Der GEPA-Handelspartnerfonds

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Wir unterstützen unsere Partner
über Fairen Handel hinaus

Die GEPA hat für ihre Handelspartner seit 2017 einen Fonds eingerichtet. Damit können wir Kleinprojekte vor Ort fördern, um unsere Partner zusätzlich finanziell zu unterstützen.

Ziel ist, die Qualität in der Produktion und der Produkte– aber auch der internen Organisationsstruktur zu verbessern. Klimaschutz-, Menschenrechts- und Bio-Umstellungsprojekte stehen im Fokus.

Die Abteilungen „Grundsatz und Politik“ sowie „Einkauf und Qualitätssicherung“ verwalten den Fonds und begleiten die einzelnen Projekte. Voraussetzung für diesen Fonds ist eine nachhaltig positive wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der GEPA.

Unbürokratisch und unkompliziert

Als Höchstsumme für einen Projektantrag sind 5.000 Euro festgelegt, sodass pro Jahr möglichst viele Handelspartner von dem Fonds profitieren können. Die Vergabe ist bewusst unbürokratisch und die Anträge entsprechend unkompliziert. 

Folgende Maßnahmen und Aktivitäten können über den GEPA-Handelspartnerfonds gefördert werden: 

  • Beratung und Schulung der Produzenten-Organisationen zur Produktentwicklung und Qualitätssicherung
  • Umstellung auf ökologischen Anbau
  • Maßnahmen im Bereich Organisationsentwicklung
  • Verbesserungen der Produktionsabläufe bzw. Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten
  • Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Die Projekte:

Kleinröstereien treffen Kaffee-Genossenschaften

Freuen sich über den wichtigen Austausch: Kleinröster, GEPA-Handelspartner und GEPA-Mitarbeiter des Kaffeeeinkaufs und Kaffeesortiments. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Freuen sich über den wichtigen Austausch: Kleinröster, GEPA-Handelspartner und GEPA-Mitarbeiter des Kaffeeeinkaufs und Kaffeesortiments. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

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Microlots aus Lateinamerika

Welche Qualitäten sind für den deutschen Rohkaffeemarkt interessant? Zu diesem Thema brachte die GEPA im Juli 2019 fünf deutsche Kleinröstereien mit Qualitätsmanagern der Kooperativen RAOS aus Honduras, FEDCAFE aus Mexiko, Norandino und CAC ACPC Pichanaki aus Peru zusammen. In Deutschland gibt es immer mehr kleine Röstereien – damit steigt die Nachfrage nach Spezialitätenkaffees. Hier spielen sogenannte „Microlots“ eine besondere Rolle: Spitzenkaffees, von denen nur eine sehr geringe Menge erhältlich ist und die oft von einem einzigen Kleinproduzenten stammen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verkosteten gemeinsam die Microlots der Produzentinnen und Produzenten, tauschten sich beim Coffee Talk weiter aus und konnten auf diese Weise viele neue Eindrücke gewinnen.

Mehr über den Austausch im Rahmen der Handelspartnerwoche
lesen Sie hier

Beratung zu Röstkaffee bei APROLMA und FEDECOCAGUA

Vor Ort geröstet und verpackt: Aus dem GEPA-Handelspartnerfonds konnten die Organisationen FEDECOCAGUA und APROLMA jeweils einen Berater zum Start der neuen Röstkaffeeprojekte finanzieren. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Vor Ort geröstet und verpackt: Aus dem GEPA-Handelspartnerfonds konnten die Organisationen FEDECOCAGUA und APROLMA jeweils einen Berater zum Start der neuen Röstkaffeeprojekte finanzieren. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Obwohl FEDECOCAGUA in Guatemala der älteste GEPA-Kaffeepartner ist und viel Erfahrung im Export von Kaffee hat, war es trotzdem eine neue Erfahrung für die Organisation, gerösteten Kaffee nach Europa zu exportieren. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Obwohl FEDECOCAGUA in Guatemala der älteste GEPA-Kaffeepartner ist und viel Erfahrung im Export von Kaffee hat, war es trotzdem eine neue Erfahrung für die Organisation, gerösteten Kaffee nach Europa zu exportieren. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der lokale Berater entwickelte in Absprache mit der GEPA für die Genossenschaft FEDECOCAGUA Röstprofile, machte Vorschläge zum Verpackungsmaterial für den GEPA-Kaffee und gab Ratschläge wie der Kaffee von der Genossenschaft kalkuliert werden muss. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der lokale Berater entwickelte in Absprache mit der GEPA für die Genossenschaft FEDECOCAGUA Röstprofile, machte Vorschläge zum Verpackungsmaterial für den GEPA-Kaffee und gab Ratschläge wie der Kaffee von der Genossenschaft kalkuliert werden muss. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch die Frauengenossenschaft APROLMA aus Honduras erhielt 2018 eine Förderung aus dem Handelspartnerfonds der GEPA. Davon hat APROLMA ebenfalls einen Berater für die Herstellung des Ursprungskaffee in Honduras finanziert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Auch die Frauengenossenschaft APROLMA aus Honduras erhielt 2018 eine Förderung aus dem Handelspartnerfonds der GEPA. Davon hat APROLMA ebenfalls einen Berater für die Herstellung des Ursprungskaffee in Honduras finanziert. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Bei APROLMA war der Beratungsbedarf groß, da sie keinerlei Erfahrung mit der Verarbeitung von Rohkaffee haben. Ein langjähriger Mitarbeiter der Kooperative RAOS, Ivan Ernesto Vasquez, hatte bei APROLMA die Beratung vor Ort übernommen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Bei APROLMA war der Beratungsbedarf groß, da sie keinerlei Erfahrung mit der Verarbeitung von Rohkaffee haben. Ein langjähriger Mitarbeiter der Kooperative RAOS, Ivan Ernesto Vasquez, hatte bei APROLMA die Beratung vor Ort übernommen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Berater legte in Absprache mit der GEPA die verwendeten Kaffees fest, erstellte Röstprofile und suchte nach dem passenden Material für die Verpackung. Zudem entwickelte er Arbeitsabläufe und Prozesse, bildete die Frauen im Rösten und Abpacken aus, sowie in Hygiene-Vorschriften für die Verarbeitung von Lebensmitteln. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing
Der Berater legte in Absprache mit der GEPA die verwendeten Kaffees fest, erstellte Röstprofile und suchte nach dem passenden Material für die Verpackung. Zudem entwickelte er Arbeitsabläufe und Prozesse, bildete die Frauen im Rösten und Abpacken aus, sowie in Hygiene-Vorschriften für die Verarbeitung von Lebensmitteln. Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing

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Kaffee, komplett aus dem Ursprungsland

Mit Fair Trade-Kaffees, die komplett im Ursprungsland hergestellt, geröstet und verpackt werden, greift die GEPA ihr ureigenes Thema Wertschöpfung in den Ursprungsländern zu steigern, neu auf. Aus dem Handelspartnerfonds bekamen unsere beiden Partner FEDECOCAGUA und APROLMA in Guatemala und Honduras Unterstützung und konnten jeweils einen Berater finanzieren.

Von der Mitarbeit bei Röstprofilen über Vorschläge für Verpackungsmaterial, Tipps zur Kalkulation bis hin zur Beratung bei Arbeitsabläufen gingen die Leistungen. FEDECOCAGUA und APROLMA sind sehr unterschiedliche Organisationen und so war die Beratung zugeschnitten auf die jeweilige Situation vor Ort. „Die Berater haben uns bei der Umsetzung des Kaffees aus dem Ursprung sehr geholfen. Ohne sie hätte es nicht so funktioniert“, so Kleber Cruz Garcia, Einkaufsmanager Kaffee abschließend. „Ich röste meinen Kaffee selbst, darauf bin ich stolz“, sagt Magali Aguilar, Kaffeebäuerin und Röstmeisterin bei APROLMA.

Was unsere Partner von APROLMA und FEDECOCAGUA an dem Projekt wichtig finden, erzählen sie Ihnen am besten selbst – in unserem Special:
#mehrWertFürAlle - Special zum Thema Wertschöpfung

Menschenrechtstraining bei PFTC, Philippinen

Weil es auf den Philippinen lebensgefährlich geworden ist, sich für die Rechte von Kleinbauern einzusetzen, hat PFTC über den GEPA-Handelspartnerfonds Menschenrechtstrainings für Multiplikatoren durchgeführt. Foto: PFTC
Weil es auf den Philippinen lebensgefährlich geworden ist, sich für die Rechte von Kleinbauern einzusetzen, hat PFTC über den GEPA-Handelspartnerfonds Menschenrechtstrainings für Multiplikatoren durchgeführt. Foto: PFTC

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Wo der Einsatz für Menschenrechte lebensgefährlich ist

Panay Fair Trade Center (PFTC) ist seit 1994 GEPA-Partner für Bananenchips. Die Menschenrechtslage auf den Philippinen hat sich unter Präsident Rodrigo Duterte stark verschlechtert. Sich für die Rechte von Kleinbauern und die Einhaltung von Menschenrechten zu engagieren oder nur laut auszusprechen, was man von der Politik des Präsidenten hält, ist sehr gefährlich geworden.

Vier PFTC-Mitglieder wurden selbst Opfer von massiven Menschenrechtsverletzungen. 2018 wurden sieben Menschen im Umfeld ermordet, darunter der Mann der langjährigen Vorsitzenden Ruth Fe Salditos. Weitere Hintergründe lesen Sie in unserem Aufruf zum Tag der Menschenrechte 2018

PFTC hat, gefördert durch den GEPA-Handelspartnerfonds, drei Menschenrechtstrainings für Multiplikatoren durchgeführt. Sie können das Wissen wiederum in ihren Regionen weitergeben. „Es ist eine unglaubliche Erfahrung für uns alle, wie positiv die Teilnehmer/-innen darauf reagieren. Und wie sie die Auswirkungen dieser Schulungen wertschätzen, die sie auf ihre Organisationen und Gemeinden haben wird“, sagt Ruth Fe Salditos, frühere Vorstandvorsitzende von PFTC.

Austausch unter Kaffee-Experten bei der GEPA

Gemeinsame Qualitätskontrolle und Kalibrierung im GEPA-Kaffeelabor mit Expertinnen und Experten aus Peru, Honduras, Mexiko, den Niederlanden und von der GEPA. „Wir bewerten alle nach dem gleichen weltweit geltenden Standard. Dieser ermöglicht es uns mit unseren Partnern ‚eine Sprache‘ zu sprechen“, so Kleber Cruz Garcia, GEPA-Einkaufsmanager Kaffee. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Gemeinsame Qualitätskontrolle und Kalibrierung im GEPA-Kaffeelabor mit Expertinnen und Experten aus Peru, Honduras, Mexiko, den Niederlanden und von der GEPA. „Wir bewerten alle nach dem gleichen weltweit geltenden Standard. Dieser ermöglicht es uns mit unseren Partnern ‚eine Sprache‘ zu sprechen“, so Kleber Cruz Garcia, GEPA-Einkaufsmanager Kaffee. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wie überall auf der Welt üblich wurde auch beim Workshop im GEPA-Kaffeelabor nach dem weltweiten Standard der „Specialty Coffee Association of America Cupping Form“ bewertet.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wie überall auf der Welt üblich wurde auch beim Workshop im GEPA-Kaffeelabor nach dem weltweiten Standard der „Specialty Coffee Association of America Cupping Form“ bewertet. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei dem Treffen ging es um viel mehr als um die physische Produktqualität – die Kaffeepartner lernten die politischen Grundwerte der GEPA kennen: Was bedeutet fair+? Wie funktioniert der Faire Handel in Deutschland? Unsere Gäste besuchten eine Kaffeerösterei und tauschten sich mit den Kolleginnen und Kollegen des Außer-Haus-Service aus über die besonderen Bedürfnisse der Gastronomie in Deutschland. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei dem Treffen ging es um viel mehr als um die physische Produktqualität – die Kaffeepartner lernten die politischen Grundwerte der GEPA kennen: Was bedeutet fair+? Wie funktioniert der Faire Handel in Deutschland? Unsere Gäste besuchten eine Kaffeerösterei und tauschten sich mit den Kolleginnen und Kollegen des Außer-Haus-Service aus über die besonderen Bedürfnisse der Gastronomie in Deutschland. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

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Eine gemeinsame Sprache für Kaffee

Wir haben die Qualitätsverantwortlichen unserer Kaffeepartner aus Peru, Honduras und Mexiko zu uns nach Wuppertal eingeladen. Hier trafen sie sich mit den GEPA-Verantwortlichen aus Einkauf und Qualitätssicherung, Grundsatz und Außer-Haus-Service zu gemeinsamen Workshops, Vorträgen und Kaffeeverkostungen: „Ich bin zum ersten Mal in Deutschland. Mir ist es wichtig, Kollegen aus anderen Ländern zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen“, berichtete die Teilnehmerin Elisa Hinojosa Cerron von ACPC. „Ich bin das Auge und das Ohr der Produzenten und nehme diese Informationen zu Ihnen mit nach Hause. wir verstehen jetzt noch besser, was die GEPA unter Kaffee-Qualität versteht“, sagte Joel Bartolón von FEDCAFE.

Holzexperte berät TARA Projects, Indien

Berater Swapan Chowdhury (links) machte sich ein Bild von der Herstellung von Holzprodukten bei der TARA-Gruppe TAWA-1 und gab auch Tipps für den Einkauf bester Holzqualitäten und zur Feuchtigkeitsmessung. Foto: TARA Projects
Berater Swapan Chowdhury (links) machte sich ein Bild von der Herstellung von Holzprodukten bei der TARA-Gruppe TAWA-1 und gab auch Tipps für den Einkauf bester Holzqualitäten und zur Feuchtigkeitsmessung. Foto: TARA Projects
Eindruck aus der Werkstatt der Produzentengruppe in Nagina. Foto: TARA Projects
Eindruck aus der Werkstatt der Produzentengruppe in Nagina. Foto: TARA Projects
Eindruck aus der Werkstatt der Produzentengruppe in Nagina. Foto: TARA Projects
Eindruck aus der Werkstatt der Produzentengruppe in Nagina. Foto: TARA Projects
Eindrücke aus der Werkstatt der Produzentengruppe in Nagina. Foto: TARA Projects
Eindrücke aus der Werkstatt der Produzentengruppe in Nagina. Foto: TARA Projects
Beratung bei der Produzentengruppe TAWA-1. Um die Feuchtigkeit im Holz zu prüfen, empfahl Swapan Chowdhury, Messgeräte einzusetzen. Foto: TARA Projects
Beratung bei der Produzentengruppe TAWA-1. Um die Feuchtigkeit im Holz zu prüfen, empfahl Swapan Chowdhury, Messgeräte einzusetzen. Foto: TARA Projects
Einblick in die Fertigung. Foto: TARA Projects
Einblick in die Fertigung. Foto: TARA Projects
Zur Beratung gehörte auch der Besuch bei anderen Betrieben, wie z. B. einem Sägewerk. Swapan Chowdhury hat den TARA-Produzenten sehr zum Kauf von indischen Maschinen geraten, die deutlich günstiger sind als importierte und die gleiche Qualität liefern. Foto: TARA Projects
Zur Beratung gehörte auch der Besuch bei anderen Betrieben, wie z. B. einem Sägewerk. Swapan Chowdhury hat den TARA-Produzenten sehr zum Kauf von indischen Maschinen geraten, die deutlich günstiger sind als importierte und die gleiche Qualität liefern. Foto: TARA Projects
Vorbesprechung in der TARA-Zentrale in Dheli. Foto: TARA Projects
Vorbesprechung in der TARA-Zentrale in Dheli. Foto: TARA Projects
„Es war das erste Training für die Holzproduzenten und gleichzeitig eine sehr gute Lernerfahrung für die Handwerker und das gesamte Team“, heißt es zum Projekt im Bericht von TARA Projects. Foto: TARA Projects
„Es war das erste Training für die Holzproduzenten und gleichzeitig eine sehr gute Lernerfahrung für die Handwerker und das gesamte Team“, heißt es zum Projekt im Bericht von TARA Projects. Foto: TARA Projects

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„Wertvolle Unterstützung für die Produzenten“

Von TARA Projects bezieht die GEPA Wohnaccessoires, wie handgemachte Kerzenleuchter aus Holz. Um die Qualität ihrer Holzprodukte weiter zu verbessern, suchte TARA Projects jemanden mit entsprechendem Fachwissen. GEPA-Einkaufsmanager Rolf Bittner vermittelte den Kontakt zum Senior Experten Service in Bonn. Über den GEPA-Handelspartnerfonds wurden Übernachtungs- und Reisekosten des Beraters Swapan Chowdhury vor Ort finanziert. Er machte sich ein Bild von den verschiedenen Produktionsstandorten und gab u. A. Empfehlungen zu bestimmten Maschinen, Geräten und Holzarten und wie Holzabfälle besser vermieden werden können. 

„Wir sind dankbar für die wertvolle Unterstützung. Es war das erste Training für die Holzproduzenten und gleichzeitig eine sehr gute Lernerfahrung für die Handwerker und das gesamte Team. Es hat uns verdeutlicht, dass die Produktionsmethode mit einigen wenigen Anstrengungen und einer besseren Planung verbessert werden kann. So können wir eine bessere Qualität unserer Handwerksprodukte erreichen“, heißt es im Bericht von TARA Projects.

Stand: 06/2019

internationaler Austausch

Kaffee-Experten
bei der GEPA

Qualitätsverantwortliche aus Mittel- und Südamerika sowie Europa kamen zusammen, um voneinander zu lernen.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Special

#mehrWertFürAlle

Geröstet im Ursprungsland: Mit drei neuen Kaffees setzen wir ein Zeichen für mehr Wertschöpfung vor Ort.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing