GEPA-Partner auf Rundreise in der Fairen Woche

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Stanley Maniragaba besucht
Faire Woche-Events in Deutschland

Zehn Tage, fünf Events, dazwischen Sightseeing in Berlin und Köln: Stanley Maniragaba, unser Gast zur Fairen Woche, hat auf seiner Deutschland-Rundreise viele unterschiedliche Eindrücke bekommen: Von der Auftakt-Veranstaltung der Fairen Woche in Berlin mit anschließender Podiumsdiskussion, dem Besuch auf einem Naturland Öko-Bauernhof in Oberbayern, über eine Kaffeeverkostung im gemütlichen Mainzer Café Awake bis hin zu einer Live-Radio-Sendung im Domradio Köln und einem Medien- und Bloggerevent im GEPA-Kaffeelabor. Einen schönen Eindruck vom Event im Kaffeelabor bekommen Sie hier im zweiminütigen Video!

„Am meisten hat mir gefallen so viele unterschiedliche Menschen zu treffen.“ — Stanley Maniragaba

Stanley Maniragaba ist Betriebsleiter bei unserem Kaffeepartner ACPCU, von dem die GEPA seit Anfang des Jahres die hochwertigen Bio-Robusta-Bohnen für ihre neue Café Rarität „Bio Espresso Kampala“ bezieht. „Durch den Fairen Handel können wir unseren Farmern einen guten Preis zahlen“, sagt er. Mehr über Kaffee-Anbau, Verarbeitung und Qualitätssicherung bei unserem Partner ACPCU in Uganda erfahren Sie übrigens hier im sechsminütigen Video.

Auftakt Faire Woche und Sightseeing in Berlin

Sehen Sie hier einige Impressionen von der Auftaktveranstaltungen der Fairen Woche in der Kolumbianischen Botschaft in Berlin mit Stanley Maniragaba und einen Eindruck von seinem Besuch bei Naturland.

Unser Gast zur Fairen Woche und Betriebsleiter bei unserem Kaffeepartner ACPCU, Stanley Maniragaba, berichtete bei der Podiumsdiskussion zum Auftakt der diesjährigen Fairen Woche in Berlin, unter anderem von den Folgen des Klimawandels, mit denen die Kaffee-Kooperative ACPCU zu tun hat.  Foto: Forum Fairer Handel/Lukas Klose
Unser Gast zur Fairen Woche und Betriebsleiter bei unserem Kaffeepartner ACPCU, Stanley Maniragaba, berichtete bei der Podiumsdiskussion zum Auftakt der diesjährigen Fairen Woche in Berlin, unter anderem von den Folgen des Klimawandels, mit denen die Kaffee-Kooperative ACPCU zu tun hat. Foto: Forum Fairer Handel/Lukas Klose
Bei der Auftaktveranstaltung zur Fairen Woche ging es bei der Podiumsdiskussion in der Kolumbianischen Botschaft um Perspektiven der Landwirtschaft: „Kleinbäuerlich oder industriell – was ist die Zukunft?“ Hier sehen Sie die Podiumsgäste. Ganz rechts: Stanley Maniragaba  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei der Auftaktveranstaltung zur Fairen Woche ging es bei der Podiumsdiskussion in der Kolumbianischen Botschaft um Perspektiven der Landwirtschaft: „Kleinbäuerlich oder industriell – was ist die Zukunft?“ Hier sehen Sie die Podiumsgäste. Ganz rechts: Stanley Maniragaba Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Auf Sightseeing-Tour in Berlin: Obwohl Stanley Maniragaba schon mehrmals in Europa und in Deutschland war, gab es auch dieses Mal wieder Neues in der Hauptstadt zu entdecken. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Auf Sightseeing-Tour in Berlin: Obwohl Stanley Maniragaba schon mehrmals in Europa und in Deutschland war, gab es auch dieses Mal wieder Neues in der Hauptstadt zu entdecken. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Stanley Manirgaba mit GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, Franziska Bringe, vor dem Brandenburger Tor. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Stanley Manirgaba mit GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, Franziska Bringe, vor dem Brandenburger Tor. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Zwei Öko-Produzenten, zwei Kontinente, eine gemeinsame Überzeugung: Bei seinem Besuch des Naturland-Betriebs von Milchbauer Georg Schlickenrieder bekam Stanley Maniragaba einen Eindruck von einem bayerischen Bio-Bauernhof – schnell waren sich beide Erzeuger einig: „Die Zukunft unserer Ernährung liegt in der Verbindung von Öko-Landbau und Fairem Handel.“  Foto: Naturland
Zwei Öko-Produzenten, zwei Kontinente, eine gemeinsame Überzeugung: Bei seinem Besuch des Naturland-Betriebs von Milchbauer Georg Schlickenrieder bekam Stanley Maniragaba einen Eindruck von einem bayerischen Bio-Bauernhof – schnell waren sich beide Erzeuger einig: „Die Zukunft unserer Ernährung liegt in der Verbindung von Öko-Landbau und Fairem Handel.“ Foto: Naturland

Besuch im Weltladen-Pankow mit Espresso-Verkostung

Neben einer Sightseeing Tour in Berlin besuchte Stanley Maniragaba auch den Weltladen in Pankow. Hier entdeckte er sofort den „Uganda Bio Espresso Kampala“ im Regal und kam mit Weltladen-Mitarbeitern ins Gespräch. Im Café Apfelbaum, das direkt neben dem Weltladen liegt, lud Weltladen-Mitarbeiter Sebastian Binder zur fairen Espressoverkostung ein. GEPA-Sortimentsmanager Tobias Mehrländer entwickelte nebenbei ein hippes Sommergetränk mit dem Bio-Espresso aus Uganda: „KampalaTonic on the Rocks“ - der schmeckte auch Stanley Maniragaba sehr gut: „Es ist erfrischend, lecker und süß. Man könnte das Getränk abends in einer Bar genießen und braucht nicht mal Alkohol dafür.“

Sie möchten den „KampalaTonic on the Rocks“ gern selbst einmal ausprobieren? Hier geht’s zum Rezept!

Eindrücke aus dem Weltladen Pankow und von der spontanen Verkostung im Café Apfelbaum, sehen Sie in der Bildergalerie:

Stanley Maniragaba zusammen mit Paula Hirsch, Vorstand Weltladen Pankow, und Weltladen-Mitarbeiter Sebastian Binder (rechts). Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Stanley Maniragaba zusammen mit Paula Hirsch, Vorstand Weltladen Pankow, und Weltladen-Mitarbeiter Sebastian Binder (rechts). Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Im Weltladen Pankow hat Stanley direkt das Regal mit den fairen Kaffees – und darin natürlich die Rarität „Kampala“ – entdeckt und fotografiert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Im Weltladen Pankow hat Stanley direkt das Regal mit den fairen Kaffees – und darin natürlich die Rarität „Kampala“ – entdeckt und fotografiert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Direkt neben dem Weltladen Pankow befindet sich das Café & Bistro Apfelbaum. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Direkt neben dem Weltladen Pankow befindet sich das Café & Bistro Apfelbaum. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Hier hat der Weltladen anlässlich des Besuchs von Stanley Maniragaba zu einer Espressoverkostung eingeladen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Hier hat der Weltladen anlässlich des Besuchs von Stanley Maniragaba zu einer Espressoverkostung eingeladen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
„Für die Espressoverkostung unseres Nachbarladens haben wir gern unsere Kaffeemaschine zur Verfügung gestellt“, sagte Heidi Pohl, die Betreiberin des Café Apfelbaum. Hier mit Stanley Maniragaba vor dem Garten des Cafés. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
„Für die Espressoverkostung unseres Nachbarladens haben wir gern unsere Kaffeemaschine zur Verfügung gestellt“, sagte Heidi Pohl, die Betreiberin des Café Apfelbaum. Hier mit Stanley Maniragaba vor dem Garten des Cafés. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Sebastian Binder (rechts) bereitete den Espresso in der Kaffeemaschine des Café Apfelbaum zu. „Ich arbeite seit einem Jahr als Verkäufer im Weltladen Pankow und bin sofort dem Charme unseres Ladens verfallen“, sagte er.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Sebastian Binder (rechts) bereitete den Espresso in der Kaffeemaschine des Café Apfelbaum zu. „Ich arbeite seit einem Jahr als Verkäufer im Weltladen Pankow und bin sofort dem Charme unseres Ladens verfallen“, sagte er. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Kaffeeverkostung im Café Awake Mainz

„Was ist das Besondere an einem reinen Robusta-Kaffee aus Uganda?“, fragte Tobias Mehrländer, GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, die Gäste im Café Awake Mainz. Das konnten sie selbst bei einer Kaffeeverkostung herausfinden und ihre Geschmackssinne beim Schlürfen unter Beweis stellen. Zu Beginn schlug Stanley Maniragaba die Brücke von Produzenten zu Verbrauchern: „Fair Trade hat den Kaffeeproduzenten Hoffnung und neues Selbstbewusstsein gegeben.“ Nicht nur die Konsumenten sollten an die Produzenten denken, sondern: „Auch der Kaffeeproduzent sollte sich bei seiner Arbeit bewusst machen, dass der Konsument glücklich wird, wenn er eine gute Kaffeequalität bekommt”, so Stanley.

Fair Trade-Kaffees mit Bio-Bohnen von ACPCU:

Café Raritäten

Bio Espresso Kampala

ganze Bohne, 250 g Im Shop kaufen
Cafffè Crema

Bio Caffè Crema

ganze Bohne, 1000 g Im Shop kaufen

„Die GEPA muss beide Seiten – Konsumenten und Produzenten – glücklich machen.“ — Stanley Maniragaba

In der Bildergalerie erfahren Sie, welcher Kaffee bei der Blindverkostung der reine Bio-Robusta von ACPCU war und ob die Tester im Café Awake es herausgefunden haben.

In gemütlicher Café- Atmosphäre begrüßten Tatjana Botte, Storemanagerin Café Awake, und Tobias Mehrländer, GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, die rund 25 Gäste zur gemeinsamen Veranstaltung in der Fairen Woche. Foto: Phillip Glickman
In gemütlicher Café- Atmosphäre begrüßten Tatjana Botte, Storemanagerin Café Awake, und Tobias Mehrländer, GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, die rund 25 Gäste zur gemeinsamen Veranstaltung in der Fairen Woche. Foto: Phillip Glickman
Insgesamt vier unterschiedliche Kaffees konnten die Gäste testen: Hier werden sie schonmal für die Verkostung vorbereitet. Foto: Phillip Glickman
Insgesamt vier unterschiedliche Kaffees konnten die Gäste testen: Hier werden sie schonmal für die Verkostung vorbereitet. Foto: Phillip Glickman
Stanley Maniragaba berichtete über den Kaffee-Anbau und die Produzenten in Uganda. Er rief die Gäste dazu auf bewusster Kaffee zu trinken. Aber er betonte auch, dass „der Kaffeeproduzent sich bei seiner Arbeit bewusst machen sollte, dass der Konsument glücklich wird, wenn er eine gute Kaffeequalität bekommt”, so Stanley. Robert Stößer (links) hat übersetzt. Foto: Phillip Glickman
Stanley Maniragaba berichtete über den Kaffee-Anbau und die Produzenten in Uganda. Er rief die Gäste dazu auf bewusster Kaffee zu trinken. Aber er betonte auch, dass „der Kaffeeproduzent sich bei seiner Arbeit bewusst machen sollte, dass der Konsument glücklich wird, wenn er eine gute Kaffeequalität bekommt”, so Stanley. Robert Stößer (links) hat übersetzt. Foto: Phillip Glickman
Die erste Testerin war Hiwot, Storemanagerin des Café Awake Frankfurt, die für die Verkostung nach Mainz gekommen war. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die erste Testerin war Hiwot, Storemanagerin des Café Awake Frankfurt, die für die Verkostung nach Mainz gekommen war. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Hier sehen Sie Hiwot (links), Storemanagerin Café Awake Frankfurt, mit Tatjana Botte, Storemanagerin Café Awake Mainz. „Wir freuen uns mit der GEPA diese Aktion in der Fairen Woche zu starten“, so Tatjana Botte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Hier sehen Sie Hiwot (links), Storemanagerin Café Awake Frankfurt, mit Tatjana Botte, Storemanagerin Café Awake Mainz. „Wir freuen uns mit der GEPA diese Aktion in der Fairen Woche zu starten“, so Tatjana Botte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Michael ist sich seiner Sache ziemlich sicher: „Ich würde auf den ersten Kaffee tippen: Das ist der Robusta.“ Michael war extra mit seiner Frau Monika heute für die Kaffeeverkostung ins Café Awake nach Mainz gekommen. Danach wollte auch Monika ihre Qualitäten als Kaffeetesterin beweisen…  Foto: Phillip Glickman
Michael ist sich seiner Sache ziemlich sicher: „Ich würde auf den ersten Kaffee tippen: Das ist der Robusta.“ Michael war extra mit seiner Frau Monika heute für die Kaffeeverkostung ins Café Awake nach Mainz gekommen. Danach wollte auch Monika ihre Qualitäten als Kaffeetesterin beweisen… Foto: Phillip Glickman
… und sie liegt richtig: „Die letzte Tasse ist runder, vollmundiger als die vorherigen gewesen“, sagt Monika. Und tatsächlich ist darin der reine 100-prozentige Robusta-Kaffee von ACPCU! Foto: Phillip Glickman
… und sie liegt richtig: „Die letzte Tasse ist runder, vollmundiger als die vorherigen gewesen“, sagt Monika. Und tatsächlich ist darin der reine 100-prozentige Robusta-Kaffee von ACPCU! Foto: Phillip Glickman
GEPA-Onlineredakteurin Johanna Willimsky machte die Gäste auf die Social Media-Aktion #echtfairekaffeeliebe der GEPA zur Fairen Woche aufmerksam und motivierte sie gleich im Café Awake ihren persönlichen Kaffeemoment mit echt fairem GEPA-Kaffee zu posten. Foto: Phillip Glickman
GEPA-Onlineredakteurin Johanna Willimsky machte die Gäste auf die Social Media-Aktion #echtfairekaffeeliebe der GEPA zur Fairen Woche aufmerksam und motivierte sie gleich im Café Awake ihren persönlichen Kaffeemoment mit echt fairem GEPA-Kaffee zu posten. Foto: Phillip Glickman
Natürlich konnten sich die Besucherinnen und Besucher auch gleich eine GEPA-Kaffeeprobe mitnehmen: Diese gibt’s jetzt zur Fairen Woche auch in vielen Weltläden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Natürlich konnten sich die Besucherinnen und Besucher auch gleich eine GEPA-Kaffeeprobe mitnehmen: Diese gibt’s jetzt zur Fairen Woche auch in vielen Weltläden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
„Fairer Handel schafft Perspektiven“ – so lautet das Motto der diesjährigen Fairen Woche. V. l.: Tobias Mehrländer, GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Stanley Maniragaba, Betriebsleiter beim GEPA-Partner ACPCU, und Tatjana Botte, Storemanagerin Café Awake. Foto: Phillip Glickman
„Fairer Handel schafft Perspektiven“ – so lautet das Motto der diesjährigen Fairen Woche. V. l.: Tobias Mehrländer, GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Stanley Maniragaba, Betriebsleiter beim GEPA-Partner ACPCU, und Tatjana Botte, Storemanagerin Café Awake. Foto: Phillip Glickman

#echtfairekaffeeliebe im Café Awake

Auch die Gäste des Café Awake konnten bei unserer Social Media-Aktion #echtfairekaffeeliebe zur Fairen Woche mitmachen und direkt vor Ort ihren persönlichen Kaffeemoment festhalten. Michael war mit seiner Frau Monika in der Mainzer Innenstadt gekommen, um die Kaffeeverkostung im Café Awake zu erleben. Zu Hause genießen die beiden gern nachmittags eine Tasse Kaffee: „Wir gönnen uns gern eine kleine Pause zwischendurch und nehmen uns Zeit für unseren Kaffee.“

„I love coffee because it gives our people a living.“ — Stanley Maniragaba

Und wie definiert Stanley seine Kaffeeliebe? „I love coffee because it gives our people a living“ – Ich liebe Kaffee, weil er den Lebensunterhalt unserer Produzenten sichert.“ Er fühlt sich stark mit dem Produkt verbunden, sodass er seinen Job bei ACPCU besonders deshalb liebt, weil er durch die Kaffee-Kooperative Menschen glücklich machen kann. Er gab den Gästen des Café Awake noch einen Tipp: „Ihr solltet Kaffee nicht nur trinken um wach zu sein, sondern weil ihr ihn genießt, weil es ein guter Kaffee ist.“ Und er versicherte: „Wenn ihr einen Kampala trinkt, könnt ihr sicher sein, dass er beste Qualität hat.“

Ein kleiner „Break am Nachmittag“ mit einer Tasse Kaffee ist für Michael und seine Frau Monika ihr täglicher Kaffeemoment. Foto: Phillip Glickman
Ein kleiner „Break am Nachmittag“ mit einer Tasse Kaffee ist für Michael und seine Frau Monika ihr täglicher Kaffeemoment. Foto: Phillip Glickman

Live on Air: Stanley Maniragaba beim Domradio Köln

In einer zweistündigen Live-Sendung ging es beim Domradio in Köln um das Thema Fairer Handel am Beispiel Kaffee – mit Fokus auf Afrika: So ging es um den Anbau selbst und die Situation der Kaffeeproduzenten in Uganda mit ihren Herausforderungen. Aber auch die Situation der Konsumenten hierzulande wurde beleuchtet. Martin Matschke vom Weltladen Köln berichtete von den unterschiedlichen Kunden und ihren Ansprüchen an echt fairen Kaffee: „Bei uns in den Weltladen kommen junge Leute, engagierte Schüler, genauso wie der ‚Anzugträger‘, der einen guten Espresso sucht“, so Martin Matschke. Stanley Maniragaba gab den Hörern und Kaffeegenießern mit auf den Weg, „nach guten Qualitäten zu suchen und daran zu denken, dass der Faire Handel auch die Kaffeebäuerinnen und -bauern glücklich macht“. Hier können Sie den Podcast zur Sendung anhören.

Sehen Sie hier ein paar Eindrücke von der Live-Sendung beim Domradio Köln:

Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, und Stanley Maniragaba bei der Live-Sendung zum Thema Fairer Handel am Beispiel Kaffee im Domradio Köln. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, und Stanley Maniragaba bei der Live-Sendung zum Thema Fairer Handel am Beispiel Kaffee im Domradio Köln. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Auch Martin Matschke (links) vom Weltladen Köln war in der Radiosendung mit dabei und berichtete über die unterschiedlichen Weltladen-Kundinnen und Kunden und deren Ansprüche an echt fairen Kaffee. V. l.: Barbara Schimmelpfennig, GEPA-Pressesprecherin, Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, und Stanley Maniragaba, unser Gast zur Fairen Woche und Betriebsleiter beim GEPA-Partner ACPCU aus Uganda. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Auch Martin Matschke (links) vom Weltladen Köln war in der Radiosendung mit dabei und berichtete über die unterschiedlichen Weltladen-Kundinnen und Kunden und deren Ansprüche an echt fairen Kaffee. V. l.: Barbara Schimmelpfennig, GEPA-Pressesprecherin, Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, und Stanley Maniragaba, unser Gast zur Fairen Woche und Betriebsleiter beim GEPA-Partner ACPCU aus Uganda. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Franziska Bringe und Stanley mit Moderatorin und Domradio-Redakteurin Birgitt Schippers (mitte). Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Franziska Bringe und Stanley mit Moderatorin und Domradio-Redakteurin Birgitt Schippers (mitte). Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Moderatorin und Domradio-Redakteurin Birgitt Schippers.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Moderatorin und Domradio-Redakteurin Birgitt Schippers. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Medien- und Bloggerevent im GEPA-Kaffeelabor

„Unsere Produzenten sind stolz und glücklich, dass ihre Qualität ihren Platz auf dem Markt bekommt.“ — Stanley Maniragaba

Laut schlürfen erwünscht! Bei ihrem Besuch im GEPA-Kaffeelabor konnten Medienvertretern und Blogger fünf verschiedene Fair Trade-Kaffees von drei Kontinenten verkosten. Darunter natürlich auch den „Bio Espresso Kampala“ aus Uganda den die GEPA von ACPCU bezieht. Stanley Maniragaba erklärt, was es für die Produzenten bedeutet, dass die GEPA den reinen Robusta als Rarität anbietet: „Wir werden als ACPCU in Europa bekannt – unser Name steht auf der Packung. Unsere Produzenten sind stolz und glücklich darüber, dass ihre Qualität ihren Platz auf dem Markt bekommt.“ Einkaufsmanagerin Franziska Bringe nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die Welt des Kaffees und zeigte, wie eine professionelle Kaffee-Verkostung abläuft.

Warum das Schlürfen dabei wichtig ist – und mehr über Fair Trade-Kaffee aus Uganda erfahren Sie in der Bildergalerie:

Blick über die Schulter im GEPA-Kaffeelabor: Von Stanley Maniragaba (vorne links), Betriebsleiter beim GEPA-Kaffeepartner ACPCU in Uganda, und Franziska Bringe (vorne rechts), GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, konnten Medienvertreter und Blogger mehr über Fairen Kaffeehandel erfahren – und eine professionelle Verkostung erleben. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Blick über die Schulter im GEPA-Kaffeelabor: Von Stanley Maniragaba (vorne links), Betriebsleiter beim GEPA-Kaffeepartner ACPCU in Uganda, und Franziska Bringe (vorne rechts), GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee, konnten Medienvertreter und Blogger mehr über Fairen Kaffeehandel erfahren – und eine professionelle Verkostung erleben. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
… und es selbst ausprobieren. „Kaffee zu verkosten lernt man, indem man es tut“, ermutigte Franziska Bringe die Gäste. Laut schlürfen gehört natürlich dazu! Denn durch den zusätzlichen Sauerstoff können die verschiedenen Aromen besser wahrgenommen werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
… und es selbst ausprobieren. „Kaffee zu verkosten lernt man, indem man es tut“, ermutigte Franziska Bringe die Gäste. Laut schlürfen gehört natürlich dazu! Denn durch den zusätzlichen Sauerstoff können die verschiedenen Aromen besser wahrgenommen werden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Vorbereitung: Frisch gemahlener Kaffee wird aufgegossen: „Es werden immer fünf Tassen verkostet", erklärte Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee. Das Wasser sollte dabei nicht zu heißt sein: „92 bis 96 Grad Celsius sind optimal.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Vorbereitung: Frisch gemahlener Kaffee wird aufgegossen: „Es werden immer fünf Tassen verkostet", erklärte Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee. Das Wasser sollte dabei nicht zu heißt sein: „92 bis 96 Grad Celsius sind optimal.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Fünf Proben von drei Kontinenten galt es zu entdecken: Aus Peru, Nepal, Tansania, Äthiopien und natürlich Uganda kamen die Rohkaffees, die das GEPA-Kaffeeteam für die Verkostung vorbereitet, also geröstet und frisch gemahlen hatte. Hier Franziska Bringe (links) mit Stanley Maniragaba und Dolmetscherin beim Aufgießen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Fünf Proben von drei Kontinenten galt es zu entdecken: Aus Peru, Nepal, Tansania, Äthiopien und natürlich Uganda kamen die Rohkaffees, die das GEPA-Kaffeeteam für die Verkostung vorbereitet, also geröstet und frisch gemahlen hatte. Hier Franziska Bringe (links) mit Stanley Maniragaba und Dolmetscherin beim Aufgießen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Die Rarität „Bio Espresso Kampala“ bezieht die GEPA von ACPCU in Uganda. Der reine Robusta ist etwas Besonderes, denn die Qualität von Robusta wird häufig unterschätzt – zu Unrecht: „Arabica ist bei Vielen als hochwertig bekannt und hat das positivere Image, aber Robusta ist sensorisch einfach ein ganz anderer Kaffee“, erläuterte Franziska Bringe. „Er schmeckt eher erdig, bringt Mundfülle und eine gewisse Süße mit. Charakteristisch ist auch seine dichte Crema - besonders wichtig für Espressoliebhaber.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Die Rarität „Bio Espresso Kampala“ bezieht die GEPA von ACPCU in Uganda. Der reine Robusta ist etwas Besonderes, denn die Qualität von Robusta wird häufig unterschätzt – zu Unrecht: „Arabica ist bei Vielen als hochwertig bekannt und hat das positivere Image, aber Robusta ist sensorisch einfach ein ganz anderer Kaffee“, erläuterte Franziska Bringe. „Er schmeckt eher erdig, bringt Mundfülle und eine gewisse Süße mit. Charakteristisch ist auch seine dichte Crema - besonders wichtig für Espressoliebhaber.“ Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Die Verkostung im GEPA-Kaffeelabor ist wichtig, damit Sie als Kaffeetrinkerinnen nur beste Qualität von uns bekommen. Einerseits müssen die Bohnen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen – andererseits geht es um die Sensorik, also ein stimmiges Geschmacksprofil des Kaffees. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Die Verkostung im GEPA-Kaffeelabor ist wichtig, damit Sie als Kaffeetrinkerinnen nur beste Qualität von uns bekommen. Einerseits müssen die Bohnen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen – andererseits geht es um die Sensorik, also ein stimmiges Geschmacksprofil des Kaffees. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Blogger und Medienvertreter nutzten ihren Besuch im GEPA-Kaffeelabor, um Eindrücke einzufangen. Vorne von links: Stanley Maniragaba, Betriebsleiter beim GEPA-Kaffeepartner ACPCU aus Uganda, Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer
Blogger und Medienvertreter nutzten ihren Besuch im GEPA-Kaffeelabor, um Eindrücke einzufangen. Vorne von links: Stanley Maniragaba, Betriebsleiter beim GEPA-Kaffeepartner ACPCU aus Uganda, Franziska Bringe, GEPA-Einkaufsmanagerin Kaffee. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer

Mehr Fair Trade-Kaffee trinken

Stanley Maniragaba, findet, dass Fairer Handel wichtig ist – sowohl für Produzenten als auch für Konsumenten: „Vergleichen Sie einmal das Gefühl: Sie trinken einen Kaffee, der von ‚Gefangenen‘ produziert wurde – oder sie trinken einen Kaffee, von dem sie wissen, dass die Produzentinnen und Produzenten zufrieden sind und unter fairen Bedingungen arbeiten.“

9/2017

WEITERE INFORMATIONEN

Sie möchten auch noch bei einem Event zur Fairen Woche mitmachen?
Hier geht’s zum Aktionskalender!

Lernen Sie Stanley Maniragaba, unseren Gast in der Fairen Woche,
hier im Porträt noch besser kennen!

Weitere Einblicke zur Arbeit im GEPA-Kaffeelabor
finden Sie in unserem Kaffee-Special.

#echtfairekaffeeliebe

#echtfairekaffeeliebe

Die glücklichen
Gewinner
und unsere
Social Wall
mit den
Kaffee-
momenten
der GEPA-
Community!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/Michael Kottmeier

Neu: Aus Uganda

Bio Espresso Kampala

Foto: GEPA - The Fair Trade Company Im Shop kaufen

Faire Woche

„Fairer Handel
schafft Perspektiven”

Erfahren Sie mehr über die Faire Woche - in diesem Jahr bei uns zu Gast: Stanley Maniragaba aus Uganda.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing