Fair Play – auch bei Schokolade

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

GEPA vermittelt an der Junior Uni
die Bedeutung des Fairen Kakaos

Im Rahmen des Osterprogramms der Wuppertaler Junior Uni hat die GEPA einen dreitägigen Kurs zum Thema „Fair Play im Süßwarenregal“ gestaltet. Damit beteiligte sich das Fair Handelsunternehmen in diesem Jahr zum ersten Mal an dem einzigartigen Bildungsangebot für Menschen zwischen vier und zwanzig Jahren.

Fair von der Pflanze bis zu Tafel

Jetzt in den Osterferien wird bei der Junior Uni in vielen zusätzlichen Kursen  wieder geforscht und getüftelt, was das Zeug hält.
Bei „Fair Play im Süßwarenregal“ konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an insgesamt drei Tagen alles rund um das Thema Faire Schokolade lernen und warum sie meist ein bisschen teurer als andere Schokoladen ist. Sie begleiteten die Kakaobohnen auf ihrem Weg von der Pflanze bis in die Schokoladenverpackung und schließlich ins Geschäft. Dabei erfuhren die Kinder, wie wichtig es ist, dass an die Menschen, die am Anfang der Produktionskette stehen, faire Preise bezahlt werden.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Dunkle Schokolade: Herb oder Bitter?

„Ich kann nicht aufhören zu Naschen“ — Kursteilnehmerin

Auch eine Exkursion zur GEPA-Firmenzentrale in Wuppertal-Vohwinkel stand auf dem Programm. Dabei konnten die Kinder unter anderem das Hochregallager besichtigen und verschiedene Schokoladensorten verkosten.

Der absolute Favorit der Kinder war die zartschmelzende Weiße Schokolade Mascobado. Und auch die Bio-Schokolade Feinherb 55 % konnte überzeugen: „Eigentlich mag ich keine Bitterschokolade, aber irgendwie kann ich trotzdem nicht aufhören zu naschen“, bemerkte eine der Teilnehmerinnen.

Schokolade macht glücklich – der Beweis: Harry Potter

GEPA-Bildungsreferent Dennis Gay erklärte dann, dass Kakao erwiesenermaßen glücklich mache. Als „Beweis“ dafür erzählte er eine eindrückliche Anekdote aus Harry Potter: Als dem beliebten Jugendbuch-Held bei einem Angriff der feindlichen „Dementoren“ die gesamte Lebensfreude ausgesaugt wird, gibt ihm Professor Lupin ein Stück Zauberschokolade. Sie wärmt Harry von innen und gibt ihm das Leben zurück.

Eindrücke von der Junior Uni bei der GEPA sehen Sie in der Bildergalerie:

Die Kinder untersuchten die Verpackungen verschiedener Schokomarken und präsentierten ihre Ergebnisse der Gruppe. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Die Kinder untersuchten die Verpackungen verschiedener Schokomarken und präsentierten ihre Ergebnisse der Gruppe. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Dabei fiel ihnen auf, dass die meisten Schokoladen in Plastik verpackt sind und dies der Umwelt schadet. Wo es möglich ist, setzt die GEPA auf Alternativen. So sind GEPA-Schokoladen unter dem Papier in eine Aromaschutzfolie aus nachwachsenden Rohstoffen gepackt, um sie wirksam vor Mineralölen und anderen Schadstoffen zu schützen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Dabei fiel ihnen auf, dass die meisten Schokoladen in Plastik verpackt sind und dies der Umwelt schadet. Wo es möglich ist, setzt die GEPA auf Alternativen. So sind GEPA-Schokoladen unter dem Papier in eine Aromaschutzfolie aus nachwachsenden Rohstoffen gepackt, um sie wirksam vor Mineralölen und anderen Schadstoffen zu schützen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Danach durften die Kinder GEPA-Schokolade verkosten und die Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten Vollmilch, weiße Schokolade und Zartbitter schmecken lernen. Der Sieger war die Weiße Schokolade Mascobado. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Danach durften die Kinder GEPA-Schokolade verkosten und die Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten Vollmilch, weiße Schokolade und Zartbitter schmecken lernen. Der Sieger war die Weiße Schokolade Mascobado. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Top oder Flop? An der Edelbitter-Schokolade schieden sich die Geister. Die einen waren begeistert, den anderen war es zu bitter. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Top oder Flop? An der Edelbitter-Schokolade schieden sich die Geister. Die einen waren begeistert, den anderen war es zu bitter. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

 

Junior Uni: Junge Menschen stark machen

Die Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land ist eine in Deutschland bislang einzigartige Lehr- und Forschungseinrichtung für junge Menschen zwischen vier und zwanzig Jahren. Ganzjährig vermitteln Dozenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Schule praxisnahes Wissen in vielseitigen Fachgebieten. Unter dem Motto „Kein Talent darf verloren gehen“ macht die Junior Uni junge Menschen stark für den Einstieg in Studium und Beruf.

Stand 04/2019

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