GEPA-Partner auf Rundreise in der Fairen Woche

Stanley Maniragaba besucht
Faire Woche-Events in Deutschland

Zehn Tage, fünf Events, dazwischen Sightseeing in Berlin und Köln: Stanley Maniragaba, unser Gast zur Fairen Woche, hat auf seiner Deutschland-Rundreise viele unterschiedliche Eindrücke bekommen: Von der Auftakt-Veranstaltung der Fairen Woche in Berlin mit anschließender Podiumsdiskussion, dem Besuch auf einem Naturland Öko-Bauernhof in Oberbayern, über eine Kaffeeverkostung im gemütlichen Mainzer Café Awake bis hin zu einer Live-Radio-Sendung im Domradio Köln und einem Medien- und Bloggerevent im GEPA-Kaffeelabor. Einen schönen Eindruck vom Event im Kaffeelabor bekommen Sie hier im zweiminütigen Video!

Am meisten hat mir gefallen so viele unterschiedliche Menschen zu treffen.Stanley Maniragaba

Stanley Maniragaba ist Betriebsleiter bei unserem Kaffeepartner ACPCU, von dem die GEPA seit Anfang des Jahres die hochwertigen Bio-Robusta-Bohnen für ihre neue Café Rarität „Bio Espresso Kampala“ bezieht. „Durch den Fairen Handel können wir unseren Farmern einen guten Preis zahlen“, sagt er. Mehr über Kaffee-Anbau, Verarbeitung und Qualitätssicherung bei unserem Partner ACPCU in Uganda erfahren Sie übrigens hier im sechsminütigen Video.

Auftakt Faire Woche und Sightseeing in Berlin

Sehen Sie hier einige Impressionen von der Auftaktveranstaltungen der Fairen Woche in der Kolumbianischen Botschaft in Berlin mit Stanley Maniragaba und einen Eindruck von seinem Besuch bei Naturland.

Besuch im Weltladen-Pankow mit Espresso-Verkostung

Neben einer Sightseeing Tour in Berlin besuchte Stanley Maniragaba auch den Weltladen in Pankow. Hier entdeckte er sofort den „Uganda Bio Espresso Kampala“ im Regal und kam mit Weltladen-Mitarbeitern ins Gespräch. Im Café Apfelbaum, das direkt neben dem Weltladen liegt, lud Weltladen-Mitarbeiter Sebastian Binder zur fairen Espressoverkostung ein. GEPA-Sortimentsmanager Tobias Mehrländer entwickelte nebenbei ein hippes Sommergetränk mit dem Bio-Espresso aus Uganda: „KampalaTonic on the Rocks“ - der schmeckte auch Stanley Maniragaba sehr gut: „Es ist erfrischend, lecker und süß. Man könnte das Getränk abends in einer Bar genießen und braucht nicht mal Alkohol dafür.“

Sie möchten den „KampalaTonic on the Rocks“ gern selbst einmal ausprobieren? Hier geht’s zum Rezept!

Eindrücke aus dem Weltladen Pankow und von der spontanen Verkostung im Café Apfelbaum, sehen Sie in der Bildergalerie:

Kaffeeverkostung im Café Awake Mainz

„Was ist das Besondere an einem reinen Robusta-Kaffee aus Uganda?“, fragte Tobias Mehrländer, GEPA-Sortimentsmanager Kaffee, die Gäste im Café Awake Mainz. Das konnten sie selbst bei einer Kaffeeverkostung herausfinden und ihre Geschmackssinne beim Schlürfen unter Beweis stellen. Zu Beginn schlug Stanley Maniragaba die Brücke von Produzenten zu Verbrauchern: „Fair Trade hat den Kaffeeproduzenten Hoffnung und neues Selbstbewusstsein gegeben.“ Nicht nur die Konsumenten sollten an die Produzenten denken, sondern: „Auch der Kaffeeproduzent sollte sich bei seiner Arbeit bewusst machen, dass der Konsument glücklich wird, wenn er eine gute Kaffeequalität bekommt”, so Stanley.

Fair Trade-Kaffees mit Bio-Bohnen von ACPCU:

Café Raritäten

Bio Espresso Kampala, Bohne

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Bio Espresso Kampala, Bohne
Cafffè Crema

Bio Caffè Crema, Bohne

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Bio Caffè Crema, Bohne

Die GEPA muss beide Seiten – Konsumenten und Produzenten – glücklich machen.Stanley Maniragaba

In der Bildergalerie erfahren Sie, welcher Kaffee bei der Blindverkostung der reine Bio-Robusta von ACPCU war und ob die Tester im Café Awake es herausgefunden haben.

#echtfairekaffeeliebe im Café Awake

Auch die Gäste des Café Awake konnten bei unserer Social Media-Aktion #echtfairekaffeeliebe zur Fairen Woche mitmachen und direkt vor Ort ihren persönlichen Kaffeemoment festhalten. Michael war mit seiner Frau Monika in der Mainzer Innenstadt gekommen, um die Kaffeeverkostung im Café Awake zu erleben. Zu Hause genießen die beiden gern nachmittags eine Tasse Kaffee: „Wir gönnen uns gern eine kleine Pause zwischendurch und nehmen uns Zeit für unseren Kaffee.“

I love coffee because it gives our people a living.Stanley Maniragaba

Und wie definiert Stanley seine Kaffeeliebe? „I love coffee because it gives our people a living“ – Ich liebe Kaffee, weil er den Lebensunterhalt unserer Produzenten sichert.“ Er fühlt sich stark mit dem Produkt verbunden, sodass er seinen Job bei ACPCU besonders deshalb liebt, weil er durch die Kaffee-Kooperative Menschen glücklich machen kann. Er gab den Gästen des Café Awake noch einen Tipp: „Ihr solltet Kaffee nicht nur trinken um wach zu sein, sondern weil ihr ihn genießt, weil es ein guter Kaffee ist.“ Und er versicherte: „Wenn ihr einen Kampala trinkt, könnt ihr sicher sein, dass er beste Qualität hat.“

Live on Air: Stanley Maniragaba beim Domradio Köln

In einer zweistündigen Live-Sendung ging es beim Domradio in Köln um das Thema Fairer Handel am Beispiel Kaffee – mit Fokus auf Afrika: So ging es um den Anbau selbst und die Situation der Kaffeeproduzenten in Uganda mit ihren Herausforderungen. Aber auch die Situation der Konsumenten hierzulande wurde beleuchtet. Martin Matschke vom Weltladen Köln berichtete von den unterschiedlichen Kunden und ihren Ansprüchen an echt fairen Kaffee: „Bei uns in den Weltladen kommen junge Leute, engagierte Schüler, genauso wie der ‚Anzugträger‘, der einen guten Espresso sucht“, so Martin Matschke. Stanley Maniragaba gab den Hörern und Kaffeegenießern mit auf den Weg, „nach guten Qualitäten zu suchen und daran zu denken, dass der Faire Handel auch die Kaffeebäuerinnen und -bauern glücklich macht“. Hier können Sie den Podcast zur Sendung anhören.

Sehen Sie hier ein paar Eindrücke von der Live-Sendung beim Domradio Köln:

Medien- und Bloggerevent im GEPA-Kaffeelabor

Unsere Produzenten sind stolz und glücklich, dass ihre Qualität ihren Platz auf dem Markt bekommt.Stanley Maniragaba

Laut schlürfen erwünscht! Bei ihrem Besuch im GEPA-Kaffeelabor konnten Medienvertretern und Blogger fünf verschiedene Fair Trade-Kaffees von drei Kontinenten verkosten. Darunter natürlich auch den „Bio Espresso Kampala“ aus Uganda den die GEPA von ACPCU bezieht. Stanley Maniragaba erklärt, was es für die Produzenten bedeutet, dass die GEPA den reinen Robusta als Rarität anbietet: „Wir werden als ACPCU in Europa bekannt – unser Name steht auf der Packung. Unsere Produzenten sind stolz und glücklich darüber, dass ihre Qualität ihren Platz auf dem Markt bekommt.“ Einkaufsmanagerin Franziska Bringe nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die Welt des Kaffees und zeigte, wie eine professionelle Kaffee-Verkostung abläuft.

Warum das Schlürfen dabei wichtig ist – und mehr über Fair Trade-Kaffee aus Uganda erfahren Sie in der Bildergalerie:

Mehr Fair Trade-Kaffee trinken

Stanley Maniragaba, findet, dass Fairer Handel wichtig ist – sowohl für Produzenten als auch für Konsumenten: „Vergleichen Sie einmal das Gefühl: Sie trinken einen Kaffee, der von ‚Gefangenen‘ produziert wurde – oder sie trinken einen Kaffee, von dem sie wissen, dass die Produzentinnen und Produzenten zufrieden sind und unter fairen Bedingungen arbeiten.“

9/2017

WEITERE INFORMATIONEN

Sie möchten auch noch bei einem Event zur Fairen Woche mitmachen?
Hier geht’s zum Aktionskalender!

Lernen Sie Stanley Maniragaba, unseren Gast in der Fairen Woche,
hier im Porträt noch besser kennen!

Weitere Einblicke zur Arbeit im GEPA-Kaffeelabor
finden Sie in unserem Kaffee-Special.

#echtfairekaffeeliebe

#echtfairekaffeeliebe

Die glücklichen
Gewinner
und unsere
Social Wall
mit den
Kaffee-
momenten
der GEPA-
Community!

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/Michael Kottmeier

Neu: Aus Uganda

Bio Espresso Kampala

Foto: GEPA - The Fair Trade CompanyIm Shop kaufen

Faire Woche

„Fairer Handel
schafft Perspektiven”

Erfahren Sie mehr über die Faire Woche - in diesem Jahr bei uns zu Gast: Stanley Maniragaba aus Uganda.

Foto: GEPA - The Fair Trade Company/A. Welsing