Spenden für ATPI (Philippinen) und TPI (Indien)

Unsere Partner ATPI auf den Philippinen und TPI in Indien wurden kürzlich von schweren Klimakatastrophen getroffen. Sie kämpfen mit den Folgen wie zerstörten Häusern, Straßen und Brücken, Ernteausfällen – und der Trauer um Angehörige. Was du jetzt tun kannst, um gemeinsam mit uns die Menschen vor Ort gezielt zu unterstützen.

Mann und Frau in einer vom Sturm verwüsteten Bananenplantage auf den Philippinen
Mitglieder unseres Partners ATPI berichten über große Schäden an Zuckerrohr- und Bananen-Ernten, nachdem Taifun „Tino“ Anfang November in der philippinischen Region Visayas gewütet hat.

Auswirkungen der Klimakrise treffen unsere Partner schwer

Zwei unserer Partner haben in den letzten Monaten mit den Folgen schwerer Klimakatastrophen zu kämpfen: Bei ATPI auf den Philippinen hat Taifun „Tino“ Anfang November die Region Visayas auf den Philippinen und damit auch unseren Partner für Mascobado-Zucker schwer getroffen. Die Insel Cebu wurde dabei stark verwüstet, die Mitglieder von ATPI berichten über große Schäden an Zuckerrohr- und Bananen-Ernten. Bei unserem Tee-Partner Tea Promoters India in Darjeeling haben heftige Regenfälle Sturzfluten und Erdrutsche verursacht, sodass Teegärten und die gesamte Region verwüstet sind.

Da die Auswirkungen der Klimakrise immer heftiger ausfallen, spitzt sich auch die Lage für unsere Handelspartner zu. Deshalb möchten wir sie zusätzlich zum Fairen Handel mit einem Spendenaufruf unterstützen, den wir gemeinsam mit unserem Gesellschafter Misereor ins Leben gerufen haben. Ab sofort kommen alle Spenden, die bis Ende Februar 2026 eingehen, ausschließlich unseren Handelspartnern ATPI auf den Philippinen und TPI in Indien zugute.


Jetzt für unsere Partner spenden!

Jetzt spenden und unsere Partner ATPI und TPI bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützen:

Misereor-Spendenkonto
GEPA-Handelspartner in der Klimakrise
DE75 3706 0193 0000 1010 10
Verwendungszweck: W31195

Herzlichen Dank!


Taifun Tino trifft die Philippinen – ATPI braucht Unterstützung

Der Taifun „Tino“ hat Anfang November die Region Visayas auf den Philippinen und damit auch unseren Partner für Mascobado-Zucker ATPI schwer getroffen. Die Insel Cebu wurde dabei stark verwüstet, die Mitglieder von ATPI berichten über große Schäden an Zuckerrohr- und Bananen-Ernten. Einige Mitarbeiter der Mascobado-Mühle haben beschädigte Hausdächer, die notdürftig mit alten Wellblechplatten repariert wurden. Auch das ATPI-Büro wurde beschädigt, die Glasscheibe des Konferenzraums ist vollständig zerbrochen.

Glücklicherweise sind alle Produzent*innen und Mitarbeiter*innen in Sicherheit, hier gab es keine Todesopfer. Dennoch sind die Auswirkungen für die Gemeinschaft und die Ernten erheblich. Während die Region sich vom Sturm erholt, nähert sich mit „Uwan“ bereits ein weiterer Taifun der nördlichsten Philippineninsel Luzon, wo ebenfalls viele Bananen-Produzenten leben. Gemeinsam können wir ATPI dabei helfen, die Zerstörungen zu beseitigen und den Familien in dieser schweren Zeit Hoffnung und Sicherheit zurückzugeben.

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Menschen an einem Flusslauf deuten auf nach einem Taifun umgestürzte Bäume
Einheimische machen sich ein Bild von der Verwüstung auf der philippinischen Insel Cebu nach Taifun „Tino“.
Haus auf den Philippinen nach einem Taifun. Auf einem Tisch vorm Haus stapeln sich viele Gegenstände, die von Schlamm bedeckt sind. Auch der Boden ist schlammig.
So sieht es vielerorts auf der philippinischen Insel Cebu aus, nachdem Taifun „Tino“ gewütet hat. Straßen, Häuser und Möbelstücke stecken tief im Schlamm oder sind damit bedeckt.
Zerstörte Wellblechhütte auf den Philippinen nach einem Taifun. Möbel und andere Gegenstände stapeln sich im Schlamm.
So sieht es vielerorts auf der philippinischen Insel Cebu aus, nachdem Taifun „Tino“ gewütet hat. Straßen, Häuser und Möbelstücke stecken tief im Schlamm oder sind damit bedeckt.
Menschen in einer von einem Taifun getroffenen Siedlung auf den Philippinen stapfen durch den Schlamm.
Nach Taifun „Tino“ müssen die Menschen auf der philippinischen Insel Cebu durch knöchelhohen Schlamm gehen.
Drei Männer an einem Feld gehen über verstreute Baumstämme und Bambusstehlen, die größtenteils abgebrochen sind.
Einheimische machen sich ein Bild von der Verwüstung auf der philippinischen Insel Cebu nach Taifun „Tino“.
Personen an einem Feld stehen auf verstreuten Baumstämmen und Bambusstehlen, die größtenteils abgebrochen sind.
Einheimische machen sich ein Bild von der Verwüstung auf der philippinischen Insel Cebu nach Taifun „Tino“.
Mann in einem völlig verwüsteten Vorgarten deutet auf Trümmer
Ein Mann auf der philippinischen Insel Cebu macht sich ein Bild von der Verwüstung, die Taifun „Tino“ hinterlassen hat.
In einer Art Garage stehen auf schlammigen Boden ein Plastikstuhl sowie weitere kleine Möbelstücke und Gegenstände.
So sieht es vielerorts auf der philippinischen Insel Cebu aus, nachdem Taifun „Tino“ gewütet hat. Straßen, Häuser und Möbelstücke stecken tief im Schlamm oder sind damit bedeckt.
Inneres eines Gebäudes auf den Philippinen. Der Boden ist mit Schlamm überzogen. An der Decke sind Klamotten aufgehängt.
So sieht es vielerorts auf der philippinischen Insel Cebu aus, nachdem Taifun „Tino“ gewütet hat. Straßen, Häuser und Möbelstücke stecken tief im Schlamm oder sind damit bedeckt.

TPI: Schwere Überschwemmungen in Darjeeling

Anfang Oktober hat ein Wolkenbruch die Tee-Anbauregion Darjeeling und Teile Nepals schwer getroffen und sogar Menschenleben gekostet. Heftige Regenfälle führten zu Sturzfluten und Erdrutschen, die die Teegärten von TPI und die gesamte Region verwüstet haben.

  • Große Teile der Teebüsche und Ernten sind zerstört.
  • Trinkwasser- und Stromversorgung sind zusammengebrochen.
  • Häuser und Straßen wurden weggespült oder verschüttet.
  • Viele Familien haben alles verloren, einige sogar Angehörige

Die Zufahrtsstraßen sind blockiert, der Wiederaufbau wird bestimmt mehrere Wochen dauern. TPI leistet bereits mit aller Kraft Soforthilfe für Wasser, Strom und Unterkunft, doch die langfristige Wiederherstellung erfordert enorme Ressourcen, vor allem finanziell.

Die Menschen in Darjeeling stehen vor einer beispiellosen Katastrophe. TPI arbeitet unermüdlich daran, Familien mit Trinkwasser, Strom und Notunterkünften zu versorgen und den Wiederaufbau zu beginnen. Doch diese Aufgabe ist gewaltig und ohne zusätzliche Hilfe kaum zu bewältigen.

Mit deiner Spende trägst du dazu bei, dass die Menschen bei unsere Partnern TPI und ATPI gezielte Hilfe bekommen.

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Bräunliche Wassermassen fließen an Häusern einer indischen Siedlung vorbei.
Sturzfluten und Erdrutsche in Folge heftiger Regenfälle haben die Region Darjeeling verwüstet.
Zerstörtes und verdrecktes Haus, das durch Überschwemmungen abgesackt ist
So sehen viele Häuser in der Region Darjeeling nach den heftigen Regenfälle inkl. Sturzfluten und Erdrutschen aus.
Blick in ein Zimmer mit von Schlamm bedecktem Fußboden. Jemand steht barfuß im Schlamm.
So sieht es in vielen Häusern in der Region Darjeeling nach heftigen Regenfälle inkl. Sturzfluten und Erdrutschen aus.
Bräunliche Wassermassen stürzen einen Hang hinunter.
Sturzfluten und Erdrutsche in Folge heftiger Regenfälle haben die Region Darjeeling verwüstet.


Jetzt für unsere Partner spenden!

Jetzt spenden und unsere Partner ATPI und TPI bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützen:

Misereor-Spendenkonto
GEPA-Handelspartner in der Klimakrise
DE75 3706 0193 0000 1010 10
Verwendungszweck: W31195

Herzlichen Dank!


Die Folgen der Klimakrise sind ungerecht verteilt

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Darauf machen wir mit dem Leitsatz „Keine Klimagerechtigkeit ohne Handelsgerechtigkeit“ aufmerksam. Die Menschen im Globalen Süden haben am wenigsten zur Klimakrise beigetragen, sind aber am stärksten von den Auswirkungen in Form von Erdbeben, Taifunen, Starkregen oder Tsunamis betroffen.

Als Fair Handels-Unternehmen zeigen wir, dass es möglich ist, erfolgreich und gleichzeitig fair zu wirtschaften. Dabei stehen die Menschen und die Umwelt immer im Fokus unseres Handel(n)s!

Im Namen unserer Partner und unseres Gesellschafters Misereor bedanken wir uns herzlich für alle eingegangenen Spenden!