit unseren fairen Handwerksprodukten, wie Seifen, Kerzen und Häkelkörbchen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die Jugendlichen unserer langjährigen Partnerschule Gesamtschule Barmen bei der Begrüßung zum GEPA-Erlebnistag. Vorn: Kaufmännischer GEPA-Geschäftsführer Matthias Kroth. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Die Jugendlichen unserer langjährigen Partnerschule Gesamtschule Barmen bei der Begrüßung zum GEPA-Erlebnistag. Vorn: Kaufmännischer GEPA-Geschäftsführer Matthias Kroth. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Beim Rollenspiel konnten sich die Jugendlichen in verschiedene Positionen hineinversetzen – vom Einkäufer eines multinationalen Konzerns bis hin zum Kleinbauer. Referent Moritz Bleif vermittelte ihnen so auf spielerische Art und Weiße die Unterschiede zwischen konventionellem und fairem Handel. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
Beim Rollenspiel konnten sich die Jugendlichen in verschiedene Positionen hineinversetzen – vom Einkäufer eines multinationalen Konzerns bis hin zum Kleinbauer. Referent Moritz Bleif vermittelte ihnen so auf spielerische Art und Weiße die Unterschiede zwischen konventionellem und fairem Handel. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
An der Station „Wo die Schokolade wächst“ berichtete GEPA-Einkaufsmanagerin Kakao, Silvia Kurte, von ihren Reisen zu unseren GEPA-Partnern und erzählte den interessierten Schülergruppen, woher der Kakao für unsere fairen GEPA-Schokoladen kommt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer
An der Station „Wo die Schokolade wächst“ berichtete GEPA-Einkaufsmanagerin Kakao, Silvia Kurte, von ihren Reisen zu unseren GEPA-Partnern und erzählte den interessierten Schülergruppen, woher der Kakao für unsere fairen GEPA-Schokoladen kommt. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/C. Schreer


Viele neue Ideen und eine GEPA-Geschenktüte für den Heimweg

Eigentlich ist sich Katharina aus der 7. Klasse der Realschule St. Walburga sicher, dass sie einmal Polizistin werden möchte: „Aber hier könnte ich mir auch vorstellen zu arbeiten, weil es so gut riecht“, verriet sie an der Station im GEPA-Kaffeelabor. Diese haben ihr und ihrer Freundin Lara am besten gefallen: „Mir hat es Spaß gemacht, herauszufinden, welcher Kaffee zu welcher Schokolade passt“, so die 13-jährige Katharina.

An ihrer Realschule verkaufen die engagierten Schülerinnen schon im fairen Kiosk leckere Produkte, wie auch den GEPA-Barrita-Riegel. Diesen und weitere süße Fair Trade- Snacks fanden die Jugendlichen auch in den GEPA-Geschenktüten, die sie für den Nachhauseweg bekamen.

Fairer Abschluss des Erlebnistages mit GEPA-Geschenktüte: „Den Barrita-Riegel verkaufen wir auch an unserer Schule im fairen Kiosk“, erzählten Lara (rechts) und Katharina. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Fairer Abschluss des Erlebnistages mit GEPA-Geschenktüte: „Den Barrita-Riegel verkaufen wir auch an unserer Schule im fairen Kiosk“, erzählten Lara (rechts) und Katharina. Foto: GEPA - The Fair Trade Company


Stand 07/2018

WEITERE INFORMATIONEN

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Hier gibt’s hilfreiche Tipps dazu!

Schülerfirmen als Fair Trade Botschafter: GEPA unterstützt Kurzfilm über
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Schülerfirma

Schüler aktiv für
Fair Trade

Ob Schülerfirma oder Eine-Welt-Gruppe – hier findet ihr viele Tipps für mehr Fair Trade an eurer Schule!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer

Film

Schülerfirmen als Fairtrade Botschafter

Der Film „Schülerfirmen als Fairtrade Botschafter“ begleitet Jugendliche bei ihrem Engagement im Fairen Handel.

Foto: