Rückblick: GEPA auf der Messe FAIR FRIENDS

Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Nachhaltige Lebensstile,
Fair Trade-Produkte & Programm

„Tolle Produkte aus nachhaltiger Produktion und Fairem Handel“, schreibt ein Twitter-Nutzer über die FAIR FRIENDS in Dortmund. Dazu postet er ein Foto von seinen Messe-Errungenschaften: Neue GEPA-Schokoladen aus dem Sortiment „Taste Fair Africa“ und ein Päckchen Bio Café Orgánico. Das ist ein Beispiel für die vielen begeisterten Rückmeldungen, die wir zur FAIR FRIENDS bekommen haben.

„Mit dem Programm geben wir Anstöße für die Weiterentwicklung des Fairen Handels.“ — Peter Schaumberger

Auch GEPA-Geschäftsführer Marke und Vertrieb Peter Schaumberger zeigt sich zufrieden: „Die FAIR FRIENDS-Messe ist eine wichtige Plattform für den Austausch mit Verbraucher/-innen, Wiederverkäufern und Vertretern von Institutionen. So konnten wir dieses Jahr unser neues Sortiment ‚Taste Fair Africa‘ noch stärker bekanntmachen und den Blick auf diesen Kontinent lenken.“ Als strategischer Partner der FAIR FRIENDS hat die GEPA das inhaltliche Rahmenprogramm zum Fairen Handel maßgeblich mit gestaltet. „Die Präsentationen und Vorträge in der Weltladenlounge gaben konkrete Anstöße für die Weiterentwicklung des Fairen Handels“, so Peter Schaumberger.

In der Bildergalerie sehen Sie einige schöne Impressionen von unserem Stand und den Gästen.

Michele Kremer vom Regionalen Fair Handelszentrum FAIRKAUF der GEPA, bringt die Besucherinnen und Besucher auf den richtigen Geschmack: Beim Schokotasting konnten sie sich durch unser Sortiment an hochwertigen Fair Trade-Schokoladen probieren. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Michele Kremer vom Regionalen Fair Handelszentrum FAIRKAUF der GEPA, bringt die Besucherinnen und Besucher auf den richtigen Geschmack: Beim Schokotasting konnten sie sich durch unser Sortiment an hochwertigen Fair Trade-Schokoladen probieren. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Unser nettes Team am GEPA-Stand auf der FAIR FRIENDS freute sich über die vielen interessierten Messe-Besucherinnen und Besucher. V.l. Michele Kremer, Mitarbeiterin RFZ West, Dorothea Weber, GEPA-Beraterin Weltläden & Gruppen, Serkan Ege, stellv. Leiter des RFZ West, und Petra Bald, GEPA-Beraterin Weltläden & Gruppen.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Unser nettes Team am GEPA-Stand auf der FAIR FRIENDS freute sich über die vielen interessierten Messe-Besucherinnen und Besucher. V.l. Michele Kremer, Mitarbeiterin RFZ West, Dorothea Weber, GEPA-Beraterin Weltläden & Gruppen, Serkan Ege, stellv. Leiter des RFZ West, und Petra Bald, GEPA-Beraterin Weltläden & Gruppen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei ihrem Messe-Rundgang machten Vertreterinnen und Vertretern der Presse auch Halt am GEPA-Stand und wurden auf unser neues Sortiment „Taste Fair Africa“ aufmerksam.  Foto: Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH
Bei ihrem Messe-Rundgang machten Vertreterinnen und Vertretern der Presse auch Halt am GEPA-Stand und wurden auf unser neues Sortiment „Taste Fair Africa“ aufmerksam. Foto: Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH
Am Sonntag gab es ein faires Vernetzungsfrühstück mit Orangensaft und einer Vielzahl von GEPA-Brotaufstrichen. Das kam vor allem bei den teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Weltläden gut an, die sich gerne durch unsere Aufstriche probierten.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Am Sonntag gab es ein faires Vernetzungsfrühstück mit Orangensaft und einer Vielzahl von GEPA-Brotaufstrichen. Das kam vor allem bei den teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Weltläden gut an, die sich gerne durch unsere Aufstriche probierten. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Jorge Inostroza mit der Original „Jute statt Plastic“-Tasche, dem GEPA-Klassiker, dessen Slogan zum zum Inbegriff eines alternativen Lebensstils wurde. Übrigens: Mit dem Partner Corr – the Jute Works, von dem die Jutetasche damals stammte, arbeiten wir noch heute zusammen.  Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Jorge Inostroza mit der Original „Jute statt Plastic“-Tasche, dem GEPA-Klassiker, dessen Slogan zum zum Inbegriff eines alternativen Lebensstils wurde. Übrigens: Mit dem Partner Corr – the Jute Works, von dem die Jutetasche damals stammte, arbeiten wir noch heute zusammen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Aber auch unsere neuen Handwerkskollektionen GLORIE, SIENNA und ESPRIT fanden großen Anklang: Ob wunderschöne handgemachte Kerzen und dazu passende Kerzenhalter, geflochtene Körbe oder Teppiche – hier konnten die Gäste ihre neuen Lieblingsteile finden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Aber auch unsere neuen Handwerkskollektionen GLORIE, SIENNA und ESPRIT fanden großen Anklang: Ob wunderschöne handgemachte Kerzen und dazu passende Kerzenhalter, geflochtene Körbe oder Teppiche – hier konnten die Gäste ihre neuen Lieblingsteile finden. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Bei der Eröffnungs-Pressekonferenz der FAIR FRIENDS war auch unser Geschäftsführer für Marke und Vertrieb, Peter Schaumberger (2.v.l.), mit dabei – v.l.: Werner Schulze, Geschäftsführer der tana-Chemie GmbH; Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH; Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund. Foto: Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH
Bei der Eröffnungs-Pressekonferenz der FAIR FRIENDS war auch unser Geschäftsführer für Marke und Vertrieb, Peter Schaumberger (2.v.l.), mit dabei – v.l.: Werner Schulze, Geschäftsführer der tana-Chemie GmbH; Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH; Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund. Foto: Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH

GEPA und FAIR FRIENDS passen perfekt zusammen

„Stand und Vorträge waren sehr gut besucht.“ — Denis Gay

In diesem Jahr war die GEPA wieder strategischer Partner der FAIR FRIENDS und hat somit das inhaltliche Rahmenprogramm zum Fairen Handel maßgeblich mit gestaltet: Highlights waren u. a. das „Cupping“, also eine professionelle Verkostung mit GEPA-Kaffee, ein Vortrag zu den Auswirkungen des Klimawandels bei unseren Handelspartnern, der Fachtag Schülergenossenschaften sowie ein Workshop zum Thema nachhaltige Beschaffung in öffentlichen Einrichtungen. „Am GEPA-Stand war immer viel los, alle Vorträge in der Weltladenlounge waren sehr gut besucht!“, freut sich Denis Gay, freier Bildungsreferent für die GEPA, der das Programm mitorganisiert hat.

In der Bildergalerie sehen Sie einige Highlights aus dem Rahmenprogramm in der Weltladenlounge.

Das Cupping mit GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Tobias Mehrländer kam super beim Publikum an: Hier konnten Kaffeeliebhaber/-innen und solche, die es noch werden wollen, den Unterschied zwischen unseren charakteristischen Spezialitätenkaffees im Vergleich zu unseren Mischungen für den alltäglichen Kaffeegenuss erschmecken. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Das Cupping mit GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, Tobias Mehrländer kam super beim Publikum an: Hier konnten Kaffeeliebhaber/-innen und solche, die es noch werden wollen, den Unterschied zwischen unseren charakteristischen Spezialitätenkaffees im Vergleich zu unseren Mischungen für den alltäglichen Kaffeegenuss erschmecken. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wilfried Wunden, Referent für Fairen Handel bei unserem Gesellschafter Misereor, hat vor vielen interessierten Gästen in seinem Vortrag in der Weltladenlounge unterschiedliche Projekte weltweit vorgestellt und wie der Faire Handel dazu beigetragen hat, die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Wilfried Wunden, Referent für Fairen Handel bei unserem Gesellschafter Misereor, hat vor vielen interessierten Gästen in seinem Vortrag in der Weltladenlounge unterschiedliche Projekte weltweit vorgestellt und wie der Faire Handel dazu beigetragen hat, die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Großer Besucher-Andrang bei den Vorträgen in der Weltladen-Lounge. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Großer Besucher-Andrang bei den Vorträgen in der Weltladen-Lounge. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Der aus der Demokratischen Republik Kongo stammende Jean-Gottfried Mutombo  (MÖWe) berichtete in seinem Vortrag „Wie fair ist dein Handy?“ von den Bedingungen des Coltanabbaus für Mensch und Region. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Der aus der Demokratischen Republik Kongo stammende Jean-Gottfried Mutombo (MÖWe) berichtete in seinem Vortrag „Wie fair ist dein Handy?“ von den Bedingungen des Coltanabbaus für Mensch und Region. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Auf der FAIR FRIENDS wurden die Gewinner des Ideenwettbewerbs gekürt: Im Vorfeld der Messe hatte die GEPA gemeinsam mit der Schülergenossenschaft NRW und der FAIR FRIENDS Schülerinnen dazu aufgerufen ihre Ideen zur Frage einzureichen: „Wie sieht der Faire Handel im Jahr 2030 aus?“ Hier erhalten die Schüler des Gymnasiums Waldstraße in Hattingen ihre Urkunde. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Auf der FAIR FRIENDS wurden die Gewinner des Ideenwettbewerbs gekürt: Im Vorfeld der Messe hatte die GEPA gemeinsam mit der Schülergenossenschaft NRW und der FAIR FRIENDS Schülerinnen dazu aufgerufen ihre Ideen zur Frage einzureichen: „Wie sieht der Faire Handel im Jahr 2030 aus?“ Hier erhalten die Schüler des Gymnasiums Waldstraße in Hattingen ihre Urkunde. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Im Vortrag von Eva-Maria Reinwald, Promotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte bei SÜDWIND e.V. thematisierte sie die  Menschenrechtsverletzungen in weltweiten Lieferketten, die im konventionellen Handel heute immer noch häufig vorkommen.    Foto: GEPA - The Fair Trade Company
Im Vortrag von Eva-Maria Reinwald, Promotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte bei SÜDWIND e.V. thematisierte sie die Menschenrechtsverletzungen in weltweiten Lieferketten, die im konventionellen Handel heute immer noch häufig vorkommen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

Das sind die Gewinner des Ideenwettbewerbs

Im Vorfeld der Messe hatte die GEPA gemeinsam mit der Schülergenossenschaft NRW und der FAIR FRIENDS Schülerinnen und Schüler zu einem Ideenwettbewerb aufgerufen - die Frage: „Wie sieht der Faire Handel im Jahr 2030 aus?“ Auf der FAIR FRIENDS wurden die drei Gewinner gekürt: Eine Gruppe des Gymnasiums Waldstraße in Hattingen, der Sowi-Zusatzkurs Q2 des Evangelischen Gymnasiums in Lippstadt und die Hanse Genossenschaft Warburg eSG am Hüffertgymnasium Warburg. Als Hauptpreis dürfen die engagierten Jugendlichen der drei Schulen einen Tag lang die GEPA besuchen.

So sehen die glücklichen Gewinner des Ideenwettbewerbs aus: Links die Schüler des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt und rechts die Gruppe des Gymnasiums Waldstraße in Hattingen. Die Jugendlichen aus Warburg konnten leider nicht zur Preisverleihung kommen. Sie sind natürlich aber trotzdem zum Hauptreis – ein Besuch bei der GEPA – herzlich eingeladen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company
So sehen die glücklichen Gewinner des Ideenwettbewerbs aus: Links die Schüler des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt und rechts die Gruppe des Gymnasiums Waldstraße in Hattingen. Die Jugendlichen aus Warburg konnten leider nicht zur Preisverleihung kommen. Sie sind natürlich aber trotzdem zum Hauptreis – ein Besuch bei der GEPA – herzlich eingeladen. Foto: GEPA - The Fair Trade Company

 

Stand 09/2018

 

 

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Foto: GEPA - The Fair Trade Company/M. Kehren

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