„Wahrer“ fairer Nikolaus ist Trend

22.11.2016 – Bio und faire Schokobischöfe der GEPA trotzen dem kommerziellen Weihnachtsmann


Wuppertal. Was vor zwölf Jahren begann, ist inzwischen aus der Adventszeit nicht mehr wegzudenken: Damals hat das Fair Handelsunternehmen GEPA dem kommerziellen Weihnachtsmann aus Schokolade mit roter Pelzmütze den ersten fairen Schokobischof mit Mitra und Bischofsstab entgegengesetzt. Dessen Beliebtheit ist ungebrochen: aktuell hat die GEPA in den letzten Wochen rund 412.000 faire GEPA-Nikoläuse verkauft. Der Schokobischof soll an die Werte des Heiligen Nikolaus wie Gerechtigkeit oder Solidarität mit den Armen und Benachteiligten erinnern – Werte, die man auch mit dem Fairen Handel verbindet. Dringend benötigt werden sie z. B. angesichts der aktuellen Thematik von Flucht und Vertreibung.

Vor allem Weltläden und kirchliche Aktionsgruppen engagieren sich für den „wahren“ fairen Nikolaus – echt mit Bischofsstab und Mitra - und verkaufen ihn im Advent. Viele kirchliche Initiativen stoßen das Thema an und tragen es weiter: So verweist zum Beispiel die Diözese Rottenburg-Stuttgart auf den fairen GEPA-Nikolaus.

Am meisten gefragt ist der Vollmilch-Bischof mit fairer Bio-Milch im klassischen 65-Gramm-Format. Die 28-Gramm-Variante kommt ebenfalls sehr gut an. Wie alle GEPA-Nikoläuse ist sie im Zentrallager der GEPA in Wuppertal schon fast ausverkauft. Mit dem Bio Bischof Noir als Confiserie-Artikel bietet die GEPA auch Veganerinnen und Veganern eine faire Alternative. Der kleine Nikolaus im massiven 12,5 Gramm-Format, im letzten Jahr als Zehnerpack eingeführt, hat sich ebenfalls gut entwickelt und ist eine beliebte Geschenkidee.

Verbraucherinnen und Verbraucher finden die „wahren“ GEPA-Nikoläuse solange der Vorrat reicht in den bundesweit rund 900 Weltläden, aber auch in ausgewählten Lebensmittel-, Bio- und Naturkostgeschäften sowie im GEPA-Onlineshop unter www.gepa-shop.de. Weltläden und andere Geschäfte sind zu finden auf www.gepa.de .


Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit über 40 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als „Deutschlands nachhaltigste Marke“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen.

Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de 

Mitgliedschaften:
•    World Fair Trade Organization (WFTO)
•    European Fair Trade Association (EFTA)
•    Forum Fairer Handel (FFH)

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