Seit vielen Jahren Ihr Lieblingskaffee

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

GEPA-Klassiker
im WDR-Haushalts-Check

Seit Jahren liegt er unter den Top 3-GEPA-Produkten, für 2018 wurde er zu „Deutschlands nachhaltigstem Produkt“ beim REWE Group-Verbrauchervoting gewählt: Der „Bio Café Orgánico“! Warum er bei „WDR-Haushalts-Check“ mit Moderatorin Yvonne Willicks diese Woche (Wiederholung ARD-Buffet am 6.6.2019) nicht so gut ankam, ist uns deshalb ein Rätsel.

Die vielen Rückmeldungen von Kunden und Experten im Laufe von über 30 Jahren Erfahrung sprechen für sich.

Zubereitungstipps

Wie Sie das milde Aroma von Café Orgánico besonders gut zur Geltung bringen, zeigt unsere Bildergalerie:

Café Orgánico zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten GEPA-Kaffees. Mit den folgenden Zubereitungstipps bringen Sie das milde Aroma besonders gut zur Geltung: Foto:
Café Orgánico zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten GEPA-Kaffees. Mit den folgenden Zubereitungstipps bringen Sie das milde Aroma besonders gut zur Geltung:
Unsere Zubereitungsart: Der Handfilter.  Das Wasser auf 96 Grad erhitzen. Tipp: Lassen Sie das gekochte Wasser eine Minute abkühlen. Nun zunächst den Papierfilter gut durchspülen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Unsere Zubereitungsart: Der Handfilter. Das Wasser auf 96 Grad erhitzen. Tipp: Lassen Sie das gekochte Wasser eine Minute abkühlen. Nun zunächst den Papierfilter gut durchspülen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Pro 100 ml einen gehäuften Teelöffel dosieren und das Kaffeepulver in den Filter geben. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Pro 100 ml einen gehäuften Teelöffel dosieren und das Kaffeepulver in den Filter geben. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Blooming-Phase: Das Kaffeepulver mit einer geringen Menge Wasser übergießen und zirka 30 Sekunden warten bis der Kaffee zu quellen beginnt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Blooming-Phase: Das Kaffeepulver mit einer geringen Menge Wasser übergießen und zirka 30 Sekunden warten bis der Kaffee zu quellen beginnt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Dann mit kreisender und gleichmäßiger Bewegung den Kaffee aufbrühen. So kommt das milde Aroma von „Bio Café Orgánico“ am besten zur Geltung. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Dann mit kreisender und gleichmäßiger Bewegung den Kaffee aufbrühen. So kommt das milde Aroma von „Bio Café Orgánico“ am besten zur Geltung. Foto: GEPA – The Fair Trade Company

Café Organico ist Verbraucher-Sieger

Als Sieger gekürt wurde der Café Organico auch ganz offiziell von deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern als „Deutschlands nachhaltigstes Produkt 2018“ beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Café Orgánico konnte sich bei einem Verbraucher-Online-Voting der Rewe-Group gegen 60 andere Produkte als Sieger durchsetzen.

GEPA-Kundenliebling seit vielen Jahren

Der „Café Orgánico“ gehört seit vielen Jahren zu den Top 3 der beliebtesten GEPA-Produkte. Beide Packungsgrößen – 250 und 500 Gramm – belegen zurzeit die beiden vorderen Plätze in unserem Verbraucher-Ranking.

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Berlin School of Coffee: „alle geschmacklichen Attribute ausgewogen“

Die renommierte „Berlin School of Coffee“ bewertete unseren „Bio Café Orgánico“ mit 80,5 Punkten – damit enspricht er dem Niveau eines Spezialitätenkaffees, wie übrigens alle Rohkaffees der GEPA. Diese werden außerdem regelmäßig von sogenannten „Q-Gradern“ getestet. Q-Grader haben die weltweit renommierteste Kaffee-Sensorik-Ausbildung des Coffee Quality Institute durchlaufen.

„Haushalts-Check“ beim letzten Mal sehr positiv

Im „Haushalts-Check“ wurde der Café Orgánico beim letzten Mal sehr positiv bewertet: Vor drei Jahren bescheinigte ihm Dr. Steffen Schwarz von der Kaffee-Akademie Coffee Consulate „eindeutig das beste Röstbild und wies auf die besonders schonende Röstung hin“.

Dieses Mal hat sich zudem ein Fehler beim Preis eingeschlichen: Die 500-Gramm-Packung „Café Orgánico“ kostet nicht 10,58 Euro, wie bei Haushalts-Check angegeben, sondern 8,99 Euro (unverbindlich empfohlener Verkaufspreis).

Das sagt unser Handelspartner aus Honduras zum WDR-Haushalts-Check

Unser Einkaufsmanager für Kaffee, Kleber Cruz Garcia ist zurzeit in Honduras unterwegs und besucht die Genossenschaft RAOS und hat dort den „Haushalts-Check“ gezeigt. Unter Anderem von RAOS beziehen wir Rohkaffee für den „Bio Café Orgánico“. Was Elbin Jesús Ruiz, Kaffee-Verkoster und Sensorik-Experte bei der Genossenschaft dazu sagt, sehen Sie im Video:

Faire Preise für beste Kaffee-Qualität

„Bio-Kaffee zu produzieren benötigt Hingabe und Leidenschaft.“ — Roberto Gonzalez

Aktuell zahlt die GEPA ihren Partnergenossenschaften für Bio Arabica 190 bis zu 320 US-Dollar für 100 amerikanische Pfund (45,36 Kilo) und liegt damit mehr als doppelt bis fast viermal über Weltmarktniveau (87,75 US-Dollar). Wie zahlen damit auch deutlich mehr, als die Standards von Fairtrade International verlangen.

Unsere Handelspartner sind Expertinnen und Experten auf ihrem Gebiet: Sie kennen ihr Land, die klimatischen Bedingungen, den Boden und ihre Pflanzen genau und verarbeiten mit Sorgfalt die handgepflückten Bohnen zu bestem Kaffee.

„Ernten und den biologischen Kaffee von der Pflanze bis zur Tasse zu produzieren ist viel Arbeit und benötigt Hingabe, Leidenschaft und viel Liebe“, beschreibt Roberto Gonzalez, Geschäftsführer der Kaffeegenossenschaft RAOS aus Honduras.

Verfolgen Sie in unserer Bildergalerie den Weg von der Kaffeepflanze bis zum fertigen Röstkaffee und erfahren Sie mehr über die Arbeitsschritte, die dafür nötig sind:

Kaffee ist eine sehr anspruchsvolle Pflanze: Frost, Wind, Trockenheit oder zu viel Regen bedeuten große Risiken für ihr Gedeihen. Alle einzelnen Faktoren einschließlich der Bodenbeschaffenheit müssen in ganz bestimmter Weise übereinstimmen, um eine gute Kaffee-Qualität zu garantieren. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Kaffee ist eine sehr anspruchsvolle Pflanze: Frost, Wind, Trockenheit oder zu viel Regen bedeuten große Risiken für ihr Gedeihen. Alle einzelnen Faktoren einschließlich der Bodenbeschaffenheit müssen in ganz bestimmter Weise übereinstimmen, um eine gute Kaffee-Qualität zu garantieren. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Aufzucht und Pflege der Pflanzen bedeuten für die Kaffeebäuerinnen und -bauern Arbeit für das ganze Jahr. Gut acht Monate braucht ein Setzling, um als kleines Kaffeebäumchen ausgepflanzt werden zu können. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Aufzucht und Pflege der Pflanzen bedeuten für die Kaffeebäuerinnen und -bauern Arbeit für das ganze Jahr. Gut acht Monate braucht ein Setzling, um als kleines Kaffeebäumchen ausgepflanzt werden zu können. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Kaffeeblüten am Baum. Je nach Anbaugebiet vergehen vier bis fünf Jahre, bis es ein Kaffeebaum zum ersten Mal Früchte trägt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Kaffeeblüten am Baum. Je nach Anbaugebiet vergehen vier bis fünf Jahre, bis es ein Kaffeebaum zum ersten Mal Früchte trägt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Bei der Kaffee-Ernte: Ana Amparo Santos, Vizepräsidentin der Kaffeekooperative RAOS in Honduras. „Der Faire Handel ist sehr wichtig, denn wir haben einen Mehrwert gegenüber dem konventionellen Kaffee. Und das hilft uns, insgesamt mehr Einkommen für die Familie zu erzielen. Bio-Kaffee bedeutet sehr viel, weil wir die Umwelt schützen müssen, die Umgebung, in der wir leben.“ Sie bewirtschaftet ca. einen Hektar Land. „Es ist wesentlich, dass wir als Frauen auch unsere eigene Parzelle bewirtschaften. Denn wenn wir selbst Eigentümerin sind und die Dokumente haben, dann sind wir nicht abhängig, sondern unabhängig.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Bei der Kaffee-Ernte: Ana Amparo Santos, Vizepräsidentin der Kaffeekooperative RAOS in Honduras. „Der Faire Handel ist sehr wichtig, denn wir haben einen Mehrwert gegenüber dem konventionellen Kaffee. Und das hilft uns, insgesamt mehr Einkommen für die Familie zu erzielen. Bio-Kaffee bedeutet sehr viel, weil wir die Umwelt schützen müssen, die Umgebung, in der wir leben.“ Sie bewirtschaftet ca. einen Hektar Land. „Es ist wesentlich, dass wir als Frauen auch unsere eigene Parzelle bewirtschaften. Denn wenn wir selbst Eigentümerin sind und die Dokumente haben, dann sind wir nicht abhängig, sondern unabhängig.“ Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Bio-Anbau ist eine komplexe und arbeitsintensive Wirtschaftsweise. Fairer Handel gibt unseren Partnern häufig erst die stabile Grundlage, um auf Bio-Anbau umstellen zu können.  Für Bio-Rohstoffe zahlen wir Zuschläge, mit denen man langfristig und nachhaltig planen kann. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Bio-Anbau ist eine komplexe und arbeitsintensive Wirtschaftsweise. Fairer Handel gibt unseren Partnern häufig erst die stabile Grundlage, um auf Bio-Anbau umstellen zu können. Für Bio-Rohstoffe zahlen wir Zuschläge, mit denen man langfristig und nachhaltig planen kann. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Kaffeekirsche stecken i.d.R. zwei Kerne, die Kaffeebohnen. Für die Qualität des Kaffees ist wichtig, dass nur reife Kaffeekirschen weiterverarbeitet werden. Die Kaffeekirsche hat eine Reifezeit von acht bis zehn Monaten. Je nach Sorte sind die Farben der reifen Früchte verschieden. Da die Kirschen am gleichen Strauch unterschiedlich schnell reifen, müssen die Bauern während der Erntezeit von November bis April (in Mittel- und Südamerika) mehrere Pflückrunden machen und in Handarbeit die reifen Kirschen heraus pflücken. Foto: Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Kaffeekirsche stecken i.d.R. zwei Kerne, die Kaffeebohnen. Für die Qualität des Kaffees ist wichtig, dass nur reife Kaffeekirschen weiterverarbeitet werden. Die Kaffeekirsche hat eine Reifezeit von acht bis zehn Monaten. Je nach Sorte sind die Farben der reifen Früchte verschieden. Da die Kirschen am gleichen Strauch unterschiedlich schnell reifen, müssen die Bauern während der Erntezeit von November bis April (in Mittel- und Südamerika) mehrere Pflückrunden machen und in Handarbeit die reifen Kirschen heraus pflücken. Foto: Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach der Ernte muss der Kaffee innerhalb von 24 Stunden weiterverarbeitet werden, um beste Qualität zu erzielen. Die Mitglieder von RAOS bringen ihre Ernte zur Nassverarbeitungsanlage von RAOS – mit dem Auto… Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach der Ernte muss der Kaffee innerhalb von 24 Stunden weiterverarbeitet werden, um beste Qualität zu erzielen. Die Mitglieder von RAOS bringen ihre Ernte zur Nassverarbeitungsanlage von RAOS – mit dem Auto… Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
…oder auf dem Pferd. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
…oder auf dem Pferd. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Nassverarbeitungsanlage werden die Kaffeebohnen vom Fruchtfleisch der Kirschen befreit. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
In der Nassverarbeitungsanlage werden die Kaffeebohnen vom Fruchtfleisch der Kirschen befreit. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Kirschen werden dazu durch ein Rohr mit Wasser geleitet und durchlaufen anschließend ein Walzensystem. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Die Kirschen werden dazu durch ein Rohr mit Wasser geleitet und durchlaufen anschließend ein Walzensystem. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Die geschälten Kaffeebohnen werden aufgefangen. Der Rest, also das Fruchtfleisch der Kaffeekirschen, wird als Kompost für den ökologischen Anbau verwendet. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Die geschälten Kaffeebohnen werden aufgefangen. Der Rest, also das Fruchtfleisch der Kaffeekirschen, wird als Kompost für den ökologischen Anbau verwendet. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Schälen sind die Kaffeebohnen noch nass und glitschig. Die Mitglieder von RAOS lassen sie im Schnitt noch 14 Stunden fermentieren, um die schleimigen Reste des Fruchtfleisches zu lösen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Nach dem Schälen sind die Kaffeebohnen noch nass und glitschig. Die Mitglieder von RAOS lassen sie im Schnitt noch 14 Stunden fermentieren, um die schleimigen Reste des Fruchtfleisches zu lösen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Draußen vor der Trockenverarbeitungsanlage trocknen die Kaffeekirschen 15 Tage an der Sonne. Mitarbeiter von RAOS bewegen sie immer wieder, damit sie gleichmäßig trocknen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Draußen vor der Trockenverarbeitungsanlage trocknen die Kaffeekirschen 15 Tage an der Sonne. Mitarbeiter von RAOS bewegen sie immer wieder, damit sie gleichmäßig trocknen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Außerdem betreibt RAOS Trockenöfen, die wiederum mit den Schalen der Kaffeebohnen befeuert werden. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Außerdem betreibt RAOS Trockenöfen, die wiederum mit den Schalen der Kaffeebohnen befeuert werden. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Kaffee in diesem Verarbeitungsstadium nennt man „Pergamino“. Die Bohnen sind noch von einer dünnen Hautschicht umgeben. Um sie besser sichtbar zu machen, hier ein Bild von per Hand gestampften Kaffeebohnen und ihrer Schale. Für den Export wird diese Schicht jedoch maschinell entfernt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Kaffee in diesem Verarbeitungsstadium nennt man „Pergamino“. Die Bohnen sind noch von einer dünnen Hautschicht umgeben. Um sie besser sichtbar zu machen, hier ein Bild von per Hand gestampften Kaffeebohnen und ihrer Schale. Für den Export wird diese Schicht jedoch maschinell entfernt. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Nach dem Schälen werden die Bohnen in mehreren Schritten maschinell sortiert. In dieser Maschine durch Rütteln und Luftzufuhr nach Gewicht – die leichteren Bohnen werden nach unten „gepustet“, die schwereren nach oben. Die Handelspartner der GEPA bekommen ganz konkrete Qualitätsvorgaben: So müssen die Kaffeebohnen eine bestimmte, vorher    vertraglich festgelegte und gleichmäßige Größe haben. Das ist wichtig, damit sie sich gleichmäßig rösten lassen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Nach dem Schälen werden die Bohnen in mehreren Schritten maschinell sortiert. In dieser Maschine durch Rütteln und Luftzufuhr nach Gewicht – die leichteren Bohnen werden nach unten „gepustet“, die schwereren nach oben. Die Handelspartner der GEPA bekommen ganz konkrete Qualitätsvorgaben: So müssen die Kaffeebohnen eine bestimmte, vorher vertraglich festgelegte und gleichmäßige Größe haben. Das ist wichtig, damit sie sich gleichmäßig rösten lassen. Foto: GEPA – The Fair Trade Company
Nachdem eine weitere Maschine die Bohnen durch Laserabtastung nach Farben sortiert hat (ganz links im Bild), sortieren Mitarbeiterinnen von RAOS die Bohnen von Hand weiter aus. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Nachdem eine weitere Maschine die Bohnen durch Laserabtastung nach Farben sortiert hat (ganz links im Bild), sortieren Mitarbeiterinnen von RAOS die Bohnen von Hand weiter aus. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Erst nachdem die Bohnen sorgfältig maschinell und danach von Hand sortiert wurden, kommen sie in die Säcke für den Export. GEPA-Einkaufsmanager Kleber Cruz-Garcia (links) mit RAOS-Geschäftsführer Roberto René Gonzalez im Lagerraum. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Erst nachdem die Bohnen sorgfältig maschinell und danach von Hand sortiert wurden, kommen sie in die Säcke für den Export. GEPA-Einkaufsmanager Kleber Cruz-Garcia (links) mit RAOS-Geschäftsführer Roberto René Gonzalez im Lagerraum. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Im Kaffeelabor bei unserem Handelspartner RAOS in Honduras: Muster jeder Lieferung werden hier sorgfältig geprüft. Dabei sind exzellenter Geruchs- und Geschmackssinn gefragt. V.l.: RAOS-Kaffeeverkoster Elbin Ruiz, RAOS-Geschäftsführer Roberto René Gonzalez und  – zu Gast – GEPA-Einkaufsmanager Kleber Cruz-Garcia. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Im Kaffeelabor bei unserem Handelspartner RAOS in Honduras: Muster jeder Lieferung werden hier sorgfältig geprüft. Dabei sind exzellenter Geruchs- und Geschmackssinn gefragt. V.l.: RAOS-Kaffeeverkoster Elbin Ruiz, RAOS-Geschäftsführer Roberto René Gonzalez und – zu Gast – GEPA-Einkaufsmanager Kleber Cruz-Garcia. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Von jedem Container Kaffee, der an die GEPA nach Deutschland verschifft wird, geht ein so genanntes Vorverschiffungsmuster per Kurier an das GEPA-Kaffeelabor. Das GEPA-Team prüft nochmal – wie im Schritt vorher bei RAOS – sorgfältig Geruch, Farbe und Größe der Bohnen. Geruch und Farbe sagen viel über die Frische und Qualität der Bohnen aus. Eine gleichmäßige Bohnengröße ist wichtig für ein gleichmäßiges Röstergebnis. Außerdem werden die Muster auf defekte Bohnen und die Restfeuchte untersucht. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Von jedem Container Kaffee, der an die GEPA nach Deutschland verschifft wird, geht ein so genanntes Vorverschiffungsmuster per Kurier an das GEPA-Kaffeelabor. Das GEPA-Team prüft nochmal – wie im Schritt vorher bei RAOS – sorgfältig Geruch, Farbe und Größe der Bohnen. Geruch und Farbe sagen viel über die Frische und Qualität der Bohnen aus. Eine gleichmäßige Bohnengröße ist wichtig für ein gleichmäßiges Röstergebnis. Außerdem werden die Muster auf defekte Bohnen und die Restfeuchte untersucht. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Im Geschmackstest entscheidet sich, ob der Kaffee die gewünschte Tassenqualität hat. Zusätzlich zu unserer internen Qualitätskontrolle lassen wir unsere Produkte durch externe Labore prüfen – so kommt nur beste Qualität in die Tasse. „Guter Kaffee hat eine feine Balance aus Süße, Säure und ein wenig Bitterkeit“, sagt GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, Franziska Bringe. Sie ist verantwortlich für den Kaffee-Einkauf von GEPA-Handelspartnern u. a. aus Afrika und Asien. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Im Geschmackstest entscheidet sich, ob der Kaffee die gewünschte Tassenqualität hat. Zusätzlich zu unserer internen Qualitätskontrolle lassen wir unsere Produkte durch externe Labore prüfen – so kommt nur beste Qualität in die Tasse. „Guter Kaffee hat eine feine Balance aus Süße, Säure und ein wenig Bitterkeit“, sagt GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, Franziska Bringe. Sie ist verantwortlich für den Kaffee-Einkauf von GEPA-Handelspartnern u. a. aus Afrika und Asien. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Vorverschiffungsmuster im GEPA-Kaffeelabor. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Vorverschiffungsmuster im GEPA-Kaffeelabor. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Sieb, um die Bohnen aus dem Vorverschiffungsmuster auf ihre Größe zu prüfen. Die einheitliche Größe ist wichtig für ein gleichmäßiges Röstergebnis. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Sieb, um die Bohnen aus dem Vorverschiffungsmuster auf ihre Größe zu prüfen. Die einheitliche Größe ist wichtig für ein gleichmäßiges Röstergebnis. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Die Kaffeebohnen werden bei der GEPA im Proberöster geröstet: „Zwischen der Verkostung und der Röstung sollte der Kaffee mindestens sechs bis zehn Stunden ruhen, damit Gase entweichen können“, erklärt GEPA-Einkaufsmanager Kaffee, Kleber Cruz Garcia. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Die Kaffeebohnen werden bei der GEPA im Proberöster geröstet: „Zwischen der Verkostung und der Röstung sollte der Kaffee mindestens sechs bis zehn Stunden ruhen, damit Gase entweichen können“, erklärt GEPA-Einkaufsmanager Kaffee, Kleber Cruz Garcia. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Von jedem Vorverschiffungsmuster werden fünf Tassen Kaffee verkostet. Dafür werden die gerösteten Bohnen gemahlen…  Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Von jedem Vorverschiffungsmuster werden fünf Tassen Kaffee verkostet. Dafür werden die gerösteten Bohnen gemahlen… Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
…und aufgebrüht. „Wir verkosten Stichproben jeder Lieferung immer mindestens zu zweit“, erklärt GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Tobias Mehrländer. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
…und aufgebrüht. „Wir verkosten Stichproben jeder Lieferung immer mindestens zu zweit“, erklärt GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Tobias Mehrländer. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C. Schreer
Sind alle Qualitätsprüfungen abgeschlossen, wird der Kaffee per Schiff nach Deutschland transportiert. Die GEPA arbeitet mit mittelständischen Röstereien zusammen, die für Qualitätskaffee stehen – hier ein Blick in den Lagerraum. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Sind alle Qualitätsprüfungen abgeschlossen, wird der Kaffee per Schiff nach Deutschland transportiert. Die GEPA arbeitet mit mittelständischen Röstereien zusammen, die für Qualitätskaffee stehen – hier ein Blick in den Lagerraum. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Alle GEPA-Kaffees werden schonend langzeitgeröstet. Das macht sie ergiebiger und bekömmlicher als handelsübliche „turbogeröstete“ Kaffees. Je länger Kaffee geröstet wird, desto weniger Bitterstoffe und Säuren enthält er zum Schluss. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Alle GEPA-Kaffees werden schonend langzeitgeröstet. Das macht sie ergiebiger und bekömmlicher als handelsübliche „turbogeröstete“ Kaffees. Je länger Kaffee geröstet wird, desto weniger Bitterstoffe und Säuren enthält er zum Schluss. Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Welsing
Wer am Regal zu GEPA-Kaffee greift, bekommt also hervorragende Qualität und trägt dazu bei, die Situation von Kleinbäuerinnen und -bauern zu verbessern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Wer am Regal zu GEPA-Kaffee greift, bekommt also hervorragende Qualität und trägt dazu bei, die Situation von Kleinbäuerinnen und -bauern zu verbessern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer

Bei uns finden alle ihren Lieblingskaffee

„Ich habe einen anderen GEPA-Favoriten gefunden.“ — Yvonne Willlicks bei Instagram

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten – zum Glück bietet die GEPA eine einzigartige Auswahl an fairen Kaffees, meist in Bio-Qualität. Auch Yvonne Willicks hat uns auf unseren Instagram-Post zum Thema geantwortet, dass sie unter den GEPA-Kaffees einen anderen Favoriten gefunden habe. In diesem Sinne: Genießen Sie unseren hochwertigen Orgánico als fairen Genuss für jeden Tag und entdecken Sie die Vielfalt!

Stand 05/2019

WEITERE INFORMATIONEN

Café Orgánico im WDR-Haushalts-Check
Kundeninformation zur Sendung am 15.05.2019

Film

Echt fair
bis in die Tasse

Begleiten Sie uns zu unseren Kaffeepartnern und verfolgen Sie den Weg von der Kaffeepflanze bis in die Tasse!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

ZAHLEN & FAKTEN

GEPA-Kaffee
immer beliebter

Wie lief das Geschäftsjahr 2018? Zahlen, Fakten, Neuheiten und Politisches von der Jahrespressekonferenz.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer